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Die CDU plant die Privatisierung der Sparkassen.
Das bedeutet:

* Schließung zahlreicher Zweistellen
* keine Kredite örtlicher Sparkassen für kleiner Unternehmer und Handwerker
* Personalabbau trotz hoher Gewinne – Beispiel Deutsche Bank

So darf es in NRW nicht kommen.

Zeigt der CDU, dass ihr gegen eine Privatisierung der öffentlich-rechtlichen Sparkassen seid.
Jetzt unter www.nrwspd.de in die Unterschriftenliste eintragen.

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4 Kommentare

  1. Klaus 28. April 2005 · 20:38 Uhr

    Ich glaube das hat nur einen Grund. Das Wort Banküberfall geht einem viel leichter über die Lippen als Sparkassenüberfall. Kaum hat man das Wort ausgesprochen, klicken auch schon die Handschellen. Wenn man dann auch noch das Kinn nach vorn schiebt und eine kleine S-Schwäche hat, geht gar nichts mehr. Gäbe es jetzt nur noch Sparkassen, würden keine Banken mehr überfallen. Was sich wieder positiv auf die Kriminaltätsrate auswirkt. Es spricht also viel dafür, die Sparkassen zu erhalten.

  2. Bastian 30. April 2005 · 12:14 Uhr

    Hallo,
    also,hier muss mal wieder ein Neutraler etwas zu sagen:
    das mit den Sparkassen stimmt nicht!!Dies haben „hohe Tiere“der CDU klipp und klar gesagt.
    Argumentieren und Wahlkampf ist gut,aber bitte keine Lügen :))

    Danke

  3. Dieter 3. Mai 2005 · 12:44 Uhr

    29.04.2005
    Die Sparkassen werden nicht privatisiert

    Die SPD schreckt im Wahlkampf auch vor Lügen nicht zurück und geht mit falschen Behauptungen und mit Unterstützung der Gewerkschaft Verdi auf Stimmenfang. Jüngstes Beispiel ist der völlig gegenstandslose Vorhalt, die CDU wolle die Sparkassen privatisieren. Diese Behauptung ist falsch, die Sparkassen werden nicht privatisiert.

    Wahr ist:
    Bei der CDU sollen die Sparkassen in Nordrhein-Westfalen das bleiben, was sie sind: bürgernah, kundenfreundlich und öffentlich-rechtlich. Für uns bleibt es beim 3-Säulen-Modell des deutschen Bankensystems von öffentlich-rechtlichen Banken, Genossenschaftsbanken und privaten Banken. Der öffentliche Banksektor soll auch weiterhin eine bedeutsame Rolle spielen, weil er gerade für die Kreditversorgung des Mittelstands wichtig ist. Die deutschen Sparkassen sind ein Erfolgsmodell und erfüllen wichtige Aufgaben für das Gemeinwohl.

    Sparkassen eröffnen ein Konto für jedermann, private Banken dagegen können Kunden ablehnen. In anderen Industrieländern ohne öffentlich-rechtliche Sparkassen haben deshalb viele ärmere Menschen keine Bankverbindung. Sparkassen halten ein dichtes Filialnetz aufrecht, auch in dünn besiedelten ländlichen Regionen, aus denen sich private Banken weitgehend zurückgezogen haben.

    Deshalb darf das Erfolgsmodell „Sparkasse“ nicht beschädigt werden. Regionalprinzip, Orientierung am Wettbewerb und öffentlich-rechtliche Trägerschaft sind die Grundlagen für den Erfolg. Mit der Neuordnung der WestLB im Jahr 2002 und der einstimmig verabschiedeten Novellierung des Sparkassengesetzes im Jahr 2004 sind die Überlegungen der CDU eindeutig dokumentiert:

    Lesen Sie dazu die Presseerklärungen von Generalsekretär Hans-Joachim Reck und von Helmut Linssen.

Alles was zwischendurch passiert. Wir schreiben’s auf.