In gleich mehreren Umfragen konnte Rot-Grün auf die Oppositionsparteien Boden gut machen. Wie Süddeutsche und Handelsblatt heute melden liegt dieser Aufschwung vor allem in dem Fernsehduell von Ministerpräsident Peer Steinbrück und seinem Herausforderer begründet. Auch die direkten Sympathiewerte von Peer Steinbrück sind gestiegen, wie Die Zeit berichtet:

„Könnten die Bürger in Nordrhein-Westfalen ihren Ministerpräsidenten direkt wählen, würden sich 52 Prozent für den Amtsinhaber Peer Steinbrück (SPD) entscheiden. Das sind zwölf Punkte mehr als Anfang Mai. Seinen Kontrahenten Jürgen Rüttgers würden 30 Prozent ins Amt wählen.“

Wie Peer Steinbrück immer sagt: „Lasst euch nicht von den Umfragen verrückt machen, die Wahl wird in den letzten drei Tagen entschieden.“
Recht hat er.


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3 Kommentare

  1. Tomas 15. Mai 2005 · 18:25 Uhr

    Und auch in den Suchmaschinen liegt Peer weit vor Jürgen (Jürgen wer?): http://www.googlefight.com/index.php?lang=en_GB&word1=Peer&word2=J%FCrgen

  2. Gerhard Schoolmann 16. Mai 2005 · 15:36 Uhr

    Peer Steinbrück ist ja fast so populär wie Heide Simonis gewesen ist.

Alles was zwischendurch passiert. Wir schreiben’s auf.