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Dass Susanne Knoll SPD wählt ist an sich noch nicht sonderlich spektakulär. Schließlich tun das viele. Aber die gute Frau ist Angela Merkels Doppelgängerin und würde wohl sehr von einer Kanzlerin Merkel profitieren. Dennoch wählt sie unsere Partei, wie ich heute in der Welt lesen durfte. Dennoch freut es sie natürlich, dass Angela Merkel endlich mehr aus ihrem Typ macht und eine neue Frisur hat.

Mit der Frisur hat alles angefangen. Mit ihr muß es jetzt auch weitergehen. Am Dienstag wird Susanne Knoll zum Frisör gehen. Sie wird auf die mitgebrachten Fotos aus Zeitschriften tippen und zu Frau Josupeit sagen: „So soll es aussehen.“ Gemeinsam werden sie „endlich“ denken.

Daß Angela Merkel mehr aus ihrem Typ machen konnte, wußte Susanne Knoll schon lange. Daß sie es nun auch getan hat, ist für sie eine große Erleichterung. Denn jetzt kann auch sie endlich mehr aus ihrem Typ machen. Aus beruflichen Gründen sozusagen. Susanne Knoll ist Angela Merkels Doppelgängerin. Deutschlands einzige.

Trotzdem Danke für ihre Unterstützung, Frau Knoll.


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25 Kommentare

  1. Parteisoldat 6. Juni 2005 · 18:42 Uhr

    Sorry,

    aber der spdblog nimmt ja schon BILD-Zeitung-Charakter an!

    Mit solchen oberflächlichen und verdummenden Nachrichten werden wir die Menschen nicht überzeugen: denn die Nummer mit der Frisur ist wirklich auf!!!! Also bitte mehr INHALT in Zukunft…

    mit soldarischen Grüßen
    danke

  2. Pottblogger 6. Juni 2005 · 23:37 Uhr

    Ich dachte die SPD wollte das Thema Aussehen von Frau Merkel nicht thematisieren?

  3. Thorsten - Blog.nrwspd.de 7. Juni 2005 · 9:29 Uhr

    @ Alle
    Wo dreht sich der Artikel denn groß um die Frisur von Angela Merkel? Es geht in dem Beitrag darum, dass eine Merkel-Doppelgängerin die SPD wählt. Dass die sich darüer freut, dass die gute Angie jetzt ein bißchen anders aussieht, ist ja wohl ihr gutes Recht. Dass die Welt was über das Aussehen von der Kanzlerkandidatin schreibt, dafür kann ich ja wohl nix.
    Übrigens:
    Ich bin nicht DIE SPD, ich bin Thorsten. Und wenn ich das Aussehen von der Oppositionsführerin als Beitragsthema haben möchte und euch das nicht gefällt, dann kritisiert mich und nicht DIE SPD.

  4. Fredson 7. Juni 2005 · 11:48 Uhr

    Wenn man in einem Beitrag zu Angela Merkel das Wort Frisur liest, denkt man halt immer sofort an irgendwelche Witze über AM’s Erscheinungsbild. Mediale Konditionierung. Das muss man sich erst wieder abtrainieren. Wie ein Hund, der jahrelange auf dem Sofa schlafen durfte und das jetzt nicht mehr darf. Also… AUS, Wähler. AUS, Platz ! Fein Dicker……

  5. Parteisoldat 7. Juni 2005 · 13:34 Uhr

    @Thorsten:

    Lieber Thorsten,

    dass du als Autor für dich schreibst und nicht für die SPD ist auf der einen Seite schon richtig und es ist auch gut, dass die spd solche „modernen“ Kommunikationsmittel für Personen wie dich und mich einsetzt .
    Auf der anderen Seite ist dieser blog nicht deine PRIVATSEITE (!!!) und die Inhalte fallen auf die GESAMTE SPD zurück. Somit ist deine Aussage nicht ganz korrekt…
    Und es ist banal zu behaupten, man muss unterscheiden, ob du hier schreibst oder die SPD! In dem Moment, wo du ein Text im blog reinsetzt, schreibst du automatisch für die SPD!

    Ich will deine anderen Beiträge echt nicht kritisieren, aber du solltest dich mal ernsthaft fragen, wen und was du hier repräsentierst!!!

  6. lala 7. Juni 2005 · 15:53 Uhr

    Sind eigentlich die Haare von Schröder gefärbt oder nicht? Wie war da noch der letzte Stand?

  7. Klaus 7. Juni 2005 · 18:43 Uhr

    Solange die Bildleser sich für solche Themen interessieren und nicht fürs Programm, sollte darüber auch gebloggt werden dürfen, oder?

  8. Malik 8. Juni 2005 · 10:54 Uhr

    Sind das Eure „Inhalte“? Plant Ihr, BILD-Konkurrenz zu werden?

  9. Malik 8. Juni 2005 · 10:55 Uhr

    @ lala
    Psssst, sonst setzt es eine Geldstrafe! :)

  10. Gerhard Schoolmann 8. Juni 2005 · 15:53 Uhr

    Die SPD fliegt auseinander und Ihr habt nichts Besseres zu bereden als die Frisur von Frau Merkel. Da fordert die AfA den Rücktritt des Kanzlers und einen neuen Kanzlerkandidaten. Und andere diskutieren darüber, ob Beck neuer Parteivorsitzender werden soll und Steinbrück neuer Bundestagsfraktionsvorsitzender. Und das mitten im Wahlkampf. Tanzt weiter so auf der Titanic!

  11. oliver 8. Juni 2005 · 18:51 Uhr

    Hast schon Recht Gerhard – da gibt es ne Menge Fliehkräfte in der SPD aktuell.

    Aber zur Richtigstellung: Die AfA fordert keinen Rücktritt des Kanzlers und schlägt auch keinen Gegenkandidaten vor. Das Treffen, wo das angeblich besprochen werden sollte, gibt es gar nicht…

    Die AfA dazu:

    Schreiner: Keine AfA-Sitzung am 26. Juni

    Zu einem Bericht in Spiegel-online vom heutigen Tage, die AfA plane für den 26. Juni eine Sitzung in Berlin und entscheide dort über einen Gegenkandidaten zu Gerhard Schröder, erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA), Ottmar Schreiner:

    Die AfA plant keine Sitzung am 26. Juni. Wir wissen nicht, für wen der zitierte Heinz-Werner Schuster spricht. Er spricht jedenfalls nicht für die AfA, weder im Bund, noch in Nordrhein-Westfalen.

    vgl. http://www.afa.spd.de/servlet/PB/show/1553859/PM%20Schreiner%20zu%20Spiegel-online.pdf

  12. Ralph 8. Juni 2005 · 21:31 Uhr

    lol das ist mal wieder ne nette Sache=). Kann die die Merkel doubeln. Das könne luckrativ sein=)

  13. Gerhard Schoolmann 8. Juni 2005 · 22:30 Uhr

    Ludwig Stiegler MdB, der intelligenteste bayerische Sozialdemokrat, hat unserem Bundespräsidenten vorgeworfen, er sei „leider parteipolitisch nicht so zurückhaltend wie alle seine Vorgänger“ (Quelle: „Schröder nennt Angriffe auf Köhler unerträglich“, in: Spiegel vom 8. Juni 2005). Anders als Paviane, die man an ihren roten Gesässschwielen erkennt und an einer Schwanzstellung, bei der wenigstens das erste Drittel nach oben gerichtet ist, markiert sich Ludwig Stiegler mit einem roten Pulli.

  14. oliver 9. Juni 2005 · 1:34 Uhr

    Wat hat denn dieser Kommentar wieder mit dem Ursprungseintrag zu tun. Gerhard, verstehst du Blogs nicht, oder hoffst du, dass jemand bei Google nach dir als Absender sucht und dann auf deinen Kommentar hier stösst? Es bringt einfach nix, so allgemeine bezugslose Postings hier unterzubringen. Es ist kein Forum und wird auch keins. Dafür gibts zu wenig Leser, die beim Blick auf den Ursprungsbeitrag einen Replik auf Ludwig Stiegler von dir hier vermuten.

    … Ganz abgesehen davon, dass der Bundespräsident sein Amt überparteilich ausführen sollte und Ludwig Stiegler als stellv. SPD-Fraktionsvorsitzender parteilich. Was das nun wieder mit Pavianen zu tun hat, verstehe wer will….

  15. Parteisoldat 9. Juni 2005 · 11:41 Uhr

    @Gerhard:

    An dieser Stelle muss ich dem Oliver doch mal rechtgeben. Obwohl natürlich ein blog auch nichts anderes als eine andere Kommunikationsform eines Forums ist!

    Lieber Gerhard,

    ich weiß auch nicht, was der persönliche Angriff auf Ludwig Stiegler hier zu suchen hat. Wenn du mit ihm so ein Problem hast, dann solltest du ihm lieber mal ne persönliche Mail schreiben! Das ist sicherlich besser; auch für die Partei insgesamt!
    Unabhängig davon sehe ich die Außenwirkung der Partei z.z. ebenfalls sehr negativ! So werden wir die Wahl in Sept. 100% verlieren!!!

  16. Olli 9. Juni 2005 · 13:11 Uhr

    Sehr hohes Niveau hier!

  17. Gerhard Schoolmann 9. Juni 2005 · 14:36 Uhr

    Zitat aus der Financial Times Deutschland von heute („Müntefering gegen Tohuwabohu machtlos“: „Die drei stellvertretenden SPD-Fraktionsvorsitzenden Michael Müller, Ludwig Stiegler und Gernot Erler hatten dem Bundespräsidenten Indiskretionen und einseitige Parteinahme für die CDU vorgeworfen. Kanzler Schröder hatte die Kritik als „unerträglich“ bezeichnet.“

    Auf wessen Seite steht die SPD denn nun? Auf der Seite von Gerhard Schröder und unserem Bundespräsidenten oder auf der Seite von Ludwig Stiegler und den anderen Rote-Pulli-Trägern.

    Sind die Attacken von Ludwig Stiegler und andern Sozialdemokraten auf den Bundespräsidenten berechtigt oder „unerträglich“ wie der Kanzler sagt?

  18. Timo 9. Juni 2005 · 18:16 Uhr

    tja, wir sind echt in schwierigen zeiten. da muss dem (parteisoldaten) recht geben! wir haben nur ein chance: DIE JUGEND AN DIE MACHT…
    ansonsten geht die gesamte SPD baden und das für eine ganz schön lange zeit.

    lass es uns anpacken und die CDU in 4 jahren fertig machen!

  19. Schlupf 11. Juni 2005 · 3:18 Uhr

    Warum sollte man den Dummschwafler Stiegler nicht öffentlich kritisieren dürfen? Der nimmt sich das Recht doch auch gegenüber anderen Personen raus. Ich weiß gar nicht, worüber ihr hier so jammert!
    Stiegler ist einfach ein Demagoge. Und wenn ein Präsident parteiisch war, dan wohl Rau. Der Mann war ja unerträglich.

  20. Stefan Herre 11. August 2005 · 10:01 Uhr

    Susanne Knoll ist nun also auch offiziell in die SPD eingetreten! Umso besser: Bisher machte sie ja nur verdeckt Wahlkampf für Schröder…

Alles was zwischendurch passiert. Wir schreiben’s auf.