Hüh – Jürgen Rüttgers, CDU-Landeschef in NRW:

[Laut Frankfurter Rundschau:] Einerseits betonte Rüttgers im Wirtschaftsmagazin „Focus-Money“, es gebe „keine Alternative zu Reformen“. Andererseits verlangte der Politiker, der als nordrhein-westfälischer CDU- Landeschef im Mai 2005 eine Landtagswahl zu bestehen hat, eine weitere Nachbesserung bei den Arbeitsmarktreformen. „Hartz IV kommt und muss kommen. Aber wer 30 Jahre lang eingezahlt hat, muss mehr bekommen als derjenige, der zehn Jahre eingezahlt hat, aber alles durchgebracht hat“, sagte er mit Blick auf die Diskussion um die Kürzung der Bezugsdauer beim Arbeitslosengeld I.

Hott – Philipp Mißfelder, Vorsitzender der Jungen Union, auch CDU in NRW:

[Laut Frankfurter Rundschau:] Der Vorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder, trat dagegen für einen konsequenten Reformkurs ein. „Wir haben am Wochenende gesehen, derjenige, der wackelt, wird bestraft, und zwar gnadenlos“, sagte Mißfelder der „Netzeitung“. Er warf Sachsens Ministerpräsident Georg Milbradt (CDU) vor, sich im Hinblick auf die Verteidigung des CDU-Programms aus der Verantwortung gestohlen zu haben. „Dafür erhielt er vom Wähler die Quittung.“

Die CDU in NRW: Keiner weiß, was Rütters macht…


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