Wir müssen uns um die schwachen Stadtteile in NRW kümmern, insbesondere um die Stadttteile die soziale Brennpunkte sind oder in Gefahr sind es zu werden. Ziel muß es sein daß unsere Städte vital bleiben, das es den Einwohnern gut geht und sie sich wohl fühlen.
Auch Wohnumfeldmaßnahmen müssen ausgeweitet und gefördert werden.


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3 Kommentare

  1. Gabi Sobetzko 11. Februar 2005 · 18:20 Uhr

    Als Ratsvertreterin für den Stadtteil Bottrop-Ebel-Lehmkuhle begrüße ich das Programm für Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf, das unserem Ortsteil für die nächsten Jahre auf vielen Gebieten (z. B. kulturell bei Stadtteilveranstaltungen und im Bereich des Bau- u. Wohnungswesens oder Lärmminderungsmaßnahmen) erhebliche finanzielle Unterstützung bietet.

  2. Bernd Grah 11. Februar 2005 · 18:22 Uhr

    Da ich aus Solingen komme, möchte ich an dieser Stelle darauf aufmerksam machen, das Landesgelder in Prestigeobjekte gesteckt werden.
    Für das bergische Land steht hier die regionale 2006 , das wird allerdings in Solingen zum Anlass genommen, Millionenprojekte zu starten, deren Auswirkungen in sozialer Hinsicht werden aber meines Erachtens nicht beachtet.Es handelt sich doch nicht um das Programm „meine Stadt soll schöner werden“ sondern darum , notwendige Strukturreformen einzuleiten.

  3. Thomas Haagen 12. Februar 2005 · 15:05 Uhr

    Genau! Dabei sollten die Anwohner (gerade die jungen Leute) aber unbedingt mit einbezogen und durch moderne Medien wie Foren (oder Blogs etc.) zur Mitsprache aufgefordert werden. Nur so können Orte dauerhaft schön und gepflegt bleiben. Das beste Ziel wäre, wenn Anwohner verstärkt „ihr“ Umfeld selber schützen und pflegen würden (entanonymisieren).

    Als Dortmunder Designer erlebe ich, wie einfach es eigentlich ist, Jugendliche für zukunftsweisende Gestaltungen zu gewinnen. Ein große Aufgabe wird auch sein, den alternden Generationen die Angst an dunklen Orten zu nehmen, für ausreichend Sitzplätze zu sorgen, und ein miteinander Jugend > Senioren zu erreichen und als selbstverständlich zu leben…

    Als freier Denker möchte ich den Kommunen helfen, mit pragmatischen und finanzierbaren Lösungen die Zukunft zu gestalten. Daher nutze ich auch das Forum „Zukunft für Dortmund“ unter http://foren.dortmund.de/cgi-bin/forum/postlist.pl?Cat=&Board=zukunft

    Für weitere Anregungen und/oder ein direktes Gespräch stehe ich gerne zur Verfügung über http://www.haagen.de

Alles was zwischendurch passiert. Wir schreiben’s auf.