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14 Kommentare

  1. Klaus 27. April 2005 · 8:03 Uhr

    Da der Arbeitgeber seine Arbeitnehmer wie sein Eigentum behandelt, ist er also verpflichtet, seine Knechte der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen. Das hat was. Wenn die Stadt Bochum jemanden braucht zur Reinigung von Grünanlagen, kann sie dafür die Arbeiter von Opel heranziehen, was den Bochumer Stadtsäckel schont, weil sie keine eigenen Arbeitskräfte einstellen muss.

  2. Stefan 27. April 2005 · 16:43 Uhr

    Am Besten, alle arbeiten nur noch für die Allgemeinheit und der Lohn wird von den bösen Arbeitgebern bezahlt. Jawoll!

  3. Daniel Heise 28. April 2005 · 13:07 Uhr

    tja, das weckt Erinnerungen ( allerdings ob meines Alters nicht meine ;-)……

    interessant finde ich, dass dies einer der umstrittensten Punkte im GG war und nur durch massiven Druck der SPD eingebaut wurde.
    Damals hatten wir noch eine Vorstellung unserer Linie, Zeit sie im Heute zu finden……..
    ….oder wäre nicht in den letzten Jahren auch schon Zeit gewesen ????

    DH

  4. Lilli Marleen 29. April 2005 · 17:26 Uhr

    Und warum finde ich das nicht auf Wahlkampfplakaten, sondern seltsame andere Dinge?

  5. Malik 7. Mai 2005 · 23:39 Uhr

    Richtig. Deshalb zahlen Arbeitgeber Löhne, Sozialversicherungen und ähnliches. Im Grundgesetz ist sicher nicht gemeint, dass Rotgardisten äh sorry Sozialisten Unternehmensgewinne absaugen können soviel und für was sie wollen.

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