Folgendes habe ich gerade über DPA bekommen:

Der Vorstandsvorsitzende der Bertelsmann-Stiftung, Professor Heribert Meffert, hat eine Lanze für Nordrhein- Westfalen gebrochen. Kaum ein Land habe einen solchen Wandel mitgemacht wie Nordrhein-Westfalen seit dem Niedergang von Kohle- und Stahlindustrie, sagte Meffert am Freitag in Düsseldorf. «Baden-Württemberg und Bayern müssen erst einmal den Beweis erbringen für solche Leistungsfähigkeit», sagte Meffert.

Im Bildungsbereich habe sich NRW ausweislich der Pisa-Studien vom unteren ins obere Mittelfeld vorgearbeitet. Meffert und Ministerpräsident Peer Steinbrück (SPD) sind Herausgeber des «Trendbuchs NRW», in dem sich 30 Autoren mit der Zukunft des bevölkerungsreichsten Bundeslandes beschäftigen.

Ich finds gut, daß sich Meffert so äußert. Meffert ist ein solch anerkannter Fachmann, daß mich seine Worte in meinem Gefühl bestätigen, daß es in den nächsten Wochen darum geht die Menschen zu überzeugen und die Menschen nicht den Schwarmalern, Schweigern und Skandalisierern zu überlassen.


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Ein Kommentar

  1. Roter Baron 2. April 2005 · 10:06 Uhr

    Ich finde es toll, dass ausgerechnet ein Heribert Meffert – seines Zeichens „Marketingpapst“ – so etwas sagt.
    Neulich noch habe ich an einer Studie mitgearbeitet, bei der wir sein Kommunikationskonzept für die WWU überarbeitet und ausgebaut haben – im Zuge dieser Tätigkeit habe ich eine Menge über Mefferts wissenschaftlichen Ruhm erfahren und herausgefunden, dass er tatsächlich als einer der Top-Wissenschaftler Europas gilt.
    Seine Aussagen können also durchaus ernst genommen werden…

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