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Das NDR-Nachrichtenmagazin „Zapp“ berichtete in dieser Woche über den Umgang der NRW-Landesregierung/CDU-Parteizentrale mit kritischen Journalisten. Schöne Bilder in staatstragender Pose, keine kritischen Nachfragen:  Wer sich nicht an diese Vorgabe hält, darf demnach mit Konsequenzen rechnen. „Zapp“ ging in diesem Kontext besonders auf das Beispiel des entlassenen Focus-Redakteurs Karl-Heinz Steinkühler ein. Der Bericht zeigt, wie kurz nachdem der Journalist einen kritischen Bericht veröffentlichte, sich Regierungssprecher Hans-Dieter Wichter per Brief an dessen Chefredaktion wandte. Steinkühler war kurze Zeit später seinen Job los. Und wie reagiert der noch amtierende Ministerpräsident auf die Recherchen!? Er läuft davon… Sehenswert!

Ein früherer Blogeintrag zum Wichter-Brief

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Wer ist der Unbekannte?

Wer ist der Unbekannte?

Sigmar Gabriel, SPD-Chef und politisches Schwergewicht, stattete am Mittwoch Gelsenkirchen einen Besuch ab: Bei der Ruhrgebietskonferenz hatte Gabriel ein offenes Ohr für die SPD-Bürgermeister/innen aus NRW, wie sehr denn der finanzielle Schuh vor Ort drückt. Doch die Blicke zog an diesem Tag jemand anders auf sich – sozusagen der heimliche Star der Veranstaltung.

Schon als er durch die Eingangstür der Maschinenhalle Zeche Oberschuir lugt, erntet der junge Mann fragende Blicke: Wer ist der Kerl? Zugegeben: Schickes blaues Hemd – aber doch keiner von uns, oder? Vielleicht ein neuer Kollege von der Rheinischen Post, der sich als kritischen Möchtegern-Journalisten geben will? Oder doch ein Nachwuchs-SPDler vom Ortsverein Gelsenkirchen Bulmke?

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Heute morgen vor der Parteizentrale der CDU NRW

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Stephan Braun lädt Dich ins Kraftvoll ein. Möchtest Du im Webrestaurant zu Gast sein? Dann besuche http://www.kraftvoll-online.de/ und reserviere einen Tisch im Kraftvoll.

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Stephan Braun hat im Restaurant Kraftvoll einen Tisch für Inge Blask reserviert. Sie ist Landtagskandidatin der SPD für den Markischen Kreis.

Weitere Informationen und immer die neuesten Videos findet Ihr unter Kraftvoll-online.de, auf Facebook und bei Twitter.

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Für alle Twitter-Fans: Die parallel zur Podiumsdiskussion „Unsere Rechte in der vernetzten Gesellschaft“ gelaufene Twitterwall (Hashtag #sdnetzpolitik) ist nun als Protokoll bei politfunk.de online.

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Null ausgeschrieben

foto by: !anaughty!

Der Radiosender Einslive entsendet seit gestern wieder seinen „Wahlbeobachter“. Derzeit werden täglich einhundert Wahlberechtigte nach ihren politischen Stimmvorlieben für den 9. Mai befragt. Und dies an äußerst verschiedenen Orten. Die Wahlbeobachter tummeln sich in Fußballstadien, Moscheen, bei Indie-Rock-Veranstaltungen oder auf der Düsseldorfer Königsallee. Obwohl die Umfragen des Senders in Bezug auf das kommende Landtagswahlergebnisses natürlich keinen repräsentativen Charakter haben, sind sie dennoch kreativ, spannend und witzig.

So erhält die CDU bei der Befragung in der Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh eine Unterstützung, die man mit einem großen Oval darstellen kann. Die Anzahl der Stimmen ausgeschrieben: O. Dagegen hat sich auf der Düsseldorfer „Kö“ eine Befürchtung des Moderators nicht bestätigt. Seiner Ansicht nach hätte hier der Unterstützerkreis der FDP besonders groß sein müssen. Dem war nicht so. Bildung und Umwelt sind auf der Prachtallee der Landeshauptstadt die großen Themen. Die FDP dürfte das wiederum nicht freuen.

Ziehen wir ein erstes Zwischenfazit: Ob Kö oder Moschee – Schwarz-Gelb hat keine Mehrheit.

Hier geht’s zum Einslive-Wahlbeobachter

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Am 09. Mai 2010 sind Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen. Gemeinsam mit Euch möchte Stephan Braun mithelfen, dass Schwarz-Gelb im Land abgewählt wird und die zukünftige Ministerpräsidentin Hannelore Kraft heißt.
Dafür lädt er in den nächsten Wochen Landtagskandidatinnen und Landtagskandidaten in das Web-Restaurant Kraftvoll ein, die von ihrem Programm und ihren Zielen erzählen werden.

Weitere Informationen und immer die neuesten Videos findet Ihr unter Kraftvoll-online.de, auf Facebook und bei Twitter.

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foto by: Altweibersommer

Blumenfreunde aufgepasst! Letzte Woche versuchte der nordrhein-westfälische Innovationsminister die Abgeordneten des deutschen Bundestags in Sachen Studienfinanzierung zu überzeugen. Die Idee, die hinter dem  „NRW-Stipendium“ stecke, sei auch für den Bund eine super Sache. Innig nennt er sein Modell ein „zartes Pflänzchen“. Trotz aller Liebe: Pinkwart fehlt der grüne Daumen. Dazu ein paar Überlegungen fernab der Botanik:

Worum geht es? Die schwarz-gelbe Landesregierung führte im vergangenen Jahr das „NRW-Stipendium“ ein. Mit ihm sollten die „besten“ 10 Prozent der Studentinnen und Studenten gefördert werden. Stipendiaten erhalten monatlich eine Förderung von 300 Euro. Getragen wird die Fördersumme zur Hälfte aus den Landestöpfen, zur anderen Hälfte von privaten Spendern der jeweiligen Universitäten. Klingt eigentlich toll. Wo liegt das Problem?

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foto by: wordle

“Digitale Teilhabe und Sicherheit” heißt das Kapitel in unserem Programm zur Landtagswahl, dass sich mit Netzpolitik auseinandersetzt. Oben anzuschauen ist eine wordle-Tag-Cloud des Ganzen. Schlagwortwolken oder Tag-Clouds sind hübsche Spielereien, die Inhalte veranschaulichen können. Sie bilden die Häufigkeit von Begriffen innerhalb eines Textes ab – nicht mehr und nicht weniger.

Jens vom Pottblog hat jetzt per wordle eine kleine Schlagwortwolke des Kapitels zur Netzpoltik erstellt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

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