Über wahlblog.de habe ich gerade einen Artikel im Tagesspiegel gefunden, den Jacob Heilbrunn geschrieben hat, der sonst eigentlich für die Los Angeles Times schreibt. Darin wirft er einen Blick von außen auf Deutschland und die aktuelle Regierung. Sein Ergebnis: Wir Deutschen wissen Bundeskanzler Gerhard Schröder gar nicht zu schätzen, er sollte nach Amerika gehen und dort Präsident werden. Ein Auszug:

Der Kanzler verdient es, im September wiedergewählt zu werden Von Jacob Heilbrunn

Der Drang der Deutschen, Gerhard Schröder von Bord zu schmeißen, ist verständlich, weit verbreitet – und katastrophal für Deutschland. Von außen kann man nur mit Erstaunen zur Kenntnis nehmen, wie das Land einem Anfall politischer Hysterie erliegt, der die wirtschaftlichen und politischen Probleme verstärken, nicht beseitigen wird. Statt Schröder in die Wüste zu schicken, sollte sich Deutschland an ihm festhalten wie an einer Rettungsleine.

Innen- wie außenpolitisch hat Schröder Instinkt und gute Urteilskraft bewiesen. Klar, Deutschland leidet unter einer Arbeitslosenquote von über zehn Prozent, und Schröder hat etwas voreilig angekündigt, die Zahl zu reduzieren. Aber er hat echten politischen Mut bewiesen, als er die Ergebnisse der Hartz-Kommission umsetzte. Es ist kein Geheimnis, dass Deutschland seinen Arbeitsmarkt reformieren, Arbeitskosten senken und wettbewerbsfähiger werden muss. Hartz, geschmäht von den Dinosauriern auf der Linken, ist ein erster Schritt, der sich bald auszahlen wird. Schröder abzuwählen bedeutet schlicht, dass die CDU vom Wirtschaftsaufschwung profitiert, den Schröder in Gang gesetzt hat.



Im Übrigen: Hat keiner gemerkt, dass zu den Leistungen dieses Kanzlers auch gehört, die Grünen domestiziert, ihnen den Pazifismus ausgetrieben und sie auf eine solide Wirtschaftspolitik verpflichtet zu haben?
(…)
Wenn die Deutschen seine Fähigkeiten nicht zu schätzen wissen, sollte Schröder sich vielleicht überlegen, in die USA zu emigrieren und der Demokratischen Partei neue Impulse zu geben – so wie er es einst mit der SPD getan hat.

Damit ist wohl alles gesagt.


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17 Kommentare

  1. Bürger 4. August 2005 · 21:45 Uhr

    Ein überaus kompetenter Journalist.

  2. Jens - politikinside-Team 4. August 2005 · 22:14 Uhr

    Lustig, kaum schreibt einer mal was positives über Schröder und sogar die Union hat an einer Stelle in dem Artikel eine positive Erwähnung, schpn heißt es er sei inkompetent.

    Naja für die Schwarze steht ja die „Blöd“ derzeit für Kompetenz, weil sie ja einen Kurs gegen Schröder und Co. fährt…

  3. Anode 5. August 2005 · 9:13 Uhr

    Meiner Ansicht nach erreichen solche Artikel viel zu wenig Menschen. So ein Artikel muß auf die Titelseite der SPD-Homepage. In die Tagesschau kriegt man den wohl nicht. ;)

  4. Der Elephant 5. August 2005 · 11:20 Uhr

    Da lachen ja die Hühner! Schröder soll Bundeskanzler bleiben? Das kann er gerne tun, aber bitte schön ohne die Ökofanatistenbasis und ohne die ganze schwachsinnige Ideologisch verblendete Kommunistentruppe, die hinter der SPD steht.

    Ganz vorne voran: Der Demagoge Müntefering, Oberlügner per Akklamation. Das muss man sich mal vorstellen, dieser Fatzke sitzt gestern Abend im ZDF und erzählt uns, dass die Arbeitslosigkeit effektiv nicht gestiegen ist.

    Das war garantiert der schlechteste Witz an diesem Abend, mal abgesehen von dem vielen anderen dummen Zeug, was permanent von dem Verdi-burschen kam.

    Auf den muss ich ja auch nochmal zurückkommen. Wie kann man denn so realitätsfern argumentieren. Auf der einen Seite für ein Anstieg der Binnenkonjunktur plädieren und andererseits Arbeit in Deutschland an der falschen Stelle künstlich verteueren.

    Das einzige was Gewerkschaften bis Dato geschafft haben, ist die Produktivität effektiv von den Tarifen abzukoppeln. Das dabei der Standort Deutschland vor die Hunde geht, interessiert wenig.

    Und eins möchte ich noch sagen: Müntefering und seine Trottelbande verkaufen im Fernsehen jeden Tag nur die Effekte, die sie sich wünschen. Über die dazu anzustrebenden Ursachen machen sich Münterfernig etc keine Gedanken.

    Es ist eine Leichtigkeit den Menschen Binnenkonjunktur, soziale Sicherung, Arbeitsplätze usw usw zu versprechen, dazu muss man nicht studiert haben – ja man muss noch nicht mal richtig Ahnung haben.

    Im Grunde weiss ja jedes Kind, was gut für Deutschland ist. Aber liebe Freunde Genossen, dazu muss man bemerken: wenn es soweit ist, dass all diese Wahlversprechen eintreffen dann ist das Gros der Arbeit schon getan worden. Aber darüber redet natürlich keiner!

    Da sieht man mal wieder, dass die SPD sich als globaler Verteiler von Steuergeldern sieht. Man könnte fast meinen, die SPD ist beldeidigt weil das alles nicht von alleine klappt mit Wirtschaftswachsum und Arbeit und es ist auch sofort klar wer schuld ist; Ja es sind die Reichen! Und die sollen jetzt mal auch spüren, dass die SPD an der Macht ist!

    Es reicht ja nicht, dass der Durschnittsbürger sich unter der Fuchtel der Möchtegernkommunisten und sozialistisch Aufgeklärten jeden Tag fast ruiniert, Nein jetzt muss der Rest der Republik auch bluten um die schwachsinnigen und halgaren Konzepte der roten Stinkesocken zu finanzieren.

    Die SPD erhält das Prädikat unwählbar. Und zwar nicht wegen Schröder oder Fischer von den Grünen. Nein noch nicht mal wegen Eichel oder Clement.

    Es geht allein um den grossen Klumpen ideologische Hundescheisse, den die SPD mit sich rumschleppt, und von dem Müntering gestern Abend soviel zum Besten gegeben hat, dass jedem halbwegs aufgeklärten Bürger klar sein müsste:

    Es hinkt, es stinkt, der Müntefering linkt.

  5. oliver zeisberger 5. August 2005 · 11:45 Uhr

    Die Zahl der Kraftausdrücke in diesem Kommentar steht in direktem Verhältnis zum Zerdeppern von Gesprächskultur. Der Name „Der Elephant“ ist gut gewäht. Im Porzelanladen. Schade Elefant – aber mit dir wird hier nach diesem Beitrag sicher niemand ein sinnvolles Gespräch beginnen.

    Ich finde es ganz erfrischend, dass aus einem Land, bei dem man aktuell nicht 100prozentig davon ausgehen kann, dass alle Schröder-Fans sind, ein Artikel kommt, der mal eine Position einnimmt, die nicht die Default-Wahlempfehlung „Merkel“ enthält. Daruf mit Begriffen wie „Hundescheisse“ zu reagieren – unsere Sache ist das nicht.

    Aber mal an alle anderen gerichtet: Sollen „Die Elephanten“ mal so weiter machen. Wo die Mehrheitsverhältnisse in den Umfragen eng werden, wird mit Dreck geworfen.

  6. Bürger 5. August 2005 · 11:56 Uhr

    Du musst andere Meinungen nicht akzeptieren, aber es gebietet die Fairness, dass auch andere ihre Meinungen veröffentlichen können.

    Du musst nicht darauf eingehen. Es ist ja ein offenes Forum hier, wo jeder schreiben kann.

    Eines sei Dir jedoch ausdrücklich gesagt: mit Deiner Antwort bist Du derjenige, der sich lächerlich macht.

  7. Der Elephant 5. August 2005 · 16:19 Uhr

    @Zeisberger

    Wem hier die Argumente ausgehen dürfte ja klar sein. Demnach steht die CDU besser da als je zuvor. Die penentrante Bekämpfung der Fakten mit Formalismen ist das Armutszeugnis schlechthin für die SPD.

    Da wird dann über „Der Elephant“ gemeckert, und über Hundekot; nein sowas darf ein sozialdemokratisches Gemüt nicht in Wallung bringen.

    Aufgeregt schon fast gespannt liesst sich wohl Herr Z. den kristischen Kommentar des Elephanten durch, es knistert in der Luft. Mist… der Kommentar ist rein inhaltlich voll korrekt. Aber dann! Z. brüllt „HUNDESCHEISSE! ER HAT HUNDESCHEISSE GESAGT“ Wie ein Donnerschlag hallt es durch die Offizinen. Synapsen brennen durch und ein Schwindelgefühl setzt ein.

    Jetzt ist die Spannung weg. Es beruhigt sich alles wieder. In allerletztes Sekunde ist es nochmal gut gegangen, der Elephant hat sich durch Kraftmeierei und die Erwähnung von Exkrementen selbst disqualifiziert.

    Zeisberger wischt sich den Schweiss von der Stirn – direkt in die Augen.

    Tschööö mit Z.

  8. Jens - politikinside-Team 5. August 2005 · 17:06 Uhr

    @Oliver Wir wollten Forentrolle eigentlich net füttern ;-D (Brauchst nicht wieder bei mir anrufen – Mail reicht auch ;-) )

    Naja ich füttern den jetzt auch mal *g*

    Die Union steht also besser da? Lustig, dass die Union in den Umfragen derzeit verliert und dass man der Union auch nicht zutraut, dass die die Probleme lösen kann. Und so ganz unrecht haben die Leute nicht. Denn die Union ist konzeptlos und das hat sie mit ihrem Wahlprogramm eindrucksvoll bewiesen.

    Fakt ist, dass die Union sich heute als Reformpartei präsentieren will, die sie in Wirklichkeit nicht und nur Machtgeil ist. 16 Jahre Kohl = 16 Jahre Reformfreiheit. Und jetzt mussten wir unseren Kopf hinhalten, während die Union sich versteckt hat bzw. sich dann in die Büsche geschmissen hat, als es unangenehm wurde. Ich sag nur Hatz4-Demos! Als sich die Union plötzlich auf die Seite der Demonstranten gestellt hat, obwohl sie noch härtere Maßnahmen haben wollten.

  9. Georg 5. August 2005 · 17:36 Uhr

    Starkdeutsch mag jedem zugestanden sein!

    Aber der Gerd hat doch schon gesagt, dass er nicht Bundeskanzler wird!
    Er hat doch „… keinen Bock“ mit seinem daaligen Parteivorsitzenden zusammen zu arbeiten.
    Wie sollen wir da hoffnung haben?

    Wir brauchen dringendst und endlich eine Kanzlerkandidatin, die uns nach dem 18.9.2005 im Bundestag vertritt!
    Die Dame sollte unter 57 sein (damit sie 2 Legislaturperioden übersteht) und muss das gequatsche von Oskar und Gregor erdulden können
    DIE BRAUCHT ALSO NERVEN!
    s. http://www.pro-spd.de

  10. Der Elephant 5. August 2005 · 17:39 Uhr

    Es ist natürlich ein leichtes unliebsame Kommentare pauschal als Trollerei abzutun. Das spricht Bände über die Fähigkeit der SPD sich mit Tatsachen und Herausforderungen auseinanderzusetzen.

    Liebe Freunde ich habe ja gar nichts gegen Schröder, nur gegen die Basis die er vertritt und ich habe etwas gegen die Methoden, mit der die Basis konditioniert wird um den linken Lenkern über demagogische Einflussnahme den Machterhalt zu sichern.

    Eigentlich tun mir die SPD-Anhänger leid. Da werden die ehrenwerten Absichten des kleinen Mannes schamlos von Müntefering missbraucht, um dem Wähler die Benediktion zu erteilen.

    Ihr Leute kämpft zweifelsohne für eine Sache die die meisten in der SPD noch nicht mal ansatzweise verstanden haben. Und deshalb haben es „die da oben“ auch so leicht euch hinters Licht zu führen.

    Lasst euch nicht weiter die Worte im Mund herumdrehen. Wer als sozialdemokrat wirklich der Meinung ist Reichensteuer und Bürgerversicherung seien wahrlich SD-Produkte, der muss langsam aufwachen und sich die Frage stellen, wie lange er sich noch seine Gedanken von oben diktieren lassen möchte.

    Die SPD ist nicht die Partei des kleinen Mannes, sondern die Partei, die den kleinen Mann am meisten braucht und missbraucht.

    Jungs und Mädels die Ihr noch jung und frisch seid, verpasst den alten da oben mal einen Denkzettel. Das Land braucht frische Ideen und keine verwirrten alten Köpfe aus dem Sauerland.

    Macht euch den Weg frei!

    Die Jugend in der SPD sollte froh sein, wenn die Wahl haushoch verloren geht. Das macht den Weg frei für Nachwuchs.

    Eine große Koalition würde im Umkehrschluss bedeuten, dass die Wasserträger auch die nächsten vier Jahre noch Eimer schleppen dürfen.

    Lasst euch nicht erzählen, dass ihr in ein zwei Jahren auch dran seit und erstmal muss gewonnen werden. Das ist alles Taktik und Betrügerei.

    Besinnt euch mal und räumt mit der Vergangenheit auf, denn eins ist Fakt: die, die jetzt da oben sitzen sind in der Oppositionszeit dorthin gekommen und nicht erst 1998.

    Nun noch kurz zu meinen Kontrahenten Jens:

    @Jens:

    Ich differenziere tatsächlich zwischen dem subjektiven Empfinden einer launischen Stichprobe und einem mehr oder weniger objektiv beurteilten Wahlprogramm.

    Um also auf die Umfragewerte zurück zu kommen: die sind gesunken, aber das heisst ja auch, dass sie wieder steigen können. Das kann man am Beispiel der SPD momentan gut beobachten.

    Ausserdem lese ich Machtgeil. Sorry aber das ist mein Argument. Die SPD ist machtgeil. Und alle anderen Parteien übrigens auch. Da steckt System dahinter. Vielleicht sollte man dazu die entsprechenden Passagen von Machiavelli posten. Demnach ist Sinn und Zweck von Politk einzig und alleine der Machterhalt.

    In einer demokratischen Gesellschaftsform, gibt es also bestimmte Bedingungen, die erfüllt werden müssen um die Macht zu erhalten. Die primäre Bedingung lautet somit: stelle den Wähler zufrieden. Zum Glück ist das aber nur ein periodischer Störfaktor.

    Ich plädiere somit nicht für die CDU und gegen die SPD – in meinem teifsten Inneren – sondern ich plädiere für einen Wechsel. Das ist nämlich im Sinne Machiavellis das beste Mittel, das der Wähler hat, um sich seiner Souveränität nicht vollends zu entledigen.

    Über die 16 Jahre Kohl kann man sich streiten, das war eindeutig zu langatmig. Aber im Gegenzug dann in die selben Fussstapfen treten zu wollen erscheint mir wenig vernünftig.

  11. Georg 5. August 2005 · 17:52 Uhr

    Sag mal Du ELEPHANT im Pozellanladen=

    Warum nimmst Du nicht Dein Parteibuch, schmeisst es weg und meldest dich bei uns in der Gegend bei der CSU!
    Die brauchen solche Heini´s wie dich!

    Bloss weil es besser werden soll braucehn wir einen Wechsel?
    Rad ab!
    Natürlich muss HARTZ IV in Bereichen verbessert werden,
    Natürlich müssen aus den 180 Eurofightern höchstens 20 werden; mehr brauchen die nicht um Linienmaschinen vom Himmel zu holen.
    Natürlich muss die Ganztagsschule flächendeckend -zumindest als Angebot- eingeführt werden.
    Natürlich müssen Gesamtschulen überall hin (in Bayern gibts keine!
    Natürlich muss die Bürgerversicherung her
    Natürlich muss die Rente so umgebaut werden, dass es sie in 20 jahren auch noch gibt
    .
    ..

    Dafür brauchen wir keinen Wechsel sondern Tatkraft (insbesondere von der rechten Ecke der SPD(die müssen sich nämlich einbuddeln)!

  12. Der Elephant 5. August 2005 · 18:07 Uhr

    Wir brauchen den Wechsel alleine schon um eine übermässige Einflussnahme der einen oder anderen Partei zu verhindern. Langfristig betrachtet bedeutet ein regelmäßiger Wechsel Stabilität in der Politik.

    Das was du da oben aufzählst lieber Georg, das müsste natürlich gemacht werden. Es spielt aber nunmal keine Rolle. Schon gar nicht in diesem Wahlkampf.

    Wieso man im Übrigen in Bayern wohnt und trotzdem nicht Mitglied der CSU ist? Aus genau demselben Grund, aus dem jetzt auch ein Wechsel in der Bundesregierung hervorgeht. Soviel nur zur Projektion deiner Motive.

    Dafür brauchen wir Tatkraft ganz recht, und diese Tatkraft haben nur die frischen Köpfe, die erst über einen Wechsel an die Macht kommen und nicht etwa ein verkorkster Müntefering.

  13. Jens - politikinside-Team 5. August 2005 · 18:15 Uhr

    @Elefant Warum ich dich zu SfO in die Ecke „Forumtroll“ gestellt habe ist einfach, wegen deiner Wortwahl…

  14. Georg 5. August 2005 · 18:28 Uhr

    Permanenter Wechsel?
    Die Gross Britten haben es uns vorgemacht!!
    Was kam dabei heraus?
    Maggie!!!!!!!
    Und ein Proletariat, welches keinene Zukunkt mehr hatte und eine BP die grösser wurde als wir alle auch nur ahnen!

    Also=
    GANZ SCHLECHTER VORSCHLAG!
    Ein Wechsel in der Spitze? Gerne, der Wolfgang könnte doch in Hagen das Industriemuseum leiten?
    Der Gerd geht zur Maierwerft und macht für die PR.
    Der Hans, schwierig !!! – eigentlich ein Guter, wenn er denn die Finanzprobleme besser vertreten hätte; unsere vormals Rote Vorzeigedame aus Bayern= Ab als Schulungsleiteren nach Sprockhövl in´s IF-Mett Center(da kann sie freiwillig über den Ruhestand hinaus etwas sinnvolles leisten); der Duzfreund vom Beckstein?, soll Bücher schreiben, wie mann vom RAF-Anwalt zum Innenminister und Terroristenbekämpfer wird.
    Auf jeden Fall=
    junge Leute an die Macht!
    http://www.pro-spd.de

  15. Der Elephant 5. August 2005 · 18:37 Uhr

    Alle acht Jahre ein Wechsel ist nur vernünftig. Sehr viel länger darf die CDU auch nicht an der Macht bleiben.

    Und ich kann für die SPD nur hoffen, dass der Müntefering in acht Jahren weg ist, ansonsten wird es schwierig den erneuten Wechsel von CDU nach SPD schmackhaft zu machen.

    Das sind nun mal die Fakten, denkt mal drüber nach.

  16. aachen 8. August 2005 · 21:19 Uhr

    zitat „, er sollte nach Amerika gehen und dort Präsident werden.“

    Endlich ein guter Vorschlag!


    „Deutsche kauft beim Deutschen!“
    Renate Künast

  17. Student 10. August 2005 · 17:02 Uhr

    @Georg
    Keine Ahnung was Du meinst mit die Rechten in der SPD ?
    Gibts da noch andere ?
    Die letzten 2 Legislaturperioden war doch wohl mehr als genug Zeit um klar zu machen wofür die SPD steht.
    Für all das was Du da aufzählst halt eben nicht !
    (Die sogenannten Linken in der SPD sind immer wenns drum ging eingeknickt!)

    Da mag es Dir stinken das es Alternativen gibt. Eine erstarkte CDU mit einer weiblichen Kandidatin rechts und eine Linke mit Kandidaten die den Medien-Kanzler im Fernsehen alt aussehen lassen.

    Allerdings glaube ich, dass ein blindes „weiter so !“ kombiniert mit reiner Bashing-Polemik eben auch nicht überzeugend wirken.

    Die SPD ist halt in cdxer Mitte angekommen, eo sie auch hin wollte. Das da kaum noch Wähler sind hat sie sich selbst zu verdanken.
    Eigentlich muss sie froh sein das es eine linke Alternative gibt, sonst stünde Schwarz-Gelb nichts mehr im Weg.

Alles was zwischendurch passiert. Wir schreiben’s auf.