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Hallo,
diesmal gibt´s viele, viele kleine Highlights aus dem Wahl-Nahkampf zu berichten. Ich habe mich sehr gefreut, mit dem Grafiker Klaus Staeck und mit Andrea Nahles aus dem SPD-Präsidium schöne Veranstaltung gemacht zu haben, die auf viel Interesse von BürgerInnen gestoßen sind. So langsam habe ich das Gefühl, dass das Interesse der Leute an politischen Themen wächst. Man merkt, dass es Unterschiede zwischen den Konzepten von SPD und CDU/CSU gibt.

Der Knaller der letzten Woche war für mich Merkels Schatten-Finanzminister Kirchhof. Gut, dass er mal offen gesagt hat, dass er eigentlich Frauen zurück an den Herd schicken will. Das ist eine Vorstellung von Familienpolitik aus dem vorletzten Jahrhundert. Ich finde ja, dass wir als Sozis in Sachen Gleichberechtigung und moderne Familienpolitik richtig viel gut gemacht haben.

Aber ich habe in den letzten Tagen noch viele andere schöne Termine wahrgenommen: Firmenjubiläum, Sommerfeste, Marinekameradschaftsbesuch im Kindergarten, Infostände, Marktplatz-Aktionen, Speakers Corner vom BUND, Schützenfeste, Kreispolizeigebäude- Eröffnung, Lebenshilfe, Sommerfest, SPD-Radtour etc…

Die schwierigste Aktion, vor der ich auch das meiste Lampenfieber hatte, war ein Benefiz-Kochen für den Förderverein des Wülfrather Altenheimes. Ich hatte mir viel vorgenommen: Alle Gänge sollten in rot gehalten sein. Und es hat mit der Hilfe von einigen fleißigen Mitköchinnen und Mitköchen schließlich geklappt: Wir haben für 18 Personen rote Antipasti und Meeresfrüchte, rot-grünen Salat, Lasagne (mein Spezialrezept) und rote Grütze hingekriegt. Es war richtig lecker – aber ich war echt geschafft von dieser Aktion. Dafür wurde der gute Zweck mit vielen Spenden für das Altenheim erfüllt und der Abend endete sehr nett beim Espresso.

Franz Münteferings Schwächeanfall hat mich erschreckt. Die Berliner Zeitung hat so richtig kommentiert, dass Politiker auch Verantwortung für sich selbst und ihre Gesundheit haben. Dem gegenüber steht meine Erfahrung, dass permanente Präsenz, am besten an vier Orten gleichzeitig gefragt ist. Oft fehlt bei so einer 70- bis 80-Stunden-Woche die Zeit zum Auftanken. Und auch die ist nötig, um Ideen zu haben und sich wieder auf die nächsten Termine zu freuen. Von hier aus gute Besserung, Franz!


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26 Kommentare

  1. Sozialdemokrat für Oskar 28. August 2005 · 15:03 Uhr

    @ Kerstin

    Na, da hast Du offenbar viel Spaß gehabt — leider wieder auf Kosten anderer.

    Warum lädst Du eigentlich keine obdachlosen Bürger ein, um für sie zu kochen und ihnen eine Bleibe in Deiner Luxus-Villa anzubieten? Du bist nämlich mitschuldig für deren Misere. . .

  2. Axel 28. August 2005 · 16:03 Uhr

    Hallo Kerstin,

    ich habe so langsam auch das Gefühl, das uns der Wind nicht mehr nur ins Gesicht bläst, sondern das die Menschen erkennen, was sie sich einhandeln, wenn die CDU die Regierungsgeschäfte übernimmt.
    Und das die Nachfolgepartei der SED, die Linkspartei, keine Alternative zu uns darstellt sollte auch allen von Anfang an klar gewesen sein. Leider war das nicht so, aber jetzt scheinen sich die Leute mal richtig informiert zu haben. Die Umfragewerte der Linkspartei fallen zum Glück immer weiter.

    Wünsche Dir noch einen erfolgreichen Wahlkampf.
    Axel

  3. stefan 28. August 2005 · 17:07 Uhr

    rot-grünen salat… :)
    sehr gut

  4. stefan 28. August 2005 · 17:09 Uhr

    sorry fürs doppelte post… aber… kerstin hat definitiv keine „Luxus-Villa“

    in welcher welt lebst du eigendlich … ich glaub ich fange mal an all deine kommentare hier zu sammeln und ein sammelsorium komischer meinungen über deutschland zusammen zu bekommen…

    sehr strange manchmal…

  5. Ra 28. August 2005 · 17:39 Uhr

    mmmh
    was ist mit Lafontanie. Der hat eine Luxusvilla und er ließ sich mit einen Privatjet von Malorca wegfliegen. Ganz der volksnahe Mensch.
    Ich bin doch nicht bekloppt und wähle so einen der sich als volksnahe bezeichnet.

  6. Jens - politikinside@blogg.de 28. August 2005 · 19:16 Uhr

    Seitdem bekannt ist das linksradikale DKP-Mitglieder auf den Listen der „Linkspartei“ kandidieren, sind die doch noch unwählbarer als zuvor!

  7. Sozialdemokrat für Oskar 28. August 2005 · 19:19 Uhr

    @ Ra

    Das ist ein himmelgroßer Unterschied:
    Im Gegensatz zu Kerstin Griese hat sich Oskar Lafontaine sein Domizil redlich verdient durch harte Arbeit für das Volk.
    Und was den Privatjet angeht, so kannst Du hier die Wahrheit von Gregor Gysi erfahren:

    „Darum will ich etwas dazu sagen, denn Selbstverteidigung ist bei keinem eine starke Seite, auch nicht bei mir. Fangen wir mit dem Urlaub an. Frau Merkel hatte Urlaub, ich war zwei Wochen in Urlaub. Keinen hat das aufgeregt. Nur wenn Oskar in Urlaub geht, dann regt sich der Chefredakteur der BILD-Zeitung auf. Als ob die dort keinen Urlaub kennen. Ich habe zu Oskar gesagt, natürlich wirst du Urlaub machen. Du hast jetzt schon so viele Kundgebungen gemacht, soviel geschrieben, so viele Interviews gegeben – du musst dich erholen, damit wir dann die letzten drei Wochen stark gemeinsam kämpfen können. Und das wird er jetzt können. Das ist doch völlig in Ordnung! Was hat man ihm denn da vorzuwerfen?

    Dann wird gesagt: Luxusurlaub. Da wird eine kleine Tatsache verschwiegen. Er hat in seinen Urlaub eingeladen eine marokkanische Familie, die natürlich nichts bezahlen musste, die mit ihm zusammen Urlaub gemacht hat. Das könnte man ja mit dazu schreiben. Aber das schreibt keiner dazu. Auch wenn es die Wahrheit ist.

    Dann kommt die Story mit „BILD am Sonntag“. Die wollte ein Interview mit uns beiden machen, an irgend einem Urlaubsort. Alles okay. Wir einigen uns auf einen Termin vor seinem Urlaub. Dann ändern die den Termin und sagen, ach, da sind Sie schon in Urlaub, tut uns leid. Wissen sie was, wir bieten Ihnen an, wir schicken ihnen eine Privatmaschine hin und zurück, kostet Sie einen Urlaubstag, machen Sie es trotzdem. Da sagt nett ja. Dann rufen sie wieder an und sagen, wir haben uns erst jetzt erkundigt, was so ein Flug kostet, das ist zu teuer. Fliegen Sie auch Linie? Da sagt Oskar: selbstverständlich. Nicht: Lehne ich ab. Er sagt selbstverständlich. Dann kriegen die aber kein Ticket mehr, wir sollten ja nach Saarbrücken. Das sind kleine Maschinen, die Tickets sind sehr schnell ausverkauft. Darauf sagen sie dann: Lassen wir es bleiben, machen wir das Interview allein mit Gysi an der Ostsee. Das war alles. Und daraus entsteht eine Story, entsteht ein Artikel, auf den sich auch gleich viele von uns äußern, nicht einmal nachfragen, was wirklich war. Gut, es haben sich auch welche hinterher korrigiert, das finde ich in Ordnung. Ich möchte nur dafür plädieren, dass damit jetzt Schluss ist. Ab jetzt stehen wir solidarisch zusammen, führen gemeinsam den Wahlkampf, und zwar so erfolgreich wie möglich.

    Und wenn über diese Art von Luxus Chefredakteure schreiben, die alle deutlich besser verdienen, dann ist das auch ein bisschen merkwürdig. Das meine ich sehr prinzipiell. Wir predigen nicht Wasser und trinken selbst Wein. Wir predigen Wein! Das ist das, was man uns übel nimmt! Das ist die Wahrheit. Wir wollen ja Armut überwinden in dieser Gesellschaft!

    Auch Besserverdienende, auch Vermögende können ganz unterschiedlich denken. Auch Arme können ganz unterschiedlich denken. Ich kenne auch Arme, die nach meiner Auffassung völlig falsch wählen, in die völlig falsche Richtung gehen. Das ist alles viel komplizierter im Leben, als sich das manche bei mancher Zeitung denken. Und ich möchte soviel wie möglich Besserverdienende und auch Vermögende gewinnen, die für soziale Gerechtigkeit streiten, die sagen, ja ich bin bereit, mehr abzugeben, wenn ich weiß, es führt zu mehr sozialer Gerechtigkeit in der Gesellschaft. Es gibt auch Besserverdienende, die nicht von Armut umgeben sein wollen. Und die wollen wir nicht verprellen, die wollen wir gewinnen. Wir wollen, dass sie auf unserer Seite stehen. Ein Linker muss nicht arm sein, ein Linker muss gegen Armut sein! Das sind zwei völlig verschiedene Dinge.“

    http://sozialisten.de/partei/parteitag/pt0902/view_html?zid=29626&bs=1&n=7

  8. Axel 28. August 2005 · 19:27 Uhr

    @ Ra
    Das verschweigt SFO gerne, denn es würde sein ganzes verqueres Weltbild als Lügengebilde entlarven.
    Wie kann man auf jemanden einschlagen, wenn der eigene Vorturner genau das macht, was man an Anderen kritisiert oder von Anderen behauptet.
    Deshalb springen ja auch immer mehr Leute von der Linkspartei ab.

    Die einzige Alternative stellt die SPD dar und genau die sollten alle am 18.September wählen.

  9. Sozialdemokrat für Oskar 28. August 2005 · 19:42 Uhr

    @ Axel

    Du schreibst in Rätseln. Drück Dich doch mal klar und deutlich aus, damit wir Dich verstehen können.

  10. Ra 28. August 2005 · 20:06 Uhr

    @SFO

    bitte?
    Womit hat er es verdient?

  11. Sozialdemokrat für Oskar 28. August 2005 · 20:43 Uhr

    A C H T U N G !

    Um 21:45 Uhr bei Christiansen (ARD) wird Herr Lafontaine das schwarze Merzlein fertigmachen :-)

    Einschalten und gucken!!!

  12. Klaus 28. August 2005 · 21:10 Uhr

    Darf ich höflichst darauf hinweisen, dass das Füttern der Trolle nicht erwünscht ist. Da von Oskar derzeit eher keine Gefahr für die Demokratie ausgeht, sollte man sein Augenmerk lieber auf Prof. Kirchhof richten. Bei seinen Ansichten von einem gerechten Staat darf er nie und nimmer Finanzminister werden.

  13. Ra 28. August 2005 · 21:12 Uhr

    @Klaus
    Leider ist es sehr unwahrscheinlich das die SPD/Grüne die Wahl noch gewinnen.

  14. Sozialdemokrat für Oskar 28. August 2005 · 21:36 Uhr

    @ Ra

    Deshalb rufe ich alle aufrechten Sozialdemokraten, Genossen und Genossinnen, die bis heute in der SPD ausgeharrt und auf ein Wunder gehofft haben:

    DIE ZEIT IST GEKOMMEN ! WEHRT EUCH ! SETZT J E T Z T DIE BEIDEN TOTENGRÄBER DER SOZIALDEMOKRATIE — SCHRÖDER UND MÜNTEFERING — AB ! VERTREIBT SIE AUS EURER MITTE !

    UND LASST UNS GEMEINSAM DIE WAHL GEWINNEN UND ANSTÄNDIGE POLITIK MACHEN !

    FÜR DAS VOLK, FÜR DEMOKRATIE, FÜR SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT !

  15. Jens - politikinside@blogg.de 29. August 2005 · 0:10 Uhr

    Okay, da mit unseren SfO ja sowieso kein vernünftiges Gespräch zu machen ist, können wir das Füttern unseres Forentrolls wieder einstellen *g*

    Aber dennoch ein Comment an SfO: Nee lieber net, wir wollen ja in keiner Partei sein, die sich in den nächsten Monaten auflösen wird ;-D

  16. Sozialdemokrat für Oskar 29. August 2005 · 7:14 Uhr

    [Gelöscht vom Onlineteam, da wir Beleidigungen und Verstöße gegen die Netiquette nicht dulden]

  17. Ron Tauber 29. August 2005 · 10:56 Uhr

    Alles gut und schön was du schreibst, aber ich möchte hier noch einmal auf die Mogelpackung „WASG“ ansprechen.

    Wurde Klaus Ernst von der PDS übern Tisch gezogen?

    Soviel steht fest, die WASG rekrutierte sich aus zwei Bewegungen. Die eine aus den gutgläubigen Ex-SPD’lern und Gewerkschaftern und die andere Bewegung aus PDS-Soldaten wie Heinz Hillebrand, Bernd Sander, Irina Neszeri (ehem. PDS Duisburg) unter Führung von Marc Mulia (ebenfalls ehem. PDS Duisburg).

    Die von der PDS gesteuerte Bewegung drängte auf eine Vereinigung beider Bewegungen. Gutgläubig und übereilt gingen Klaus Ernst, Ex-SPD’ler und viele Gewerkschaftler auf dieses Angebot ein.

    Die Sozialschwachen, Gestrandeten und Ausgebeuteten dieser Gesellschaft hofften in der neuen Bewegung, die sich nun WASG nannte, eine echte Alternative zu den etablierten Parteien zu erkennen. Wie sich jetzt herausstellte, werden diese aufs bitterste enttäuscht.

    Stellt doch diese WASG, eine „Erfindung“ der PDS nicht die erhoffte Alternative für die enttäuschte Gesellschaft dar, sondern dient lediglich dazu, der PDS, Nachfolgepartei der ehemaligen SED, die für Tausende von Mauernmorden verantwortlich ist, Stimmen für die anstehende Bundestagswahl im Westen abzuschöpfen.

    Dem Rammbock der WASG-NRW, Hüseyin Aydin, der durch die WASG-Finanzaffäre bundesweites Aufsehen erreichte, steht das Wasser bis zum Hals. Im Alleingang hatte er einen Kontrakt mit einer Werbeagentur über mehr als 60.000 Euro eigenständig und damit gg. die Vereins- und Parteisatzungen abgeschlossen. Diese Werbeagentur hat ihren Sitz in Mönchengladbach, einen Steinwurf von Britta Pietsch’s Domizil entfernt. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

    Aber auf diesen Rammbock Aydin, an dem bis jetzt scheinbar alle Angriffe abprallen, konzentrieren sich die oben genannten PDS-Parteisoldaten. Wird er in den Bundestag gewählt, dann sind ihnen Referentenpöstchen sicher. Darum ist ihr Ziel, Hüseyin Aydin mit aller Macht zu unterstützen, und die Aufklärung des Finanzskandals bis zum „Sankt Nimmerleins Tag“ hinauszuzögern. Hier hofft der gutgläubige Bürger, dass der Vorgang schnell von der Staatsanwaltschaft gründlich und lückenlos aufgeklärt wird und damit eine Kandidatur Hüseyin Aydin’s verhindert werden könnte. Wer möchte denn schon von einem „Vorbestraften“ im Parlament vertreten werden?

    Was lernen wir aus der ganzen Geschichte? Eine Alternative zu den etablierten Parteien war sicherlich von Klaus Ernst & Co. aufrichtig geplant. Ausgenutzt und in die falsche Richtung gelenkt haben das Unternehmen „WASG“ aber die PDS, die sich nach dem 18. September bereits alles starke Opposition im Bundestag wähnt. Das Nachsehen hat mal wieder der „dumme“ Bürger, der gnadenlos ausgenutzt wird, damit sich Pseudo-Linke die Taschen voll stopfen können.

  18. Sozialdemokrat für Oskar 29. August 2005 · 12:39 Uhr

    Liebes Online-Team,

    Bleibt bitte bei der Wahrheit, denn ich habe niemandem von Euch beleidigt oder gegen die Netiquette verstoßen. Zensur ist daher unberechtigt, kontraproduktiv und hat in einer Demokratie nichts zu suchen.

    Ich poste hiermit nocheinmal den betreffenden Beitrag, über den selbst der Vorposter, Ron Tauber, urteilt: „Alles gut und schön was du schreibst“, um dann anschließend auf billigste Art und Weise zu versuchen, WASG und die Linke zu diffamieren und in den Schmutz zu ziehen.

    Statt meine Beiträge zu löschen, möchte ich Euch bitten, mit mir einen ehrlichen und aufrichtigen Dialog zu führen, damit sich die Leser und Leserinnen eine auf Fakten basierte Meinung bilden können. Wenn Ihr irgendeine Stelle in meinem Posting kritisieren wollt, dann tut das doch in aller Fairness und Offenheit — einverstanden?

    [Das erneute Posting des vorherigen Kommentars wurde gelöscht vom Onlineteam, da wir Beleidigungen, Verstöße gegen die Netiquette und vor allem Nazivergleiche nicht dulden.]

  19. Sozialdemokrat für Oskar 29. August 2005 · 13:34 Uhr

    @ Online-Team

    Die erneute Zensur ist völlig unberechtigt und verstößt gegen Demokratie und freie Meinungsäußerung.

    Ich wiederhole: An keiner Stelle in meinem Posting habe ich irgendjemanden von Euch beleidigt, noch habe ich gegen die Netiquette verstoßen. Das ist doch nur eine billige Ausrede, um den Lesern und Leserinnen die Wahrheit vorzuenthalten.

    [Das erneute Posting des vorherigen Kommentars wurde gelöscht vom Onlineteam, da wir Beleidigungen, Verstöße gegen die Netiquette und vor allem Nazivergleiche nicht dulden.]

  20. Jens - politikinside@blogg.de 29. August 2005 · 14:06 Uhr

    @SfO Ich galt in meinem Ortsverband als großer Agenda2010-Kritiker und sehe die Agenda2010 teilweise immer noch kritisch, besonders beim Thema „Gesundheitsreform“, denn die ist in meinen Augen vollkommen in die Hose gegangen, dank der Union. Hartz4 hatte ich zunächst auch für falsch gehalten, aber ich habe gesehen dass die Auswirkungen doch nicht so negativ sind, wie ich befürchtet habe. Vom dem Geld kann man leben, obwohl ich die Forderung des Paritätischen Verbandes ebenfalls teile, dass es erhöht werden muss. Allerdings sehe ich das aus dem Blickwinkel des Konsums. Mehr Geld = etwas mehr Konsum.

    Ein Forsetzen der Politik der 70er-Jahre, dem entspricht das Konzept der „Linkspartei“ ungefähr, wäre ein Schritt zurück und würde Deutschland endgültig in den Abgrund reißen. Wir müssen konkurenzfähig werden und sind es ja auch laut dem World-Economy-Forum, wir stehen auf Platz 6.

    Schlimmer wird es nur mit der Union, denn deren Politik wird Deutschland kein Wachstum bringen. Denn am Beispiel Schweiz sieht man doch, dass obwohl sich die Vorgaben der „Neoliberalen Lehre“ komplett umgesetzt haben, dass sie trotzdem weniger Wachstum haben, als Deutschland.

    @Oli Obwohl ich gegen Zensur bin, aber in SfO-Text sind mal wieder einige Stellen, die unter die Gürtellinie gehen…

  21. Thorsten - blog.nrwspd.de 29. August 2005 · 14:11 Uhr

    @ Jens
    Der gute Oliver hat damit nix zu tun. Das geht auf mein Konto. Aber schön, dass wir einer Meinung sind.

  22. Thorsten - blog.nrwspd.de 29. August 2005 · 14:13 Uhr

    @ Jens
    Ach ja:
    Don´t feed the troll.

  23. Jens - politikinside@blogg.de 29. August 2005 · 16:21 Uhr

    @Thorsten Ich kanns mir halt net verkneifen :-)

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