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Jürgen Rüttgers Buch „Worum es heute geht“ ist gerade erst erschienen, da liegt es schon wie Blei in den Regalen der Buchhandlungen der Republik. Bei Amazon.de kann man es schon jetzt „gebraucht“ erstehen. Die Kommentare dazu:
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Anscheinend will das Ding niemand unnötig lange im Buchregal stehen haben. Überrascht mich nicht im Geringsten.


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10 Kommentare

  1. Andreas Lotus 26. April 2005 · 16:55 Uhr

    Das Buch ist super und zeigt was die Sozialdemokraten immer und die längste Zeit falsch gemacht haben.

  2. Carsten - NRWSPD Blog 26. April 2005 · 17:09 Uhr

    @Andreas Lotus: Lustig. Eben war Dein Name noch Benedikt Fischer. Noch nicht einmal seinen eigenen Namen zu nennen ist schon erbärmlich, sorry.

    Zur Erklärung: Andreas Lotus/Benedikt Fischer hat in mehreren Blogbeiträgen kommentiert und dabei verschiedene Namen genutzt (anhand unserer Logfiles ist dies zu erkennen).

  3. Chris 26. April 2005 · 18:24 Uhr

    Allerdings hat Andreas Benedikt Lotus Fischer recht, das Buch ist super, denn bald ist wieder Grillsaison und Kohleanzünder sind nicht so preiswert.

    ;-)

  4. Roter Baron 26. April 2005 · 22:51 Uhr

    Naja, aber so kann man mit dem Jürgen ja auch nicht umspringen. Immerhin ist es ein Buch – und zumindest hat er sich Arbeit gemacht, dort mehr zu sagen, als in fünf Jahren Oppositionsarbeit.
    Helmut Kohl und Dieter Bohlen haben auch Bücher geschrieben. Die haben sich zwar besser verkauft, aber vielleicht schafft es der Jürgen irgendwann auch einmal, Bestseller-Autor zu werden. Ich würde es ihm gönnen – denn meines Erachtens kann er lieber mittelprächtige Buchhandlungen mit seinen Machwerken schmücken als unser schönes NRW mit seinem Wunsch, Ministerpräsident zu werden.
    Also: Lassen wir Jürgen Star-Autor werden – und ersparen wir ihm das etwas zu groß geratene Amt des Ministerpräsidenten.

  5. Klaus 27. April 2005 · 7:58 Uhr

    Hat Jürgen selbst geschrieben oder schreiben lassen? Ich zweifel aber an der Beschreibung „Tadelloser Zustand“ oder ist damit nicht der Inhalt gemeint. Wie ungelesen trifft es da schon eher.

  6. Peer 27. April 2005 · 9:23 Uhr

    Na wenigstens kann da jemand schreiben, worum es heute geht. Die SPD scheint dies ja nicht mehr zu wissen!

  7. Edelstrauß 27. April 2005 · 10:44 Uhr

    @ (pseudo-)peer:
    Rüttgers kann ja auch die Religionen und Konfessionen voneinander unterscheiden („Katholen statt Mongolen“) – genau so, wie er Menschen nach ihrer Herkunft klassifiziert („Kinder statt Inder“)-
    für mich ein ganz rechter, rückwärtsgewandter Stoiber-Verschnitt.
    Über anderes wird es in seinem Buch auch nicht gehen.

  8. Andreas Lotus 5. Mai 2005 · 19:09 Uhr

    Das einzige was bei euch roten Socken „lustig“ ist, ist euer Galgenhumor.

  9. Hagen 9. Mai 2005 · 22:55 Uhr

    Ich hab das Büchlein nicht gelesen, aber die Zitate aus der Rezension der Welt am Sonntag sind ja unter aller Sau.

    Ich meine, wer sich zurück in eine Zeit flüchten möchte, in der sich alles in die Schubladen Richtig und Falsch, Gut und Böse einsortieren lässt, ist nicht in der Lage, mit komplizierten Aufgaben klarzukommen.

Alles was zwischendurch passiert. Wir schreiben’s auf.