Auf der Klausurtagung der NRWSPD haben Bundeskanzler Gerhard Schröder und der SPD-Vorsitzender Franz Müntefering Abstand von der Idee genommen, den Tag der Deutschen Einheit als Feiertag auf einen Sonntag zu verlegen.
Die Statements von Franz Müntefering und Gerhard Schröder.


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3 Kommentare

  1. Bastian 5. November 2004 · 22:23 Uhr

    Toll!

    Sind wir nach dem furiosen Sieg bei der Kommunalwahl in NRW wieder direkt in die Phase eingetreten, in der die Halbwertzeit von Ideen aus dem Kabinett bei weitem nicht an die Mindesthaltbarkeit von Frischkäse herranreicht.

    Tolle Zeiten. Ich kann mich noch daran errinern, dass nach einer verlorenen Wahl Hans Eichel von der „nassen Nudel“ zum Spar-Star mauserte.
    Durch Sparen aus der Krise.
    Dann (einiges später) kam der Super-Minister Clement und von Sparen war nicht mehr die Rede, sonder Wirtschaft ankurbelt.
    Nun sparen wir (sonst zu machende Schulden) und kurbeln die Wirtschaft, indem wir den Tag der Deutschen Einheit auf einen Sonntag legen.

    DAS Jahr der INNOVATIONEN !

  2. Aphirdanos 6. November 2004 · 18:22 Uhr

    Die Ironie der Geschichte ist viel mehr, dass wir inzwischen Wirtschaftswachstum haben, aber dank eichel’scher Steuerreformen kein Geld mehr als Steuern von den Firmen reinkommt.

    http://aphirdanos.ap.ohost.de/

  3. Piranhase 6. November 2004 · 19:52 Uhr

    Muss es nicht heißen: Einen Rückzieher gemacht?

Alles was zwischendurch passiert. Wir schreiben’s auf.