„PDS-Leitfiguren teilweise von vorgestern und die personell ungefestigte WASG: Wächst da zusammen, was zusammen gehört – oder klebt sich die Drei-Direktmandate-Partei einfach ein neues Etikett auf, um bei der Wahl abzusahnen?“
(Thüringische Landeszeitung, 17.07.05)

„Weil die PDS im Westen auch 15 Jahre nach ihrer Umbenennung ein Schmuddelkind geblieben ist, hat sie sich zur Verleugnung des Namens entschlossen. Oskar Lafontaine soll zwar dort kandidieren, wo PDS drin ist, aber nicht, wo PDS draufsteht.“
(Lausitzer Rundschau/Cottbus, 17.07.05)

„Der schöne neue Name ist das einzige Geschenk, das die PDS an den Partner WASG macht und machen wird, und selbst über dieses Zugeständnis stöhnt sie sehr. … Die WASG ist nur Steigbügelhalter der PDS in den Bundestag. Einige ihrer karrieresüchtigsten Mitglieder werden auf dem PDS-Ticket in den Bundestag einfahren. Wie Oskar Lafontaine, der gesagt hat, er könne das Wahlprogramm der PDS voll unterschreiben. Das ist gut, schließlich muss er es vertreten. Ein Wahlprogramm der WASG nämlich gibt es nicht.“
(Financial Times Dt., 17.07.05)

„… richtig ist, dass eine klare Mehrheit der Wähler sie für ein Strohfeuer hält. Zum einen weiß niemand, wie stabil das von zwei Egozentrikern geführte Bündnis sein wird. Zum anderen bietet die Linkspartei keinen seriösen Zukunftsentwurf. Sie kombiniert haltlose Versprechungen mit erwiesenermaßen untauglichen Rezepten.“
(General-Anzeiger, 17.07.05)

„Es ist eine Vision, und das heißt: Es gibt den Wunsch, etwas sehen zu wollen, was als greifbare Substanz so gar nicht existiert. … Ihr Wahlprogramm gleicht einer Wundertüte, in die jeder Zu-kurz-Gekommene mal eben reingreifen darf.“
(Kölner Stadtanzeiger, 17.07.05)

„Gemeinsam ist dieser Koalition der Unzufriedenen vor allem eines: Sie wollen an die Macht. Mit dem aus der Babypause zurückgekehrten Oskar Lafontaine hat sich ein Mann an die Spitze der neuen Bewegung gesetzt, der genau dieses verkörpert … Mit ihm kehrt nun ein gefährlicher Geist in Politik zurück, mit dem das soziale Klima deutlich schärfer wird.“
(Pforzheimer Zeitung, 17.07.05)

„Statt origineller Ideen und finanziell solider Rezepte klang auf dem PDS-Parteitag die sattsam bekannte Grundmelodie der SED-Nachfolger durch: Umverteilung um fast jeden Preis, Schüren von Ressentiments gegen, die Reichen und keinerlei Berücksichtigung der marktwirtschaftlichen Gesetzmäßigkeiten. Krasser kann rückwärts gewandte Politik kaum sein.“
(Neue Osnabrücker Zeitung, 17.07.05)

„Im Übrigen bleibt es in höchstem Maße beschämend, dass ausgerechnet ein ehemaliger SPD-Vorsitzender jetzt Honeckers Erben per Handschlag zu Reputation im Westen verhelfen will. Schließlich hatten gerade Sozialdemokraten in der früheren DDR unter schweren Menschenrechtsverletzungen zu leiden. … Da dürfte es so manchem ehemaligen Bautzen-Häftling eiskalt den Rücken herunterlaufen.“
(Neue Osnabrücker Zeitung, 17.07.05)

„Das Wahlprogramm, das die PDS gestern verabschiedete, ist voll von leeren Verheißungen und markigen Worten. Man will das Beste, wie immer, aber das politische Rüstzeug liefern vor allem Proteste, Populismus und ideologische Selbstgewissheit. … Gesellschaftliche Umwälzungen, auch wirtschaftliche Herausforderungen, ziehen immer ein Anwachsen der rechten und linken Ränder nach sich, weil Entwicklungsbrüche stets mit Härten verbunden sind. Wer aber fürchtet, unter die Verlierer zu geraten, hat leicht ein Ohr für Demagogen.“
(Stuttgarter Nachrichten, 17.07.05)

„Die Linkspartei´ mit ihrem schillernden Spitzenkandidaten-Duo Gysi und Lafontaine. Sie ist ein buntes Häufchen von Gestrigen und Vorgestrigen. Von Leuten, die die alte Bundesrepublik und die alte DDR nicht missen möchten. Von Enttäuschten und Besitzstandswahrern, die die veränderte Wirklichkeit ausblenden.“
(Neue Ruhr Zeitung/Essen, 17.07.05)


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21 Kommentare

  1. Wolfgang Berlin 19. Juli 2005 · 14:46 Uhr

    Hallo zusammen,

    wir glauben wir wählen die neue Linkspartei.

    So kraß, wie die Medien und die Parteienlandschaft
    reagieren, so schlechte Erfolge haben eben diese
    offenichtlich nervös gewordenen Vertreter der
    Besitzstandsvermehrer und Reaktionäre in den ver-
    gangenen Jahren vorzuweisen.

    Daß gerade diejenigen, die das Rad der Zeit in
    Richtung 1900 zurückdrehen möchten, der neuen
    Partei Rückwärtsgewandheit unterstellen, ist an
    sich schon witzig. Daß sie bei der vermeintlichen
    Eintagsfliege jedoch so verzweifelt um sich schlagen, zeugt von schlechtem Gewissen.

    Unser Kreuz bei der SPD ? Mit Schröder, Clement
    und dem Wendehals Münte nun wirklich nicht mehr!

    Lernt ihr erst `mal aus eurer Geschichte, bevor
    ihr euch mit erwachsenen Wählern unterhaltet.

    Fröhliche Grüße

    Petra und Wolfgang Berlin/ Kerpen

  2. Thomas Obernroth 19. Juli 2005 · 15:00 Uhr

    Unerträgliche Verunglimpfungspropganda statt inhaltlicher Auseinadersetzung. Kein einziger Programmpunkt der Linkspartei wird erwähnt und argumentativ widerlegt. Stattdessen werden im Pennälerstil abgefasste Gefälligkeitsartikelchen der tendentiösen Presse zitiert.

    Blamabel und peinlich diese SPD.
    Nicht wählbar.

  3. Heinz 19. Juli 2005 · 15:07 Uhr

    Kann mir mal einer der Genossen mitteilen, wann und wo Herr Lafontaine sich einer Gehirnwäsche unterzogen hat?
    Über Jahrzehnte hin war er Mitglied der SPD.
    Konnte er sich so gut verstellen, oder hat bezw. wollte die Partei seine angebliche Gesinnung nicht bemerken, so lange es zu Ihrem Vorteil war?

    Ich war über 30 Jahre SPD-Wähler, aber was sie da an Kampagnen abziehen ist das allerletzte.

    Nie wieder werden die sogenannten Sozial- Demokraten meine Stimme bekommen.

  4. Fredson 19. Juli 2005 · 15:27 Uhr

    Hat Oskar eine Gesinnung? Das auffälligste, dass ich bisher bei ihm beobachtet habe war sein Fluchtreflex, wenn die Dinge kompliziert wurden. Da kann er sich dann ja mit Gregor Gysi zusammentun, der das Amt des Wirtschaftsenators in Berlin bekanntermaßen auch Hals über Kopf geräumt hat. Damit gehören beide gleichermaßen zur Gattung des Lepus demagogus, aus der Überordnung der Hasenartigen. Leider haben sie kein so flauschiges Fell und so drollige Ohren, wie die meisten ihrer Verwandten, was es mir endgültig unmöglich macht zu verstehen, wie man sich derart für die Beiden begeistern kann.

  5. Dominik 19. Juli 2005 · 15:37 Uhr

    Oskar Lafontaine hat zumindest keine Neo-„Agenda2010“-Liberal Politik mitzuverantworten, in der alle armen und kleinen Leute keine Chance mehr haben. Außerdem hat er niemanden als Hassprediger (ja, es wurde inzwischen zurückgezogen – jedoch steht es im Raum und in der Öffentlichkeit) und Penner bezeichnet. Es gibt übrigens immernoch einen SPDler, der in einem PDF Dokument auf Seite 2 Links Oben das Wort „Fremdarbeiter“ benutzt… Vielleicht findet derjenige ja seinen „Nazi-Jargon“ selbst wieder.
    Oskar Lafontaine hatte wenigstens genug Anstand zurückzutreten, bevor „the shit happend“. Und zwar der Mist, den Herr Lafontaine schon vorausgesehen hatte.
    Aber der Sozialabbau-„Kanzler“ Schröder ist selbst jetzt noch nicht Manns genug, zurückzutreten.

  6. Dominik 19. Juli 2005 · 15:40 Uhr

    Oskar Lafontaine hat zumindest keine Neo-„Agenda2010“-Liberal Politik mitzuverantworten, in der alle armen und kleinen Leute keine Chance mehr haben. Außerdem hat er niemanden als Hassprediger (ja, es wurde inzwischen zurückgezogen – jedoch steht es im Raum und in der Öffentlichkeit) und Penner bezeichnet. Es gibt übrigens immernoch einen SPDler, der in einem PDF Dokument auf Seite 2 Links Oben das Wort „Fremdarbeiter“ benutzt… Vielleicht findet derjenige ja seinen „Nazi-Jargon“ selbst wieder.
    Oskar Lafontaine hatte wenigstens genug Anstand zurückzutreten, bevor „the shit happend“. Und zwar der Mist, den Herr Lafontaine schon vorausgesehen hatte.
    Aber der Sozialabbau-„Kanzler“ Schröder ist selbst jetzt noch nicht Manns genug, zurückzutreten.

  7. Nobbi 19. Juli 2005 · 16:00 Uhr

    Mündige Wähler? Hallo! Dirk hat hier Pressemeldungen zitiert und keine Statements der SPD.
    Anstatt blind in alle Blogs zu spammen, sollten sich die Herrschaften mal kundig machen. Kundig des Lesens z. B.

    Man kann über einige Kommentatoren hier echt nur den Kopf schütteln. Aber es sind Schulferien und die Kinder haben jetzt den ganzen Tag Zeit…

  8. Fredson 19. Juli 2005 · 16:12 Uhr

    Es wurde von mir schon an anderer Stelle einmal angeregt, aber ich muss es doch noch mal erwähnen: Bei diesem Mitteilungsbedürfnis wäre es doch schlau, einen eigenen WASG-Blog aufzuziehen. Da kann man dann schimpfen und Nöhlen und Zetern und alles auf der ersten Seite und nicht nur im Kommentarbereich.

    So lange ihr euch aber lieber darauf verlegt, auf Kommando (geht das per Telefon oder Mailingliste?) den Kommentarbereich der bösen bösen Sozialdemokraten vollzuspammen, beachtet folgende Regeln für die richtige strategische Vorgehensweise:

    Will man den Eindruck erwecken, man sei in erheblicher Anzahl empört, ist aber auf Grund personeller Engpässe nicht in der Lage genug Leute dazu zu bewegen einen Kommentar zu posten, dann ist es im Prinzip eine gute Idee unter verschiedenen Namen mehere Kommentare abzugeben. Das leidet nur stark, wenn man vergisst
    1. für jeden neuen Namen auch einen neue E-Mail-Adresse anzugeben,
    2. für jeden ausgedachten Namen auch immer die gleiche E-Mail-Adresse anzugeben,
    3. das man jeden Kommentar anhand der IP-Adresse einem Internetzugang zurechnen kann.

    So fällt es bspw. auf, wenn ein gewisser Dominik bei einem Kommentar die E-Mail-Adresse nobody@weird-things.net angibt, im nächsten jedoch heinzoh52@aol.com. Nun haben nicht wenige User mehr als eine E-Mail-Adresse, aber die gleiche E-Mail Adresse benutzt ein gewisser Heinz in seinem Kommentar in einem anderen Post.
    Mmmmhh, E-Mail-Sharing ist dann doch eher selten. Gut, die beiden sitzen ja auch ganz offensichtlich vor dem selben Rechner, denn sie haben, oh Wunder, auch dieselbe IP-Adresse.

    Mein Vorschlag: Wenn ihr euch hier schon aufplustert, dann haltet euch wenigstens an die minimalen Anstandsregelen der Netiquette und das heißt: Eine gültige E-Mail-Adresse und EINEN Namen anhand dessen man nachvollziehen kann, welche Kommentare zusammengehören.

    [Diesen Kommentar findet man auch unter http://blog.nrwspd.de/archives/001104.php ]

  9. Stephan 19. Juli 2005 · 18:57 Uhr

    Die SPD ist unter Schröder, Müntefering, Benneter und CO. regelrecht zerstört worden! Schröder ist der Genosse der Bosse, Müntefering inkompetent und unglaubwürdig und Benneter noch viel zu klein!

  10. Fredson 19. Juli 2005 · 20:49 Uhr

    Stephan, schön das du dir meinen Post gleich zu Herzen genommen hast und deine E-mail-adresse x@xxx.de angegeben hast.

  11. Bürger 19. Juli 2005 · 23:13 Uhr

    Schön, wa?

  12. Manuela Schmidt 20. Juli 2005 · 0:04 Uhr

    Welchen Neuigkeitswert hat dieser Beitrag? Das sind doch die Sprüche, die die SPD seit Wochen erfolglos verkündet.

  13. Fredson 20. Juli 2005 · 9:43 Uhr

    Wir freuen uns halt auch mal, wenn die Presse sich unserer Meinung anschliesst. Passiert ja auch nicht besonders häufig. Im Übrigen gilt: Es gibt keinen Lesezwang im Internet.

  14. boersenfeger 20. Juli 2005 · 11:43 Uhr

    Morjen, Weiter oben schrieb jemand, das hier nur Presseartikel veröffentlicht wurde! Das ist korrekt!
    Die Frage bleibt, wo die SPD sich inhaltlich mit dem Programm der WASG auseinandersetzt. Nun gut, jetzt erstmal ist sicher das Wahlprogramm der PDS/LINKSPARTEI Angriffspunkt, aber auch hier sehe ich keine inhaltliche Auseinandersetzung, sondern nur persönliche, immer wiederkehrende Angriffe gegen Gysi und Lafontaine.
    Ich war 25 Jahre Mitglied in der SPD, bin jetzt in der WASG (solange diese noch existiert!?) ; und doch schäme ich mich über den Umgang mit anderen Gedankengängen, die von oberster Stelle der SPD verkündet werden (Schröder: diese Penner etc.)
    Lieben Gruß
    Börsenfeger

  15. bazinho 20. Juli 2005 · 12:24 Uhr

    Also wenn unsere Spam-Freunde von der WASG/PDS/SED und ihre politischen Helden so fähig wären einen Staat wirtschaftlich und gesellschaftlich gut zu organisieren, wie sie, wenn auch teilweise unter Zuhilfenahme billiger Tricks, dass vollspamen und rumtrollen in diesem Blog organisieren, dann hätte sich die DDR vielleicht noch ein paar Jahre länger in einer veränderten Welt durchmogeln können, bis sie ihr struktureller Mangel angemessenen Wohlstand für die Bevölkerung zu erwirtschaften und zu organisieren zur Aufgabe gezwungen hätte.

    Kurz gesagt: Hallo aufwachen, es ist die Markt- nicht die Planwirtschaft, die den gesellschaftlichen Wohlstand hervor gebracht hat, für den zu kämpfen ihr vorgebt.

    Ach ja und das schlaue Programm, vor dem Sozialdemokraten einen großen Bogen machen. Vor lauter Furcht der hellerleuchteten Wahrheit ins Gesicht zu schauen.
    Wie wärs mit einem eigenen Blog von euch Schlaumeiern, wie ihn Fredson angeregt hat. Dort könntet ihr Punkt für Punkt das Programm auseinandernehmen. Ich würde euch beim auseinandernehmen sogar im Gegensatz zu eurem hiesigen Verhalten niveauvoll unterstützen. Bis dahin empfehle ich einen Blick z.B. in folgenden Artikel.
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,365832,00.html

  16. bazinho 20. Juli 2005 · 12:30 Uhr

    Nur so am Rande, so Posts wie dieser hier und der von 11.46 sind richtig klasse. Kannste ruhig immer mal wieder einfügen Dirk. Besser die PostSEDler sich hier selbst mit ihren Komentaren zum Affen machen, kann man die gar nicht vorführen.

  17. Ralph Dietz 20. Juli 2005 · 13:01 Uhr

    Ich war jahrelang SPD-Mitglied und Mandatsträger im Stadtrat an der Mosel. Ich bin aus der SPD ausgeteten weil diese Partei die sozaildemokatischen Ideale verraten haben. Der einzige NICHT-Verräter ist unser Oskar. So einen Mut wie er hat noch kein Politiker gehabt. Die „sozialdemokratischen“ Sesselkleber bezeichnen einen Menschen der nicht an seinem Sessel kleben wollten als Verräter. Hier machen sich die Verräter in der SPD zu Opfer. Ich schäme mich als bekennender Sozialdemokrat Mitglied in der SPD gewesen zu sein. Durch die jetztigen Verleumdungs-Aktionen erkennt jeder Wähler den Charakter der Leute die in der SPD das Sagen haben.
    Es gibt nur EINE alternative zu den 4 neoliberalen Blockparteien das ist die Linkspartei.

  18. Manuela Schmidt 20. Juli 2005 · 21:01 Uhr

    Mazinho, ich weiß nicht ob wir uns damit einen Gefallen tun. Die PDS sagt denen, die ihr zuhören, sie habe begriffen, dass die BRD (West) genauso nicht mehr ohne Reform existieren kann wie die DDR in den späten 80ern. Sie bieten solche Reformen an. Ob die Hand und Fuß haben, darüber sollten wir mit denen in Konkurrenz stehen. Stattdessen überschlagen wir uns mit durchsichtigen Kampfparolen, bei denen vor allem ankommt „wir sagen: PDS schlecht“. Das ist noch lange kein Argument, SPD zu wählen, verschafft der PDS aber publicity.

  19. Herbert Müller 22. Juli 2005 · 1:40 Uhr

    Alle Bundestagsparteien und vor allem die SPD setzen sich inhaltlich in keiner Weise mit Lafontaine und der Linkspartei auseinander, wie auch diese Pressestimmenansammlung zeigt.

    Jeder der es wagt die aktuelle Politik auch nur in Teilbereichen zu kritisieren ist „rückswärtsgewandt“, ein „Demagoge“ oder eitel — oder im Falle Lafontaines sogar ein Extremist.

    Dies sind teilweise lächerliche Behauptungen und viele in der SPD greifen zu solchen Worten, da Sie wissen das Lafontaine teilweise recht hat und sie seine Argumente nicht widerlegen können.

  20. bazinho 22. Juli 2005 · 13:00 Uhr

    Hallo Pascal, äh schuldigung Herbert.

    Mein tiefstes Beleid dass ihr von den ganzen bösen Menschen so schlimm diffamiert werdet. Es ist schon ärgerlich, wo doch eure Offiziellen und vorallem ihr kommentarfreudigen Internetkrieger so dolle programmatische Argumentationen hinbekommt.

    P.S. Wenn man schon unbedingt unter einem fremden Namen spamen muss, dann sollte man wenigstens drauf achten, dass aus der email-adresse nicht der eigentliche Name zu erlesen ist. Oder bist du gar so ein feiner Geselle, der mit den Email-Accounts unbeteiligter Personen hausieren geht?

  21. Andreas 30. Juli 2005 · 13:17 Uhr

    Damit es direkt klar ist: ich bin Mitglied der WASG, ich bin sogar in einem Schiedsgericht.
    Die Polemik die von Seiten der etablierten Parteien kommt, hilft der WASG, PDS, Linken oder wie immer sie sich nennen.
    Um wirkliche Kritikpunkte zu finden braucht man nur in Mitgliederversammlungen gehen; da werden z.B. alle die gegen das Bündnis WASG/PDS waren niedergemacht. Selbst an die eigene Satzung wird sich dabei nicht immer gehalten.
    Im düsseldorfer Kreisverband ist es schon soweit eskaliert, daß auf der nächsten Mitgliederversammlung der WASG in Düsseldorf am 03.08. eine Schlichterin vom Landesvorstand kommen muß.
    Übrigens ist Wolfgang Zimmermann (Landessprecher) der Kreisvorsitzende in Düsseldorf. Wenn er hiervon erfährt, wird er mich bestimmt auch paranoid nennen, wie schon andere Mitglieder.
    Wer Interesse hat, sich das anzuschauen kann ja am 03.08., 19 Uhr ins Auxilium, Mindener Str. 24 in 40227 Düsseldorf kommen.
    Wolfgang Zimmermann und seine Kumpane haben es bisher auch immer verhindert, daß es eine Kreissatzung in Düsseldorf gibt, die soll erst nach der Bundestagswahl beschlossen werden. Der Vorschlag der im Raum steht, ist gegen das Parteiengesetz, die übergeordneten Satzungen und sogar in sich widersprüchlich.
    Sind vielleicht alles nur Kleinigkeiten, aber das ist auf allen Ebenen in der WASG so!
    Alles sehr merkwürdig.

Alles was zwischendurch passiert. Wir schreiben’s auf.