Archiv: 2004

Da gibt es doch tatsächlich zur Rede von Herrn Steinbrück vom Wochenende eine Stellungnahme von Herrn Reck – seines Zeichens Generalsekretär der CDU. Die wirkt allerdings so, als sei sie schon letzte Woche vorbereitet worden. Denn das, was da drin steht, sind lauter Allgemeinplätze und geht auf die Rede von Peer Steinbrück überhaupt nicht ein.

Reck wirft Peer Steinbrück vor, die Rede “sei von Ratlosigkeit geprägt”. Die anwesenden Teilnehmer des Konvents – die zu großen Teilen nicht der SPD angehört haben – hatten da einen ganz anderen Eindruck. Wer die Rede ließt, sieht die klare Vorstellung, die Peer Steinbrück von der Zukunft NRWs hat.

Und direkte persönliche Angriffe auf Jürgen Rüttgers – wie Reck weiter vorwirft – gab es in der Rede auch nicht. Das Rüttgers ein politischer Wackelkandidat ist, da hat Peer Steinbrück wohl ausgesprochen Recht: Egal welches politische Thema man aufgreift, Rüttgers ist das Fähnchen im Wind.

Herr Reck, wir schlagen für die nächsten Wochen vor: Bei allem modernen Technikeinsatz im Wahlkampf – Stellungnahmen nicht schon Freitag mittags vor Dienstschluß schreiben und dann am Samstag per “zeitversetztem Senden” verbreiten. Kommt komisch.


Günter Verheugen konnte heute leider nicht kommen, aber als Überraschungsgast sprach heute nach der Rede von Peer Steinbrück Jochen Vogel.

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War eine in meinen Augen tolle Rede, vielleicht bekommen wir ja noch eine Mitschrift der Rede, die wir veröffentlichen können.


Mit leichter Verspätung wurde der Programmkonvent um 11:15 eröffnet. Zuerst sprach Harald Schartau, nun spricht Peer Steinbrück.

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Eine Aussage blieb mir bisher besonders im Gedächtnis:

Es war Willy Brandt, der uns gesagt hat, auch gemahnt hat, dass jede Zeit ihre eigenen Antworten braucht. Das ist wahr.
Aber wahr ist auch, dass jede Zeit ihre eigenen Aufgaben stellt. Aufgaben, die wir lösen müssen. Ich betone: die wir lösen müssen.

Denn wenn wir es nicht tun, dann machen es andere. Diese anderen würden es anders machen als wir, und das wäre schlechter für das Land.

Der Wandel ist das was wir draus machen: Also machen wir was draus!

Und weiter sagt er:

Wer etwas bewegen will, der sucht nach Wegen. Wer etwas verhindern will, der sucht nach Gründen

Dem stimme ich tatsächlich auch persönlich vollkommen zu!

Ich hör mir die Rede jetzt erst mal zuende an…


Peer Steinbrück hält auf dem Programmkonvent der NRWSPD seine Grundsatzrede: “Stärker werden. Menschlich bleiben.”
Die Rede zum Mitlesen.


Um Punkt 9:00 sind wir in der Bochumer Jahrhunderthalle angekommen. Inzwischen haben wir unseren Arbeitsplätze aufgebaut und erwarten den Beginn des Programmkonvents, während die Halle gerade noch gesäubert und auf Vordermann gebracht wird.

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Um 11:00 wird der Programmkonvent der NRWSPD hier mit Reden vom Landesvorsitzenden Harald Schartau, dem Ministerpräsidenten Peer Steinbrück und Günter Verheugen (zum Thema “Herausforderungen und Chancen für NRW – Die erweiterte Europäische Union”) losgehen.

So weit bis hier aus Bochum!


So macht uns online Spaß: Am morgigen Samstag wird in Bochum auf dem Programmkonvent die Broschüre “Unser starkes Land.” der Presse und der Öffentlichkeit vorgestellt. Auf Papier gedruckt versteht sich.

Für Euch gibt es die Broschüre als Online-Version und auch als PDF schon ab heute exklusiv vorab! Wir sind auf Eure Reaktionen gespannt!


Heute bereiten wir uns auf den Programmkonvent, der morgen in Bochum in der wunderschönen Jahrhunderthalle stattfinden wird, vor. Wir werden von dort berichten – hier im Blog und natürlich auch auf unserer Website.

Und heute im Laufe des Nachmittages wird es noch ein Special für die Blog-Leser und Website-Besucher geben.


Viele nette Menschen in den USA sagen: Sorry everybody!

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49% haben Bush nicht gewählt. Hier sind einige davon.


Auf der Klausurtagung der NRWSPD haben Bundeskanzler Gerhard Schröder und der SPD-Vorsitzender Franz Müntefering Abstand von der Idee genommen, den Tag der Deutschen Einheit als Feiertag auf einen Sonntag zu verlegen.
Die Statements von Franz Müntefering und Gerhard Schröder.


Den John Kerry-Weblog zum Wahlabend haben wir inzwischen wieder entfernt. George W. Bush bleibt Präsident der USA.

Die Website von John Kerry inklusive seines Weblogs ist natürlich noch online.


Alles was zwischendurch passiert. Wir schreiben’s auf.