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Generationengerechtigkeit – Na klar!

Dass man mit flotten Sprüchen schnell Schlagzeilen und Karriere machen kann, hat der JungeUnion-Vorsitzende Philipp Mißfelder ja bewiesen. Doch manchmal wird das auch zum Bumerang. „Ich halte nichts davon, wenn 85-Jährige noch künstliche Hüftgelenke auf Kosten der Solidargemeinschaft bekommen. Das ist eine reine Frage der Lebensqualität. Das klingt jetzt zwar extrem hart, aber es ist doch nun mal so: Früher sind die Leute auch auf Krücken gelaufen“, so Mißfelder in einem Interview mit dem Tagesspiegel am 03.08.2003. Heute windet er sich um diese Aussage herum und will alles anders verstanden wissen. Doch bei allen Gesprächen in meinem Wahlkreis wird deutlich, dass die Menschen das nicht vergessen haben und sich nicht hinters Licht führen lassen.

Was wir unter einem sozial gerechten Gesundheitssystem verstehen, werden wir am Samstag mit einem Generationentag verdeutlichen. Zusammen mit 50 Jusos werde ich für die Bürgerversicherung in Recklinghausen, Waltrop und Castrop-Rauxel werben. Und unsere Seniorinnen und Senioren der AG 60plus sind mit dabei.

Marktradikalismus auf der einen Seite und eine solidarische Abdeckung von Lebensrisiken auf der anderen. Das sind die Alternativen am 18. September. Und die Menschen wissen das auch.


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20 Kommentare

  1. Sozialdemokrat für Oskar 30. August 2005 · 11:11 Uhr

    @ Frank

    Du schreibst: „Ich halte nichts davon, wenn 85-Jährige noch künstliche Hüftgelenke auf Kosten der Solidargemeinschaft bekommen. Das ist eine reine Frage der Lebensqualität. Das klingt jetzt zwar extrem hart, aber es ist doch nun mal so: Früher sind die Leute auch auf Krücken gelaufen“

    Warum verachtest Du und Deine Partei Deutschlands Bürger und Bürgerinnen, die nach dem Horror der Nazi-Zeit Deutschland wiederaufgebaut haben, Menschen die ihr Leben lang gearbeitet und in die Renten- und Krakenkasse eingezahlt haben?

    Warum verweigert Ihr den Schwächsten unserer Gesellschaft ihre durch Einzahlung in die Sozialversicherungen erworbenen Ansprüche auf medizinische Versorgung?

    Warum kürzt Ihr unseren Senioren und Seniorinnen — darunter Trümmerfrauen, die Mini-Renten beziehen — Jahr für Jahr ihre durch lebenslange Arbeit rechtmäßig verdiente Renten?

    Wie könnt Ihr nur so kaltblütig und skrupellos sein, unseren kranken, alten und pflegebedürfigen Mitmenschen das Geld zu rauben und dann den Milliardären und Super-Reichen das geraubte Geld zu schenken?

    Das ist keine Solidarität mit dem Volk, sondern Solidarität mit Eurer Klientel, den oberen Zehntausend.

    Warum macht Ihr Euch zu deren Handlanger, und begeht Verrat und Betrug am Volke?

    Warum?

  2. dirk 30. August 2005 · 12:10 Uhr

    wer lesen kann, ist eindeutig im vorteil…
    unsere blogtroll „sozialdemokrat für oscar“ hätte seinen beitrag mal lieber an phlilpp mißfelder richten sollen.

  3. Sozialdemokrat für Oskar 30. August 2005 · 13:10 Uhr

    @ Dirk

    Seit seinem Amtsantritt 1998 hat Schröder ein Versprechen nach dem anderen gebrochen. Selbst der vom Bundestag eingesetzte LÜGENAUSSCHUSS hält ihn von der Fortsetzung dieser Politik nicht ab.
    Im Gegenteil! Sein Motto: Ist der Ruf erst ruiniert, regiert sich’s völlig ungeniert.

    Guckst Du mal hier:

    http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/kulturzeit/themen/39773/

    Schon kurz nach der Wiederwahl Schröders 2002 war dem Volk klar, daß er schuldig der Renten- Haushalt- und Steuerlüge ist.

    Hier eine Forumsdiskussion vom 18.11.2002:

    http://www.ioff.de/showthread.php?t=41350

  4. Thorsten - blog.nrwspd.de 30. August 2005 · 13:40 Uhr

    @ alle
    Don´t feed the troll Sozialdemokrat für Oskar

  5. Ra 30. August 2005 · 14:52 Uhr

    @SFO
    „Warum kürzt Ihr unseren Senioren und Seniorinnen — darunter Trümmerfrauen, die Mini-Renten beziehen — Jahr für Jahr ihre durch lebenslange Arbeit rechtmäßig verdiente Renten?“
    Vielleicht weil der Staat kein Geld mehr hat. Weil unser Sozialsystem das die Trünnerfaruen aufgebaut haben nicht mehr funktioniert.
    Daran wird die Linkspartei auch nichts ändern können da dieses Vorschläge macht die weder bezahlbar noch realiesierbar sind. Es muss eine Reform der Rentenkasse geben. Zudem müssen Ostländer anfangen anstatt Haushaltslöcher zu stopfen sie sinvoll einsetzen.
    Könnte ja mal in Mecklenburg und Berlin anfangen liebe Linkspartei.

  6. Marcel 30. August 2005 · 15:13 Uhr

    „Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern.“ Mit diesem Ausspruch möchte ich einen Hinweis darauf geben, dass politisches Bestreben auch eine Entfaltung und Vertiefung der sozialen Kompetenz bereits der Kinder im Umgang mit alten Menschen zum Ziel haben muss. In jüngster Zeit werden Aspekte der Lebenssituation alter Menschen immer häufiger diskutiert. Anstöße liefert der Wandel der demographischen Struktur der Bevölkerung in Deutschland, der zum Überdenken bestehender Vorstellungen vom Älterwerden und vom Alter zwingt. Hochaltrigkeit und Diversifizierung der Lebensformen sind zwei Kennzeichen, welche die Bevölkerungsstruktur in der Bundesrepublik bestimmen. Zugleich lässt sich eine veränderte Situation der Familie als gesellschaftliche Institution konstatieren, die dazu führt, dass soziale Fähigkeiten häufig nicht mehr in angemessenem Umfang im familiären Bereich erlernt werden können. Mit den quantitativen Veränderungen der Gesellschaft geht zudem ein qualitativer Wandel einher. Solange es auf das Überleben ankam, war neben Eigentum und Arbeitsfähigkeit die Erfahrung der Älteren von Bedeutung. Alte Menschen genossen daher ein hohes Ansehen und besaßen eine natürliche Autorität. Wegen des Wertewandels und der fehlenden Präsenz der älteren Generationen in den Familien ist es jungen Menschen häufig nicht mehr bewusst, welche Rollen alte Menschen in der Gesellschaft hatten und haben. Auf die Verdienste in der Vergangenheit und die Erfahrung und Weisheit der Älteren muss deshalb aufmerksam gemacht werden.

  7. Ra 30. August 2005 · 15:46 Uhr

    @Marcel
    Das sagen alle! Aus jeder Partei und was ist passiert? Nichts. Und nochmal nichts. Keine der Parteien würden je etwas änderen da es viel zu teuer wäre. z.B staatliche Kindergärten, aber Nein lieber die Diäten der Bundestagsabgeordneten erhöhen!

  8. TylerDurden 30. August 2005 · 15:58 Uhr

    @ ra

    „aber Nein lieber die Diäten der Bundestagsabgeordneten erhöhen!“
    Ach nee, mehr Stammtisch war ja wohl nie. Die Standardantwort auf diesen Quatsch wäre: „In der freien Wirtschaft würden die sowieso viel mehr verdienen.“ Beides ist Blödsinn.
    Warum nehmen Menschen immer an, dass da in Berlin oder von mir aus auch Düsseldorf hunderte von Menschen sitzen, die nichts besseres zu tun haben, außer sich die Taschen vollzustopfen und sich zu überlegen, wie sie den Bürgern schaden können. Gönnen wir doch den Politikern endlich mal ihre paar Kröten und fangen an, sinnvoll über Themen zu diskutieren.
    In dem Beitrag oben geht es um Generationengerechtigkeit. Ich bin jederzeit bereit für ein neues Hüftgelenk für meine Oma auf ein paar Euros zu verzichten. Warum sind bloß alle immer so mißgünstig?

  9. Ra 30. August 2005 · 16:12 Uhr

    @ TD
    „ein paar Kröten“
    stimmt hast recht, zwar verdienen die Politiker wenig aber dafür bekommen sie dann eine Rente die ungefähr das 8 deiner Oma ist.
    Zwar diskutieren die Politker viel aber es passsiert doch nix, was hat sich geändert bei den Rentner oder bei den Kindertagesstäten. NIX

  10. Sozialdemokrat für Oskar 30. August 2005 · 16:17 Uhr

    @ Ra

    „Warum kürzt Ihr unseren Senioren und Seniorinnen — darunter Trümmerfrauen, die Mini-Renten beziehen — Jahr für Jahr ihre durch lebenslange Arbeit rechtmäßig verdiente Renten?“

    Du antwortest: „Vielleicht weil der Staat kein Geld mehr hat. Weil unser Sozialsystem das die Trünnerfaruen aufgebaut haben nicht mehr funktioniert.“

    Der Staat hat deshalb kein Geld, weil Schröder & Co. von den Unternehmern, Großkonzernen, Milliardären, Millionären und Super-Reichen keine Steuern mehr einzieht.
    Staatseigentum wurde und wird privatisiert, d.h. es wird an Kapitalgesellschaften zu Spottpreisen verscherbelt, die dann auch noch zum Dank massenweise Arbeitsplätze abbauen.

    Aber damit nicht genug:
    Die Regierung Schröder kürzt jedes Jahr Löhne und Renten, schafft die Arbeitslosenhilfe ab, führt Praxisgebühren ein (Euphemismus für „Eintrittsgelder in Arztpraxen und Krankenhäuser“), verweigert die Ausgabe von Medikamenten für Schwerstkranke und läßt Pflegebedürftige in ihrem Kot dahinvegetieren und an Mangelernährung sterben.

    Und weißt Du, wohin das eingesparte Geld fließt?
    An Pharmakonzerne, Manager, Vorstände, Aufsichtsräte, Kapitalanleger, Finanz- und Investmentgesellschaften, Einkommensmillionäre und Vermögende.

    Dadurch zerstört Schröder die Sozialversicherungssysteme, den Sozialstaat, die Soziale Marktwirtschaft, er bricht den Generationenvertrag und verstößt gegen das Grundgesetz unserer Verfassung.

    Und Du glaubst, DAS wäre sozialdemokratische Politik?

  11. Ra 30. August 2005 · 16:57 Uhr

    @SFO
    Es ist nur Schröder. Davor hat Kohl auch schon einiger getan. Glaubst du echt die Linkspartei wird das alles ändern können. Ich glaube das sind doch nur Ziel um Menschen als Wähler zu ködern und glaub mir die „Reformen“ werden sie nie, selbst wenn sie eines Tages an der Macht sind, so machen wie sie es dem Wähler vorgeschlagen haben.

  12. Manfred Zasser 30. August 2005 · 17:08 Uhr

    Hey SFO!
    Hab ein dolles Blog gefunden, da treiben sich viele CDU’ler rum – Kommentier doch da mal was:
    http://www.kein-schwarzes-deutschland.de

  13. Sozialdemokrat für Oskar 30. August 2005 · 17:59 Uhr

    @ Ra

    Ohne Kohls Minister Norbert Blüm wäre beispielsweise die notwendige Pflegeversicherung nicht eingeführt worden. Dessen Verdienst wird leider kaum gewürdigt.

    Desweiterern hätte nach dem von Blüm unter Kohl eingeführten Modell bezüglich der Rentenversicherung eine Rentensteigerung im Jahre 2000 von circa 3,2 Prozent und im Jahre 2001 von circa 3,0 Prozent stattfinden müssen.

    Dazu kam es aber nicht, weil nicht lange nach Schröders Regierungsantritt das Bundeskabinett am 05.04.2000 auf Vorschlag von Bundesarbeitsminister Riester beschlossen hatte, daß die Renten zum 01.07.2000 – entsprechend der letztjährigen Inflationsrate – um 0,6 Prozent steigen sollen. Damit hatten die Rentner im Jahre 2000 – erstmalig seit Kriegsende – einen realen Kaufkraftverlust zu tragen.
    (Quelle: Hessischer Rundfunk, 05.04.2000)

    Der Bundesrat stimmte vorstehender Regelung trotz des Protestes der unionsregierten Länder am 19.05.2000 zu.
    Bekanntlich war der Kaufkraftverlust im Jahr 2000 wesentlich höher als die Rentensteigerung.

    Das systemwidrige Abweichen Riesters von der Lohnbezogenheit der Rente wäre für die 2 Jahre 2000 und 2001 noch nicht so sehr schlimm gewesen. Aber dadurch ist auch die Berechnungsbasis für alle folgenden Jahre niedriger geworden, doch davon spricht niemand.

    Und nun zu Deiner Skepsis bezüglich der Alternative Linkspartei:

    Die Gewißheit, daß nach sieben Jahren schröderschem Sozialkahlschlag sehr wohl wieder soziale Gerechtigkeit ein stärkeres Gewicht in der Politik finden wird, liegt begründet in dem Einsatz der Linkspartei für das im Grundgesetz verankerte Sozialstaatsprinzip, das sich seit Gründung der BRD bis 1998 — also bis Ende der Ära Kohl — mit der damit verbundenen praktischen Ausführung der Sozialen Marktwirtschaft bestens bewährt hat.

    Die Linkspartei verlangt die Wiedereinführung sowie den anschließenden Ausbau der altbewährten Sozialen Marktwirtschaft, die übrigens durch Ludwig Erhard erstmals eingeführt wurde.

    Je mehr Stimmen die Linkspartei bei der bevorstehenden Bundestagswahl erhält, desto mehr Mitglieder werden im Bundestag vertreten sein, die umso stärkeren oppositionellen Druck auszuüben vermögen.

    Würde gar die Linkspartei die Wahlen gewinnen — was leider angesichts der Umfragewerte höchst unwahrscheinlich ist — hätte dies eine Wiederherstellung der Sozialen Marktwirtschaft zur Folge.

    Denn es gibt einen Spitzenkandidaten der Linkspartei, Oskar Lafontaine, der nachgewiesenermaßen seit Beginn seiner politischen Tätigkeit im Jahre 1966 eine konsequente Politik für den kleinen Mann betreibt.

    Hier kannst Du Oskars Biographie nachlesen:
    http://www.bundestag.de/mdb15/mdb14/bio/L/lafonos0.html

    Aktuell ist seine Rede während des Bundesparteitags der Linkspartei vom letzten Sonntag. Hier kannst Du einige Kernthemen seiner Politik nachlesen:

    http://sozialisten.de/partei/parteitag/pt0902/view_html?zid=29631&bs=1&n=6

  14. Sozialdemokrat für Oskar 30. August 2005 · 18:21 Uhr

    @ Manfred

    „Hab ein dolles Blog gefunden, da treiben sich viele CDU’ler rum – Kommentier doch da mal was:
    http://www.kein-schwarzes-deutschland.de“

    Also was das dortige aktuelle Posting bezüglich Schwule betrifft, kann ich mich dem Kommentator „Christdemokrat“ voll anschließen :-)

  15. Ra 30. August 2005 · 18:49 Uhr

    @SFO
    bei allem Respekt,äh, wenn das deine Meinung ist dann tust du mir Leid. Ich meine Schwule sollten geauso tolleriert werden wie andere Gruppen unserer Bevölkerung! Nur weil sie anders sind heißt das nicht das wir sie einsperren sollten und den Schlüssel wergwerfen sollten.
    Fang damit an andere zu Respektieren und zu tollerieren.

  16. Manfred Zasser 30. August 2005 · 23:34 Uhr

    Hey Du bist ja krass drauf, SFO!
    Hast Du nicht Lust, in der Union mitzumachen? Könntest da dem Kampfgeschwader 3 „Demagogik und falsche Propaganda“ beitreten…

    Wieso haste da eigentlich nichts zu gepostet in dem Blog?

  17. Sozialdemokrat für Oskar 31. August 2005 · 0:03 Uhr

    @ Manfred

    Nun, ich fühle mich dem NRWSPD Blog zur Loyalität verpflichtet. Das Online-Team wäre wohl ziemlich sauer, wenn ich anderswo meine Kommentare schreibe. Schließlich führe ich mit meinen edukativen Beiträgen diesem Blog eine hohe Zahl von neuen Lesern zu.
    Seit Beginn meiner Partizipation dürfte ich die Leserzahl mindestens um das Doppelte, vielleicht sogar um das Dreifache vergrößert haben.
    Vom Online-Team wäre es deshalb wohl nicht zu viel verlangt, mir auch mal ein paar Worte der Anerkennung und des Dankes zukommen zu lassen ;-)

  18. Juliet Capulet 31. August 2005 · 3:42 Uhr

    @ SfO

    Ich weiß, ich sollte den Spinner nicht füttern, aber den Kommentar kann ich mir nun doch nicht verkneifen.
    So dumm kannst du doch garnicht sein. Aus deinen vorherigen Einträgen geht hervor, dass du Brecht gelesen hast, dich mit politischen Programmen geschäftigst und auch ein sehr brauchbares Englisch vorzuweisen hast. Was mir nicht in den Kopf geht ist, wie das zu deinem Realitätsverlust (die Linkspartei könne die witschaftlichen Probleme beseitigen), deinem zweifelhaften historischen Verständniss (SED Nachfolgerpartei als Vorkämpfer von Friede und Demokratie), und vor allem mit deiner offensiven Intolleranz (Nazi Vergleiche) passen soll.

  19. Edelstrauß 31. August 2005 · 15:21 Uhr

    @ SFO
    aber sag mal, eines verstehe ich nicht: Wenn Du doch angeblich so links bist, dann ist es ja absolut widersprüchlich, wenn du in dem anderen Weblog diesen Fascho-Sprüchen des „Christdemokraten“ zustimmst!
    Oder bist Du doch nicht links, sondern nur ein CDU-Störer?

  20. paul 15. November 2005 · 11:52 Uhr

    ihr habt alle kurze schwänze und stinkt nach scheiße!!!

Alles was zwischendurch passiert. Wir schreiben’s auf.