Ab heute sind wir drei ganze Tage mit Peer Steinbrück in NRW unterwegs, und wir werden diese drei Tage hier in unserem Blog begleiten. Unsere Stationen heute sind Herne, Borken und Dortmund.

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Start in Wanne-Eickel Richtung Herne. „Dagmar“, unsere Navigationsstimme, weist uns den Weg.

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Bevor es losgeht, stärken wir uns aber erst einmal im NILS in Herne

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Eigentlich ein wenig zu früh für ein Mittagessen, aber lecker.

Update 13:30 Herne; Kulturzentrum

Wir sind mitlerweile in Herne im Kulturzentrum angekommen. Hier werden letzte Vorbereitungen für die Veranstaltung getroffen. Bevor es hier los geht, schon mal ein paar Fotos von hier

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Das Kulturzentrum in Herne

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Letzte Vorbereitungen in der Halle

Update 14.32 Uhr
Inzwischen hat die Veranstaltung hier in Herne begonnen. Die Landtagskandidaten Birgit Fischer und Frank Sichau wurden kurz interviewt. Zur Zeit ist Peer Steinbrück im Interview. Gerade eben hatte er Probleme mit einem Frosch im Hals, worauf er aus der ersten Reihe ein Hustenbonbonbekommen hat.
„Danke schön. Aber nicht, dass das jetzt eine Kopfschmerztablette war.“

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Das Publikum in Herne

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Die Landtagskandidaten für Herne: Frank Sichau und Birgit Fischer

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Ministerin Birgit Fischer im Interview

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Peer Steinbrück im Interview in Herne

Moderator: „Normalerweise würde ich ihnen jetzt die Frage stellen: Wodurch unterscheiden sie sich von ihrem Herausforderer…?“
Steinbrück: „Schauen sie sich doch einfach die Fotos an.“
Lachen und Applaus dafür für den Ministerpräsidenten.
100% agree.

So, weil wir in Borken noch was vorbereiten müssen, werden wir jetzt auch schon mal fahren, obwohl wir dann die halne Rede von Peer Steinbrück verpassen.

Update 18:00 Borken

Mitlerweile sind wir in Borken gewesen. Ungefähr 300 Menschen haben Peer Steinbrück da begrüßt. Zuvor gab Peer Steinbrück zusammen mit den Landtagskandidaten und dem Bürgermeister von Borken im Rathaus eine Pressekonferenz, nach der sich Peer Steinbrück in das goldene Buch der Stadt Borken eintragen durfte.
Hier ein paar Fotos.

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Warten auf den Ministerpräsidenten

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Ankunft von Peer Steinbrück im Rathaus Borken

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Peer Steinbrück bei der Pressekonferenz mit dem Bürgermeister von Borken

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Eintrag ins goldene Buch der STadt Borken

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Begrüssung auf dem Marktplatz Borken

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Peer Steinbrück bei seiner Rede in Borken

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SuPeer in Borken

Jetzt geht es weiter nach Dortmund ins Westfalenstadion.

Update 19:45 Westfalenstadion Dortmund

Inzwischen sind wir am und im Westfalenstadion in Dortmund angekommen. Im dortigen Borussiapark wird Peer Steinbrück mit den Landtagskandidaten für Dortmund gleich auf einer Veranstaltung reden. Wir sind gespannt.

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Der Eingang zum Borussiapark im Westfalenstadion

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Die Tribünen und der Rasen im Westfalenstadion: Sieht irgendwie anders aus, so leer.

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Letzte Vorbereitungen

Bevor es hier so richtig los geht, hat sich das gesamte Online-Team vor Ort erst mal jeder ein Pils verdient. Prost.

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Update 21:49; Westfalenstadion
Wir melden uns noch ein weiteres Mal aus dem Westfalenstadion in Dortmund. Die Veranstaltung hier ist beinahe zu Ende und Peer Steinbrück reddet gerade. Der Borussiapark ist knüppelvoll, wie ihr unten auf den Fotos sehen könnt. Vor Peer Steinbrück hatte bereits der „Hausherr“ und Präsident von Borussia Dortmund Dr. Reingard Rauball die anwesenden begrüßt. Zwar sei er durch sein Amt zur Neutralität verpflichtet, dennoch sei er Peer Steinbrück sehr dankbar dafür, dass er in der Krise, durch der die Borussia ging und geht, „einer war, den man immer anrufen konnte.“
Hier noch ein paar Fotos von hier:

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Das Technikteam, das alles am laufen hält

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Die Landtagskandidaten Gerda Kieninger und Annegret Krauskopf im Gespräch mit den Moderatoren

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Der Präsident von Borussia Dortmund Dr. Reinhard Rauball

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Dr. Reinhard Rauball und Hermann Heinemann

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Peer Steinbrück bei seiner Rede im Dortmunder Borussiapark

Das war es von hier, wir haben Feierabend. Wir vom Online-Team gehen jetzt was Essen und hoffen, dass es euch gefallen hat. Morgen früh geht es weiter.


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6 Kommentare

  1. Frank 11. Mai 2005 · 15:21 Uhr

    Dann von hier einen herzlichen Gruß und viel Glück für den 22. an den Ministerpräsidenten! Dirk scheint ja sehr nah dran zu sein!

  2. Anti 11. Mai 2005 · 16:21 Uhr

    Mal was nettes (aus Berlin!) von den Spreeblick-Kollegen:

    Du bist Deutschland.

    So heißt sie. Die Mutmacher-Kampagne, die im Juni starten soll, ein “Brutto-Mediavolumen” von 30 Millionen Euro hat (zzgl. zu den 20 Millionen allein in diesem Jahr für “FC Deutschland 06“) und von denen hier in Auftrag gegeben wurde.

    Und weil ich das genau so panne und zynisch finde, wie offensichtlich auch autofab, starte ich einen Monat vorher, nämlich jetzt, eine Unmutmacher-Kampagne, die den folgenden Titel trägt.

    Ihr seid Deutschland.

    Ihr, die ihr mit “Slogans” wie Geiz ist geil oder Lass dich nicht verarschen dafür sorgt, dass Raffgier, Egoismus und Übervorteilung anderer die tonangebenden deutschen Tugenden geworden sind.
    Ihr, die ihr mit politischer und wirtschaftlicher Unterstützung den Deutschen die staatliche Rente aus- und die Altersversorgung mittels inzwischen komplett wertloser Aktien eingeredet, ach was, versprochen habt.
    Ihr, die ihr die junge deutsche Generation als “Raubkopierer” und “Graffiti-Verbrecher” kriminalisiert, noch bevor sie zum ersten Mal auch nur versucht haben, einen Job zu finden.
    Ihr, die ihr zu der Hälfte Deutschlands gehört, die 96,3 Prozent des gesamten deutschen Privatvermögens besitzt, während sich die andere Hälfte mit den restlichen 3,7 Prozent vergnügt.
    Ihr, die ihr den Schwimmbädern, Schulen, Kitas, Sozial- und Jugendeinrichtungen die Gelder streicht oder sie einfach verkauft oder schließt, um euch gleichzeitig andauernd über PISA zu wundern.
    Ihr, die ihr bei besserem Wissen so tut, als könntet ihr die Arbeitslosenzahlen verringern.
    Ihr, die ihr längst eine andere Sprache sprecht als die, zu denen ihr redet.
    Ihr, die ihr im Jahr 2005 immer noch nicht verstanden habt, wie man ein inzwischen Jahrzehnte altes “neues” Medium chancenreich nutzt und euch stattdessen weiterhin mit dem lächerlichen Versuch der Kontrolle desgleichen beschäftigt.
    Ihr, die ihr uns erklären wollt, was wir sind, um euer Image aufzupolieren.
    Ihr seid Deutschland!

    Also räumt den Saustall endlich auf.

    Und hört auf, mich dauernd zu duzen.

  3. Carsten - NRWSPD Blog 11. Mai 2005 · 17:08 Uhr

    @Anti: Äh? Ok, ab jetzt duz ich Sie nicht mehr.

    AN ALLE: Anti will nicht mehr geduzt werden…

    Aber dann siezen Sie mich doch bitte auch. Also (nur die letzten beiden Zeilen):

    Also räumen Sie den Saustall bitte endlich auf.
    Und hören Sie auf, mich dauernd zu duzen.

    Und wenn Sie uns jetzt noch Ihren Namen mitteilen lieber Anit (A@B.de), dann hören wir auch auf Sie zu duzen…

  4. Roter Baron 11. Mai 2005 · 17:40 Uhr

    Ein interessantes „Essay“ (ich nenne es jetzt mal so). Aber wer will denn wem damit was austreiben? oder einreden? Oder verunsichern oder wie? Ich blick da grad nicht so ganz durch, an wen das gerichtet ist. Vielleicht kann HERR Anti dazu noch etwas sagen?

Alles was zwischendurch passiert. Wir schreiben’s auf.