Auch der WDR hat heute Internetseiten verglichen.

Unsere Seite kommt relativ gut weg:

Die Seiten der Parteien sind professioneller gestaltet als noch im Bundestagswahlkampf 2002. Die Seite der SPD ist sehr übersichtlich, nutzt die Möglichkeiten des Netzes gut und ermöglicht ein schnelles Auffinden der relevanten Inhalte. Dagegen irritiert die Wahlkampfseite von Peer Steinbrück dadurch, dass er weitschweifig sein Kabinett vorstellt.

Ich kann die Kritik nicht ganz nachvollziehen, warum es jetzt schlimm ist, dass Peer Steinbrück sein Kabinett vorstellt? Also, wenn das der einzige Kritikpunkt ist, dann ist ja alles gut.

Zum Düsseldorfer Koalitionspartner:

Die Grünen bieten sehr gut aufgemachte Seiten mit schnellem Zugriff auf alle wichtigen Bereiche. Eher schwach kommen allerdings die Seiten der Spitzenkandidaten daher, denen die Spritzigkeit der anderen Seiten fehlt.


Zur FDP:

Vielleicht ein bisschen symptomatisch für das Image des FDP-Spitzenmannes Ingo Wolf: Wer dessen Namen als Webadresse eingibt, landet auf der Seite einer Softwarefirma oder – je nach Schreibweise – auf einer privaten Seite. Erst die Suche auf dem FDP-Portal führt zur Kandidatenseite.

Bei der CDU kommt vor allem der Spitzenkandidat wieder einmal schlecht weg:

Die CDU glänzt mit schnellen Reaktionen: Patzer der Regierung werden in der Rubrik „Mitarbeiter der Woche“ rasch umgesetzt. Ansonsten ist die Hauptseite etwas unübersichtlich, die Navigation wechselt von der Start- zu den Unterseiten. Und die Seite von Jürgen Rüttgers menschelt doch so sehr, dass man es fast nicht glauben mag.

Jaja, der Jürgen lässt es immer menscheln.


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