Peer Steinbrück, Ministerpräsident in NRW:
„Das Ergebnis zeigt, die SPD hat wieder Grund unter die Füße bekommen.“

Harald Schartau, Vorsitzender der NRWSPD:
Das Statement von Harald Schartau finden Sie auf unserer Website

Michael Groschek, Generalsekretär der NRWSPD:
„Die rabenschwarze Nacht im Ruhrgebiet ist vorüber. Jetzt sehen wir wieder die Morgenröte.“

Edgar Moron, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion
„Das ist ein respektables, realistisches Ergebnis in schwerer Zeit.“

Generalsekretär der nordrhein-westfälischen CDU
„Das ist der Anfang vom Ende von Rot-Grün in NRW.“
Kommentar: Das haben wir schon x-Mal gehört. Gestimmt hat’s bisher nie…


Du kannst die Kommentare zu diesen Artikel durch den Kommentar-Feed verfolgen. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

5 Kommentare

  1. lorenz 26. September 2004 · 20:10 Uhr

    Am erfreulichsten finde ich das Wahlergebnis in Köln. Einmal natürlich, weil ich Kölner bin und ein wenig stolz bin auf meine Heimatstadt. Andererseits aber auch, weil man in Köln sieht, dass die Reformen langsam zu greifen beginnen, langsam Akzeptanz finden und dass die Mehrheit wieder hinter der SPD steht. :)
    Gratulation übrigens auch an die Grünen. Respaktbeles Ergebnis!

  2. Klaus Schweer 26. September 2004 · 22:40 Uhr

    Das Ergebnis finde ich durchaus akzeptabel.
    Warten wir mal die Stichwahlen ab, da wird sich sicherlich noch einiges zeigen.

  3. antisoli 27. September 2004 · 1:35 Uhr

    Ich versteh nicht, wie man „Grund unter den Füßen“ bekommt, wenn man an Boden verliert.

  4. Christian Druffel-Severin 27. September 2004 · 18:24 Uhr

    Selbst Rosendahl hat gewonnen!
    Der parteilose Bürgermeisterkandidat Herr Niehues,unterstützt von SPD,Grünen und WIR-Partei,hat die Bürgermeisterwahlen gewonnen!
    Rabenschwarzer Kreis Coesfeld?
    Langsam ist damit Schluss!

  5. Norbert Müschen 28. September 2004 · 1:48 Uhr

    Im rabenschwarzen Kreis Kleve hat es drei waschechte Sensationen gegeben:
    – in Bedburg-Hau ist der alte Bürgermeister abgewählt worden
    – in Kleve hat Petra Tekath (http://www.petra-tekath.de) die Stichwahl erreicht
    – in Goch haben wir zusammen mit ZIG, FDP und Grüne geschafft, endlich die absolute „C“DU-Mehrheit zu brechen und haben zudem mit Bettina Trenckmann (http://www.bettina-trenckmann.de) die Stichwahl am 10. Oktober erreicht.

    Das mag jetzt der „normale“ Leser belächeln, aber hier im Kreis Kleve sind das schon echte Erfolgserlebnisse. Und nun geben wir für die Stichwahl nochmal Vollgas :-). Ich will ’ne Bürgermeisterin in Goch ;-).

Alles was zwischendurch passiert. Wir schreiben’s auf.