Nur der Vollständigkeit halber, da mir das ganze Hin und Her doch langsam auf den Keks geht. Nachdem Stoiber vor einem TV-Duell gekniffen hat, findet jetzt ein „Print-Duell“ auf Spiegel Online statt. Wen es interessiert…


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5 Kommentare

  1. Bonjour 16. August 2005 · 14:33 Uhr

    Stoiber und Lafontaine fallen ins Wasser

    Edmund Stoibers lässt ins Wasser fallen, und es platscht. Das Gaudi-Duell ist im Eimer.

    Blick über den Zaun

    Stoiber im „Spiegel“

    Zum Thema zufälligerweise beim Deutschlandradio ein Kurzinterview (2 MB, MP3- Download) mit Mic…

  2. Sozialdemokrat für Oskar 17. August 2005 · 17:22 Uhr

    Der neueste Stand:

    Oskar Lafontaine, Spitzenkandidat der Linkspartei, hat den CSU-Vorsitzenden Edmund Stoiber zum TV-Duell aufgefordert. In einer von der Linkspartei verbreiteten Erklärung sagte Lafontaine, er halte weiter ein Streitgespräch im Fernsehen als am besten geeignet für die Meinungsbildung der Wähler.

    „Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich ausgerechnet der bayerische Ministerpräsident von Frau Merkel die Lederhosen ausziehen lässt“, sagte der frühere SPD-Vorsitzende. Die Bayern würden es gewiss nicht verstehen, wenn ihr Ministerpräsident zwar im Bierzelt deftige Wahlreden halte, aber die direkte Auseinandersetzung im Fernsehen scheue.

    http://www.n-tv.de/567869.html

    Ede, Du Batzi: Wea A sogt, muas a B song. I mecht a — wia oi ondern — daß De mim Oskar obdagitst. Da kosd fei amoi schaung, wia weid dasd mit Deina gscheadn Goschn kimst. Host mi?!

  3. unionsbuerger 17. August 2005 · 19:10 Uhr

    Wenn die Friedenspolitik für die SPD so wichtig ist, warum will sie nicht mit den Linken koalieren, genauso wie Miteerand auch mit dem Kommunisten koalierte ?

  4. Sozialdemokrat für Oskar 17. August 2005 · 20:58 Uhr

    @ Unionsbürger

    SPD und Grüne sind im wahrsten Sinne des Wortes Kriegsparteien, und deren Antreiber und Hetzer werden als diejenigen in die Geschichtsbücher eingehen, die zum ersten Mal seit Gründung der BRD Soldaten offensiv im Ausland einsetzte.

    So führte beispielsweise im Jahre 1999 die neue, rot-grüne Regierung erstmals seit Hitlers Ende einen Krieg, der nach den einschlägigen Kriterien des Völkerrechts als Angriffskrieg betrachtet werden musste.

    In diesem Kontext sei an die neo-großdeutsche Ideologie erinnert, die sich am treffendsten in Strucks berühmt-berüchtigtem Ausspruch wiederspiegelt:

    „Deutschland wird auch am Hindukusch verteidigt.“

    Der Wahn der rot-grünen — Führer-Clique besteht darin, daß mit dem Hindukusch die ganze Welt gemeint ist. Daß wir das alles schon mal vor 60 Jahren hatten, haben diese ‚ehrenwerten Herren‘ wohl vergessen. . .

Alles was zwischendurch passiert. Wir schreiben’s auf.