Nicht nur politische Parteien haben für die Kommunikation mit ihren Anhängern und Wählern Weblogs und Podcasts entdeckt – auch die katholische Kirche macht Gebrauch von den „neuen Medien“, wie ich eben bei tagesschau.de gelesen habe.
So stellt ein niederländischer Priester auf seiner Homepage „Catholic Insider“ regelmäßig seine Aufzeichnungen und Interviews aus Rom online.
Eine sehr spannende Sache – und da behaupte noch einer, die Katholiken seien nur konservativ ;-)


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2 Kommentare

  1. Sebastian 19. April 2005 · 12:44 Uhr

    Außerdem heißt konservativ sein eben meistens nicht technikfeindlich sein oder reaktionär. Daher kann man auch konservativ sein und für Neues offen. Gerade so große Institutionen wie die (katholische) Kirche brauchen (und das muss auch so sein) eine längere Zeit, bis sie neue Dinge geprüft und in ihre Arbeit eingebunden haben. Aber das ist nichts negatives, so wie auch konservativ sein (ob politisch sozialdemokratisch oder anders orientiert ist dabei nicht entscheidend) nichts Negatives ist.
    „Fortschritt ist nur auf Basis von Tradition möglich.“

  2. Thorsten 19. April 2005 · 14:57 Uhr

    Super Entdeckung.
    Bin begeistert, dass das Internet auch in diese Ecke vordringt.

Alles was zwischendurch passiert. Wir schreiben’s auf.