Franz Müntefering ist nach seinem Schwächeanfall wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden. Dem 65-Jährigen gehe es gut, er habe das Haus am Donnerstagmorgen verlassen, sagte ein Sprecher der Universitätskliniken in Homburg an der Saar auf ddp-Anfrage. Ursache für den Schwächeanfall seien zu wenig Nahrung und Flüssigkeit in Verbindung mit einem leichten Magen-Darm-Infekt gewesen. Dies habe aber keine längerfristigen gesundheitlichen Folgen.

SPD-Sprecher Lars Kühn sagte, Franz Müntefering werde sofort nach dem Verlassen des Krankenhauses nach Berlin fliegen. Ab Mittag könne Müntefering seine Termine wie geplant wieder wahrnehmen.

Wir vom Onlineteam der NRWSPD freuen uns, dass es Franz Münterfering wieder besser geht und wünschen ihm (und allen SPD-WahlkämpferInnen) viel Kraft und Energie in den nächsten Tagen.


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2 Kommentare

  1. Sozialdemokrat für Oskar 27. August 2005 · 3:36 Uhr

    Der Franzl agiert auf verlorenem Posten:
    So sehr er sich nämlich für das asoziale Programm der Schröder-Partei auch einsetzt — sein Bemühen ist a priori zum Scheitern verurteilt.
    Sämtliche Umfragen ergeben nämlich, daß Schwarz-Gelb weit vorn in der Wählergunst der Bürger liegt, so daß eine Fortsetzung der rot-grünen Regierung aussichtslos ist.

    Ich denke es ist an der Zeit für Führung und Gefolgschaft der SPD, ihr Versagen einzugestehen und die notwendigen Konsequenzen zu ziehen:
    Absetzung von Schröder und Münte sowie Rückbesinnung auf sozialdemokratische Werte und Ideale.

    Gemeinsam mit der Linkspartei kann die so geläuterte SPD in einer Koalition die drohende schwarz-gelbe Regierung abwenden und Deutschlands Soziale Marktwirtschaft wiederherstellen.

    Jüngste Entwicklungen berechtigen zur Hoffnung:
    Laut SPON haben sechs von sieben Vorstandsmitgliedern des SPD-Ortsvereins Köln-Buchforst ihr Parteibuch abgegeben. Sie protestieren damit gegen die Reformpolitik von Kanzler Schröder. Zwei der Funktionäre traten in die WASG ein.

    Näheres hierzu:
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,371622,00.html

Alles was zwischendurch passiert. Wir schreiben’s auf.