Nach einer kurzen Nacht erwachen wir in einem Hotel in Bad Salzuflen.
Beschaulicher Blick vom Balkon:
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Warum ich nie Ministerpräsident sein will: Früh morgens nach einer kurzen Nacht vor dem Frühstück ohne Kaffee bereits das erste Interview geben zu müssen:
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Auch das Frühstück ist ein Frühstückspressegespräch.
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Ute Schäfer ist zu uns gestoßen und referiert in ihrer überzeugenden Art über die Bildungspolitik in NRW.

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Der Vorteil am Frühstück im Hotel ist: ich bekomme endlich wieder Vitamine.
Nach dem Frühstück geht es zu unserer ersten Station: Blomberg, der Heimat des Bundeskanzlers.

Staion 1: Blomberg
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In Blomberg wirbt Peer Steinbrück mit Rosen um Wählerstimmen.

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Ina Meise-Laukamp, die örtliche Kandidatin als Rosendame

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Kaum sind die Rosen verteilt, müssen wir wieder fort – nach Lübbecke.

Währen wir unterwegs sind, ein kleiner Nachtrag zu gestern. Ich berichtete ja kurz von dem „Nackten“ in Herford. Ein paar Stunden nach uns war Jürgen Rüttgers auf dem gleichen Platz. Bei der CDU-Veranstaltung hat es der „Flitzer“ sogar auf die Bühne geschafft. Allerdings las Jürgen Rüttgers noch nicht da war…

Station 2: Lübbecke
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Ankunft vor der Stadthalle Lübbecke.

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Hier sind die KandidatInnen mobil.

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Auch am Nachmittag: Volles Haus.

So langsam erwischt mich das Nachmittagstief. Da hilft nur noch…
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Wir sind spät dran und werden wohl erst nach Peer Steinbrück in Münster ankommen.

Ich muss jetzt erst mal kapitulieren. Es war viel zu tun. Deshalb mache ich Pause und reiche morgen nach, was noch war in Münster. Und in Gelsenkirchen.


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8 Kommentare

  1. Edelstrauß 13. Mai 2005 · 16:18 Uhr

    Interessante Rundreise. Was hat denn Peer gesagt?

  2. Dirk 13. Mai 2005 · 16:29 Uhr

    @ edelstrauß: Wer Peer Steinbrück will, der muss SPD wählen. Und wer SPD wählt, bekommt Steinbrück.
    aber bevor ich die ganze rede wiedergebe, schau dir am besten steinbrück selber an. hier sind die verbleibenden termine bis zum 22.05.:
    http://www.peer-steinbrueck.de/termine/welcome.asp
    es lohnt sich auf jeden fall.
    gruss von unterwegs
    dirk

  3. Jens 13. Mai 2005 · 16:34 Uhr

    Na ich hoffe ihr hattet ne schöne Zeit in Lübbecke :)

    Ich wusste schon immer das die Herforder verrückt sind *g* – Geben sogar das letzte Hemd her :)

  4. Jens 13. Mai 2005 · 16:39 Uhr

    Sach mal Dirk hattet ihr & Peer net auch einen Besuch bei der Firma IMA in Lübbecke?

  5. Dirk 13. Mai 2005 · 16:45 Uhr

    @jens also heute hatten wir keinen besuch bei ima.
    und was herford angeht, mag sein. auf jeden fall gibt es dort engagierte jusos. und leute, die jeden tag unseren blog lesen, wie ich gelernt habe.

  6. Jens 13. Mai 2005 · 17:10 Uhr

    Stimmt, langsam kommen die Jusos in Herford wieder in Gang, waren irgendwie dort unterrepräsentiert, wenn ich mal an die Jusos-LaKo in Bielefeld zurückerinnere *g*

    Achso, naja ne Kollegin von mir arbeitet dort und meinte letztens die musten das Lager putzen, weil Peer kommt *g*

  7. Axel 13. Mai 2005 · 20:45 Uhr

    Das war wirklich eine sehr interessante Veranstaltung.
    Peer Steinbrück hat durch seine sympatische Art das Puplikum von Anfang an für sich gewonnen.
    Schade nur, das nicht jeder Wähler diese Möglichkeiten nutzt, sich über den Kandidaten Peer Steinbrück und die Politik für die er steht zu informieren.
    Da kommt Aufbruchstimmung rüber. Man fühlt, das auf der Bühne ein Mensch steht, der für das Land und die Menschen da ist.
    Also, eine suPeer Veranstaltung. Weiter so!

    Am 22.05. Peer Steinbrück wählen!

    Viele Grüße aus Minden
    Axel

  8. Benno 13. Mai 2005 · 22:42 Uhr

    Ich kann zwar keinen echten Augenzeugenbericht aus meiner zweiten Heimat Münster geben, aber die dortige Veranstaltung von Peer wurde auch live auf Phoenix gesendet. Wenn ich das über die Fernsehbilder richtig beurteilen kann, war fast der gesamte Prinzipalmarkt unterhalb der Bühne randvoll. Und Peer hat auch dort einen sehr guten Eindruck gemacht – sehr kämpferisch und selbstbewusst. Er hat immer mal wieder richtig gestrahlt, insbesondere als er für seine Äußerung „Den Vergleich mit Jürgen Rüttgers scheue ich kein bisschen“ tosenden Applaus erntete. Ich finde jedenfalls, er läuft zu immer besserer Form auf. Die positiveren Umfragewerte tun da wahrscheinlich ihr Übriges, auch wenn Peer in seiner Münsteraner Rede ebenfalls bekräftigt hat, er gehe mit der Umfrage von gestern genauso nüchtern um wie mit allen anderen „Wasserstandsmeldungen“. Letztendlich zähle nur die Mobilisierung am Wahltag. Und damit hat er ja auch Recht.
    Aber eine Sache kann man trotzdem festhalten: Wenn Peer es sogar im „schwarzen Münster“ schafft, die Plätze zu füllen, dann merkt man schon eine klare Aufbruchstimmung und dass die Menschen jetzt auch wieder neugieriger auf die SPD sind.

Alles was zwischendurch passiert. Wir schreiben’s auf.