Die Liberalen zweifeln also auch schon am Wahlkämpfer Jürgen Rüttgers:
Wie der Kölner Stadt-Anzeiger berichtete, bereitet Jürgen Rüttgers der FDP Sorgen. Er schneide „zu schwach“ in den Umfragen ab und sei eine Schwäche der Union. Die FDP sieht es weiterhin als riskant an, dass das CDU-Wahlprogramm keine klaren Aussagen enthält.

Nun, jetzt hat es also auch die FDP kapiert: Rüttgers typisches Jein und seine Sympathiewerte helfen nicht bei einem Machtwechsel.
Vielleicht sollten sich die Liberalen einfach damit abfinden, dass Sie nach dem 22.Mai wieder auf die Oppositionsbank gehört und die Sache mit dem Machtwechsel zusammen mit der CDU am besten die nächsten fünf Jahre noch einmal überdenkt…


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