Der Hamburger Imageberater von Jürgen Rüttgers hält anscheinend nicht viel von Ostwestfalen.

Heute verdiente sich Michael H. Spreng die Note 4 in der Welt:
„Außer den West-Westfalen – wie, sagen wir, Franz Müntefering – gibt es noch die Ost-Westfalen. Sie gelten als ein besonders bedächtiger Menschenschlag. Als jetzt in Bielefeld, der ostwestfälischen Metropole, ein Rüttgers-Auftritt nur mäßigen Beifall fand, veranlasste das Spreng zu der Bemerkung: `Ich habe mir sagen lassen: In Bielefeld gilt Kopfnicken als Ekstase´ Das mag zwar zutreffen,, doch ob die Ost-Westfalen es schätzen, wenn man ihnen das so auf den Kopf zusagt ist fraglich. Herr Spreng zumindest dürfte in Bielefeld jetzt ein Imageproblem haben.“

Bild schrieb in ihrer Ausgabe vom 03. August 04:
„Verlierer: So wird das nichts mit dem CDU—Wahlsieg in NRW! Michael H. Spreng (56), Immageberater von Spitzenkandidat Jürgen Rüttgers lästerte bei einem Wahlkampftermin in Ostwestfalen über Zuschauer, die den Auftritt des CDU-Landeschefs nur spärlich beklatschten: `Ich habe mir sagen lassen: In Bielefeld gilt Kopfnicken als Ekstase` Bild meint: Vorsicht Ostwestfalen haben ein gutes Gedächtnis.“

Nicht nur, dass Jürgen Rüttgers die Leute immer noch so begeistern kann, wie ein Regenschirm an einem heißen Sommertag, sondern auch sein Imageberater scheint ein echtes Problem zu haben, Menschen einzuschätzen…


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