Jürgen im Interview mit der „Westdeutschen Zeitung“.

Das ist eine Frage, die beantworte ich nicht, die dementiere ich
nicht, die bestätige ich nicht, die kommentiere ich nicht. Alles, was
ich sagen könnte, sage ich dazu nicht.

Auf welche Frage er genau antwortet, darauf kommts nicht wirklich an. Gibt ja viele Fragen an Rüttgers, die er bisher sinngemäß so beantwortet hat. Zum Beispiel die Frage: Wer könnte in einer Rüttgers Regierung die Bildungspolitik übernehmen?

Kennt Ihr auch Fragen, auf die die Antwort passt?


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10 Kommentare

  1. Egon Kisch 10. Mai 2005 · 16:14 Uhr

    oh ja:
    Wissen sie eigentlich was Klarheit, Verlässlichkeit und Wahrheit bedeutet ?

  2. Peter 10. Mai 2005 · 17:15 Uhr

    Herr R., wird Ihre Äußerung von der „Überlegenheit des christlichen Menschenbildes“ durch die nachfolgenden Zitate gestützt?

    „Bestimmte sexuelle Verhaltensweisen können Krebs hervorrufen.“(Papst Johannes Paul II vor Gynäkologen, 1999)

    „Vor 20 Jahren waren wirklich nur Geistesgestörte der Ansicht, Gleichgeschlechtliche könnten eine Ehe bilden.“(Erzbischof Dyba in der ARD-Talkshow ‚Sabine Christiansen‘, 1999)

    „Nackt duschen widerspricht katholischer Moral.“(Generalkirchenvikariat Köln)

    „Eine Frau soll still zuhören und sich ganz unterordnen. Ich gestatte es keiner Frau zu Lehren und sich über den Mann zu erheben. Zuerst wurde ja Adam erschaffen, und dann erst Eva.“(Papst Johannes Paul II. in Bezugnahme auf Paulus, 1988)

    „Vielleicht wird uns hier klar, warum wir vorhin auf den engen Zusammenhang des Weibes mit dem Tier aufmerksam machten: Sexualität führt zur Bestialität.“(Bischof Rudolf Graber zur Sexualkunde in Schulen, 1980)

    „Katholizismus und Nationalsozialismus können und sollen Hand in Hand marschieren.“(Der Dogmatiker Michael Schmaus, 1934)

  3. Anke 10. Mai 2005 · 17:40 Uhr

    „Stimmt es, dass Sie mal gesagt haben, dass die SPD in NRW ihre Sache gut gemacht hat und weiterhin gut machen wird?“

  4. Jens 10. Mai 2005 · 17:43 Uhr

    „Das das Team „NRWin“ die Wähler mit ihren schönen Zahlen auf der Website in die Iree führen will?“

  5. Dieter Mergelkuhl 10. Mai 2005 · 19:14 Uhr

    Herr Rüttgers, spricht immer von Arbeitsplätze schaffen, ich weiß noch genau wo Kohl Kanzler war und Herr Rüttger Bildungs und Forschungsminister, damals 4,8 Mio. Arbeitslose ohne Sozialempfänger da hat der Minister auch schon fest geschlafen und nichts für die Arbeitslosigkeit getan und heut soll es anders sein? ich lach mich tot.

  6. Dieter 11. Mai 2005 · 12:20 Uhr

    Forsa wehrt sich gegen CDU-Vorwürfe

    Berlin/Düsseldorf (AP). Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat sich in scharfer Form gegen Kritik aus der NRW-CDU zur Wehr gesetzt. In einen Brief an den CDU-Landesvorsitzenden Jürgen Rüttgers forderte das Institut eine öffentliche Entschuldigung für Behauptungen, Umfragen zur Landtagswahl am 22. Mai seien zu Gunsten der SPD manipuliert. Das Institut drohte zugleich rechtliche Schritte an.
    (Neue Westfälische Zeitung) in Bielefeld.

    Ich habe nur gedacht, der arme Herr Rüttgers was holt der denn noch aus der Mottenkiste, als Ministerpräsident da können wir auf diesen Mann verzichten.
    Darum PEER Steinbrück wählen.

  7. Hagen 11. Mai 2005 · 18:47 Uhr

    Die passende Frage:

    Sind sie nervös?

    ;)

  8. Frank 11. Mai 2005 · 19:11 Uhr

    Wo sollen die versprochenen Arbeitsplätze herkommen, die sie letztes Jahr noch versprochen haben und dies nun in TV-Duell Episode 1 wieder relativiert haben?

  9. Fred 12. Mai 2005 · 18:08 Uhr

    „Jürgen Sprach“
    Wir müssen uns in der Bildungspolitik mehr mit dem Liebesleben der Senfkörner im Gurken beschäftigen – denn das bringt Jobs wie in den USA und wenn jeder Arbeitnehmer vier davon hat
    wäre das ja auch Arbeit genug. Nun stelle man sich noch vor das die Leute mit dem Sammelbus aufs Feld gebracht würden – sie könnten ihren PKW abschafen und beinahe von dem was sie durch 4 Jobs verdienen auch noch Leben.

  10. Thomas Vogt 12. Mai 2005 · 22:09 Uhr

    Mir wurde heute die folgende Pressemeldung zugeschickt:

    Berlin Vor dem am Samstag beginnenden Deutschen Turnfest wurde bekannt, dass eine neue Turnübung der Öffentlichkeit vorgestellt werden soll. Das besondere in diesem Fall ist, dass die Turnübung nicht nach ihrem Erfinder benannt werden soll.

    Vielmehr wird soll sie einem Politiker gewidmet werden. Zu den Gerüchten, dass die neue Übung „Rolle Rüttgers“ heissen soll, sagte der Bundestagsabgeordnete der CDU und ehemalige Turn-Weltmeister, Eberhard Gienger: „Nach meinem Gienger-Salto wird nun wieder eine Turnübung den Namen eines meiner Parteifreunde tragen. Der Jürgen Rüttgers hat durch seine Höchstleistungen in der Verbalakrobatik bewiesen, dass er diese Auszeichnung verdient.“

    Der Präsident des Deutschen Turnerbundes, Reiner Brechtken erklärte dazu: „Auch wenn Herr Rüttgers keiner Partei angehört, die ich persönlich gutfinde, so hat er doch wie kein anderer Politiker bewiesen, dass er sich wie eine Sportgymnastin verbiegen kann. Als Präsident des Turnerbundes freut es mich ausserdem, dass wir diese Namensgebung geschafft haben, bevor der Ruderverband das Zurückrudern als „Rüttgern“ ins Wettkampfprogramm aufnimmt.“

    Der wahlkämpfende Jürgen Rüttgers antwortete auf die Frage, ob er sich den freue: „Das ist eine Frage, die beantworte ich nicht, die dementiere ich nicht, die bestätige ich nicht, die kommentiere ich nicht. Alles, was ich sagen könnte, sage ich dazu nicht.“

    Ich habe mein Ehrenwort gegeben, die Quelle nicht zu nennen.

Alles was zwischendurch passiert. Wir schreiben’s auf.