Dieses Mantra werden uns die Austs, Burdas und Holtzbrincks in den kommenden Monaten vorbeten. Denn dies sagte am 13. April vor der American Society of Newspaper Editors niemand anderer als der größte Verleger der Welt, der erzkonservative Nationalpatriot Rupert Murdoch – unser falscher Freund:
»[…] Wir werden damit experimentieren, unsere tägliche Berichterstattung im Netz mit Hilfe von Bloggern zu unterstützen. Natürlich beinhaltet diese Strategie einige Risiken, vor allem bei der Beibehaltung unserer Standards für Genauigkeit und Verlässlichkeit. Es ist klar, daß wir uns nicht für die Qualität von Leuten verbürgen können, die nicht von uns beschäftigt werden – und die Blogger werden die Arbeit unserer Reporter nicht ersetzen, sondern nur ergänzen. Aber trotzdem könnten sie einen wertvollen Beitrag leisten: unsere Abdeckung der News verbreitern, neue und frische Perspektiven beisteuern, unsere Beziehungen zu Communities vertiefen – solange unsere Leser die klare Trennlinie zwischen Bloggern und unseren Journalisten verstehen.«

via: it&w und Blogs!


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