Die Feiertage stehen ins Haus – damit euch nicht langweilig wird, haben wir für euch das “Schwarzmaler Memorie” online gestellt.
Hier gehts zum Schwarzmaler Memorie
Seit dem die CDU-NRW in die Wasserstrasse 6 umgezogen ist,
fristet ihr Schaukasten ein trauriges Dasein.

Da kamen wir heute auf die Idee, wenn die CDU schon nichts mehr aufhängt, machen wir das einfach:

Du hast eigene Ideen für den Schaukasten? Dann schicke sie an blog@nrwspd.de
In Bezug auf die Annäherung der Jungen Union an die Rechtsradikalen von Pro Köln haben die Jusos Köln eine Pressemitteilung veröffentlicht, die ich hier auszugsweise zitieren möchte:
Die Jusos Köln sind entsetzt über die rassistischen Parolen des Kölner Oberbürgermeisters Fritz Schramma (CDU) und der mangelnden Distanzierung des Spitzenkandidaten zur Landtagswahl, Jürgen Rüttgers. Dessen Sprecher hatte eine gemeinsame Veranstaltung der Jungen Union Brühl mit der rechtsextremen “Bürgerbewegung” Pro Köln in Spiegel Online als “Dumme-Jungen-Geschichte” bezeichnet. Die CDU in NRW offenbart damit ihre mangelnde Distanz zu rechtsradikalen Organisationen und macht diese damit hoffähig.
Gerade habe ich noch was schönes Blog des Bundestagsabgeordneten Uli Kelber (aus Bonn) gefunden:
Wo wird man nicht mit dem Vorurteil geplagt, das SPD-regierte NRW sei ein Land alter Technologien, während das CDU-regierte Baden-Würtemberg ein Hort des Fortschritts ist?Gut, dass jetzt eine Studie der Fraunhofergesellschaft im Auftrag der CDU-Landtagsfraktion NRW ganz andere Ergebnisse lieferte. Dabei hatten die Auftraggeber sich das so schön als Wahlkampfmunition überlegt gehabt:
- Während der Umsatz mit Spitzentechnologie in Baden-Würtemberg in den letzten Jahren nur um 28% zunahm, waren es in NRW 92% (Bundesschnitt 68%)
- BW liegt mit 44% Umsatzanteil der Dienstleistungen hinter dem Bundesschnitt (54%) und weit hinter NRW mit 57% zurück
- Besonders dramatisch ist die Situation bei wissensintensiven Dienstleistungen, die als Motor der Innovation gelten. Hier ist der Bundesdurchschnitt 11,1% Umsatzanteil. BW liegt klar unter, NRW klar über diesem WertSchön, wenn Vorurteile durch Fakten widerlegt werden
Sehe ich auch so ;-)
Wir hatten zwar bereits hier darüber berichtet, doch jetzt hat sich auch der Spiegel der unerträglichen Einladung der Brühler JU an proKöln angenommen.
Das kommt Jürgen Rüttgers gar nicht gelegen: Mitten im nordrhein-westfälischen Wahlkampf hat die Junge Union in Brühl für einen Politskandal gesorgt. Zu einer Informationsveranstaltung luden die Nachwuchspolitiker jetzt eine bekannte Neonazi-Größe ein.
Und noch immer warten wir auf einen Kommentar von Jürgen ‘Jetzt sag ich besser mal gar nix’ Rüttgers – Schade eigentlich.
auf der Website der besten Partei der Welt gibt es jetzt ein neues E-Card-Motiv, das wir so lustig finden, daß wir es auch euch präsentieren wollten:

Diese E-Cards selbst an Freunde und Bekannte verschicken könnt ihr hier.
Laut taz verhandeln SPD und CDU derzeit mit den Sendern RTL, ZDF und WDR über zwei mögliche Fernsehdebatten vor der nordrhein-westfälischen Landtagswahl am 22. Mai.
“Dabei sollen der sozialdemokratische Ministerpräsident Peer Steinbrück und sein CDU-Herausforderer Jürgen Rüttgers live aufeinandertreffen. Nach taz-Informationen könnte eines der beiden Duelle am Dienstag, den 17. Mai um 21 Uhr live im WDR-Fernsehen und im ZDF übertragen werden.”
Bereits Ende 2004 hatte Steinbrück seinen Herausforderer zu einem Fernsehduell aufgefordert.
Ich würde das Ganze jedenfalls sehr gerne sehen.
Heute Abend um 20:15 wird Franz Müntefering bei der Sendung Hartaberfair zu Gast sein. Das Thema: Nach Kiel – vor Düsseldorf: Reißt Müntefering das Ruder rum?
Die anderen Gäste sind:
Erhard Eppler, SPD, ehem. Bundesminister 1968-1974; Peter Müller, CDU, Ministerpräsident Saarland; Hans-Henning Krumrey, Leiter Parlamentsredaktion “Focus” und Adolf Bauer, Präsident Sozialverband Deutschland e.V.
Auf der Homepage von Hartaberfair kann man auch Fragen eingeben, die dann vielleicht in der Sendung gestellt werden.

“Das Böse” hat einen neuen Gegner, zumindest im Rhein-Erft-Kreis. Er heißt Guido van den Berg und ist der direkte Gegenkandidat von Jürgen Rüttgers bei der Landtagswahl im Mai im Rhein-Erft-Kreis. Rüttgers selbst scheint sich keine großen Siegchancen gegen seinen Gegner auszurechnen. Er hat sich schon mal gegen seine kommende Wahlniederlage abgesichert und sich auf Platz 1 der CDU-Reserveliste setzen lassen. Oben seht ihr das Osterplakat, mit der Guido van den Berg ins Rennen geht.
Für Frau Merkel geht es also um die Wurst. Zumindest um die, die ihr vor der Nase hängt.
Hier sieht man, wie es aussieht, wenn dat Angela die Macht inne hat und kräftig zubeisst.
Mehr über die Essensgewohnheiten von Angie und anderen Politikern gibts übrigens beim Bayerischen Rundfunk