Laut Spiegel Online kneift der bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber vor Lafontaine.

Erst griff er zur Trompete, dann ließ er zum Rückzug blasen: Zu dem erwarteten Fernsehduell zwischen CSU-Chef Stoiber und dem Spitzenkandidaten der Linkspartei, Lafontaine, wird es wohl nicht kommen. Nun will Stoiber lediglich ein „Print-Duell“ mit dem Ex-SPD-Vorsitzenden.

Mir persönlich ist es ganz recht so. Ich finde, beiden sollte keine Plattform für ihre Parolen geboten werden. Was sagt ihr? Hättet ihr die beiden gerne aufeinander losgehen sehen, oder seid ihr ganz froh, dass es nicht soweit kommt?


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5 Kommentare

  1. Sozialdemokrat für Oskar 15. August 2005 · 18:05 Uhr

    Es ist natürlich schade, daß es nicht zu einem TV-Duell zwischen Oskar und Edi kommen wird.
    Mir war jedoch von Anfang an klar, daß Stoiber früher oder später seinen Schwanz einziehen würde, weil er gegenüber Herrn Lafontaine keinerlei Chance hätte, zu bestehen.

    Oskar ist nunmal jedem seiner Kontrahenten überlegen, da er sich als einziger mit Ehrlichkeit, Sachverstand und Leidenschaft für die Arbeitnehmer, Erwerbslosen, Rentner, Patienten und Pflegebedürftigen unserer Republik einsetzt.

  2. Jens - politikinside@blogg.de 15. August 2005 · 18:09 Uhr

    Also ich hätte schon gerne gesehen, wie Stoiber sich mal wieder zum Affen gemacht hätte :-)

    Oskar hätte ihn sicherlich, genauso wie es Gerd 2002 gemacht hat, an die Wand gespielt und das war sicherlich auch der Grund dafür, dass sich die Damen und Herren aus der Union für ein „Print-Duell“ und gegen ein „TV-Duell“ entschieden haben.

  3. Anode 16. August 2005 · 10:03 Uhr

    Eigentlich Schade. Ich glaube beide hätten sich gegenseitig im Unsinn reden überboten und der Gewinner wären die Unbeteiligten gewesen. Mal sehen ob die beiden das auch im Printduell hinbekommen…

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