handelsblatt.gifUnd wieder einmal ein Beleg für Schwarzmaler der CDU aus dem Handelsblatt:

In einer Ernst & Young-Umfrage unter 500 internationalen Unternahmen landete Deutschland als Investitionsstandort 2004 auf Platz drei hinter China und den USA. „Wenn ein Marsmensch auf der Erde landen und vor die Wahl gestellt würde, ob er in Amerika oder in Deutschland investiert, könnte er sich durchaus für Letzteres entscheiden“, schrieb das US-Wirtschaftsmagazin „Economist“ kürzlich.

Die deutschen Lohnstückkosten seien seit 1999 um zehn Prozent gefallen, weil die Löhne kaum noch stiegen. Die Produktivität sei schneller als im EU-Durchschnitt gewachsen, die Regierung habe harte Schnitte am Arbeitsmarkt durchgesetzt. Die Lage in den USA sei dagegen wegen der hohen Defizite und geringer Sparquote wackelig.

Geschlossen wird der Artikel dann mit dem schönen Satz

Der Blick von außen zeige viel Positives – die Deutschen müssten es nur noch merken.

Gefunden hab ichs im Blog der SPD Horn (Grüße in den Norden!)


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3 Kommentare

  1. Sebastian 16. März 2005 · 19:37 Uhr

    Traurig, aber wahr: Positive und mutmachende Nachrichten verbreiten sich nicht halb so schnell wie negative.

  2. Oliver 16. März 2005 · 20:24 Uhr

    Schon gesehen: Das Handelsblatt startet ein „global reporting“-Netzwerk als Blog:
    http://services.handelsblatt.de/global-reporting/default.asp

    via Spiegel Online:
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,346826,00.html

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