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Heute hatte ich gemeinsam mit ungefähr 9.999 anderen das Vergnügen, Gerhard Schröder, Franz Müntefering und Jochen Dieckmann in Recklinghausen erleben zu dürfen. Es war ein würdiger Abschluß für einen grandiosen Wahlkampf hier in NRW. Nehmt es mir nicht übel, dass ich heute nicht in der gewohnten Ausführlichkeit über die Reden berichte, da auch ich ziemlich im Vorbereitungsstress für morgen bin. Dafür gibt es jede Menge Fotos unter „weiterlesen“.
Nur schnell die besonderen Vorkommnisse:
Was ich sehr bemerkenswert fand, war, dass mitten in der Rede von Franz Müntefering die Wolkendecke aufbrach und strahlender Sonnenschien und von da an den Rest der Veranstaltung begleitete. Franz brachte uns die Sonne. Danke dafür!

Der Kanzler hat sich während seiner Rede so in einen Rausch geredet, dass er gegen Ende ganz heiser war. Ich hoffe Doris oder seine Mitarbeiter machen ihm noch einen schönen Tee auf dem Weg nach Berlin.

Glück auf! Wir gewinnen!
Und hier sind die Fotos:

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Gebärdendolmetscher für Gehörlose

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Bundestagskandidat für Recklinghausen: Frank Schwabe

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Franz Müntefering begann seine Rede bei wolkigem Wetter

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Und beendete sie bei strahlendem Sonnenschein. So soll es sein!

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NRWSPD-Vorsitzender Jochen Dieckmann und Gerhard Schröder

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Das Schwabemobil


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14 Kommentare

  1. Mag 17. September 2005 · 17:08 Uhr

    Franz brachte euch die Sonne? So poetisch formuliert. ;) Eins muss man euch lassen, Lyrik ist eine eurer Stärken (Regieren allerdings nicht). *g*

  2. Jens - politikinside@blogg.de 17. September 2005 · 17:38 Uhr

    Na wenn das kein Zeichen ist, wenn die Sonne plötzlich rauskommt ;-)

    War doch in Münster fast genauso:

    Vor der Veranstaltung – Bewölkt
    Kurz vor der Veranstaltung – Wolken reißen auf und die Sonne kommt raus – Wie ich in meinem Münsterartikel auch geschrieben habe: Kanzlerwetter :-)

    @Mag Wir können besser regieren, als es Kohl & Co. jemals gemacht haben. Wäre man nicht andauernd auf dem Bundesrat angewiesen, dann hätte alles ganz anders ausgeschaut.

  3. Jens 17. September 2005 · 18:32 Uhr

    Ja, wie in Münster.

    Konnte leider nicht nach Recklinghausen fahren, da ich in Dortmund war.

  4. Sozialdemokrat für Oskar 17. September 2005 · 19:28 Uhr

    @ Jens

    Du laberst: „Wir können besser regieren, als es Kohl & Co. jemals gemacht haben.“

    Zur Erinnerung:

    1998 posaunte Schröder: „Wenn ich es nicht schaffe, die Zahl der Arbeitslosen signifikant zu reduzieren, dann bin ich es nicht wert, wiedergewählt zu werden“.

    http://www.bundesregierung.de/-,413.884088/interview/Das-TV-Duell.htm

    Heutzutage herrscht jedoch eine Rekord-Arbeitslosigkeit von 9,4 Millionen (Ulrich Meyer, akte 05).

    http://www.sat1.de/lifestyle_magazine/akte/topthemen/aktuell/content/04048/

    „Der Bundeskanzler wollte eine Volksabstimmung über seine Reformpolitik und die Agenda 2010, nun soll er sie bekommen: Ein klares Nein“, sagte Gysi in Berlin vor rund 2000 Anhängern.

    Oskar Lafontaine bezeichnete Schröder wegen seines Versprechens, die Arbeitslosenquote deutlich zu senken, als „Weltmeister der Lügen“.

    http://www.rundschau-online.de/kr/KrCachedContentServer?ksArtikel.id=1125644284544&openMenu=1039082845263&calledPageId=1039082845263

    Heute hat Deutschland die höchste Arbeitslosenquote in Europa. „Wer in diesem Ausmaß lügt, der verdient es nicht, wiedergewählt zu werden“, sagte Lafontaine.
    Die „rund 200 000 Sozialdemokraten“, die aus Enttäuschung über diese Politik die SPD verlassen hätten, forderte ihr früherer Vorsitzender auf, jetzt bei der Linkspartei mitzumachen.

    http://www.n-tv.de/580659.html

    DESHALB MORGEN L I N K S P A R T E I WÄHLEN !

    http://sozialisten.de/wahlen2005/magazin/kampagne/download/lafontaine_a1plak.jpg

  5. Jens - politikinside@blogg.de 17. September 2005 · 23:07 Uhr

    Ja ist schon gut Trolli *tätschel*

    @Jens Muss ja auch so sein wenn der Bundes-Gerd kommt

  6. Sozialdemokrat für Oskar 18. September 2005 · 2:07 Uhr

    A U F R U F

    Nur eine Stimme für die Linkspartei ist eine Stimme gegen Sozialabbau und Krieg!

    Die CDU will Hartz IV beibehalten. Rot-Grün hat mit Hartz IV 1,8 Millionen Menschen auf Sozialhilfeniveau gedrückt. Deshalb wollen WASG und Linkspartei Hartz IV abschaffen.

    Unter Rot-Grün ist die Arbeitslosigkeit auf 9,4 Millionen gestiegen. Schon unter CDU-Kanzler Kohl
    stieg die Arbeitslosigkeit von 1,8 auf 4,2 Millionen.
    Deshalb wollen WASG und Linkspartei die Arbeitszeit verkürzen, ohne die Löhne zu senken, damit die Unternehmen mehr Leute einstellen müssen. Außerdem sollen mit einem Investitionsprogramm reguläre Vollzeitarbeitsplätze im öffentlichen Dienst und in gemeinnützigen Bereichen geschaffen werden.

    Die CDU will die Sozialabgaben für Unternehmer, das heißt Arbeitslosenversicherung, Krankenversicherung und Pflegeversicherung, weiter senken und die Mehrwertsteuer erhöhen. Die SPD wirbt für „Sozialen Fortschritt“ und beschimpft die CDU zu Recht als „radikal unsozial“. Doch Rot-Grün hat in sieben Jahren dazu geführt, dass die Zahl der Millionäre um 200.000 und die Kinderarmut allein im letzten Jahr um 3
    Prozent gestiegen sind.
    Deshalb wollen WASG und Linkspartei eine Vermögensteuer einführen und einer Familie mit zwei Kindern mindestens 1900 Euro Grundsicherung garantieren.

    Die CDU unterstützte den US-Krieg gegen Irak. Die SPD ist „gegen blinde Gefolgschaft“. Doch Rot-Grün hat den USA erlaubt, die meisten Soldaten über die US-Kriegsflughäfen in Frankfurt am Main, Ramstein und Spangdahlem nach Irak zu fliegen. Durch Rot-Grün hilft die Bundeswehr der US-Armee bei der Besetzung Afghanistans, angeblich weil „deutsche Interessen am Hindukusch verteidigt werden“, so
    SPD-Verteidigungsminister Struck. Deshalb wollen WASG und Linkspartei alle Soldaten aus
    Afghanistan abziehen und keine Beteiligung am angeblichen „Krieg gegen den Terrorismus“.

    Die CDU will Atomkraftwerke länger laufen lassen. Die SPD wirbt „für den Atomausstieg“. Doch durch den „Atomkonsens“ zwischen Rot-Grün und den Energiekonzernen, wurde kein einziges Atomkraftwerk früher stillgelegt, als es die Konzerne vorher geplant hatten.
    Deshalb wollen WASG und Linkspartei alle Atomkraftwerke kurzfristig abschalten.

    Die CDU will eine Kopfpauschale für alle gesetzlich Krankenversicherten einführen, egal wie viel sie verdienen.
    Genauso unsozial war Rot-Grün mit der Einführung der Praxisgebühr und dem Streichen des Zahnersatzes und des Krankengeldes aus der gesetzlichen Krankenversicherung.
    Deshalb wollen WASG und Linkspartei auch Reiche zwingen sich gesetzlich zu versichern und private
    Krankenversicherungen abschaffen, damit mehr Geld für ein Gesundheitswesen da ist, dass wieder allen
    ausreichende Versorgung garantiert.

    Viele Menschen haben in den letzen Jahren aus eigener Erfahrung gelernt, dass Sozialabbau keine
    Arbeitsplätze schafft.
    Sie wählen Linkspartei, weil sie keine Illusionen mehr in die falschen Versprechen von Rot-Grün oder Schwarz-Gelb haben und eine andere Politik wollen.
    Am 1. November 2003, am 3. April letzen Jahres oder auf den Montagsdemos gegen Hartz IV haben sich Hunderttausende gegen Sozialabbau gewehrt. Dort haben auch die Spitzenkandidaten von WASG und Linkspartei, Oskar Lafontaine und Gregor Gysi, gesprochen.
    Soziale Gerechtigkeit ist kein Traum sondern bezahlbar: beispielsweise mit einer Vermögensteuer und höheren Steuern für Konzerne mit Milliardengewinnen.
    Um das durchzusetzen, dürfen sich WASG und Linkspartei nicht auf die Diskussionen im Parlament beschränken.
    Die linken Parteien müssen mit Gewerkschaften und anderen sozialen Bewegungen sprechen, um auf der
    Straße für ihre Forderungen zu kämpfen. In Frankreich und den Niederlanden haben linke Parteien, Gewerkschaften und Tausende andere eine große und erfolgreiche Bewegung gegen die unsoziale EU-Verfassung aufgebaut. Mit dieser Strategie können WASG und Linkspartei die Politik in Deutschland verändern.

    Deshalb wähl auch Du den Protest gegen Sozialabbau, Arbeitslosigkeit und Krieg.
    Wähl auch Du eine starke linke Opposition in den Bundestag.
    Wähl auch Du heute die Linkspartei!

    http://sozialisten.de/wahlen2005/magazin/kampagne/download/lafontaine_a1plak.jpg

  7. Axel 18. September 2005 · 7:25 Uhr

    Heute gilt´s!

    Gerecht oder ungerecht
    sozial oder unsozial
    Bürgerversicherung oder Kopfpauschale

    Jede Stimme für die SPD!

  8. Sozialdemokrat für Oskar 18. September 2005 · 7:46 Uhr

    @ Axel

    Heute gilt´s!

    Gerecht oder ungerecht
    sozial oder unsozial
    Bürgerversicherung oder Kopfpauschale

    Jede Stimme für die Linkspartei!

  9. Axel 18. September 2005 · 9:21 Uhr

    JEDE Stimme für die Linkspartei ist eine VERLORENE Stimme für die Menschen in Deutschland!

    Deshalb: KEINE Stimme für die Linkspartei!

    Um Merkel zu verhindern JEDE Stimme für die SPD!

    JETZT!

  10. Nobbi 18. September 2005 · 10:03 Uhr

    Thorsten, ich danke Dir mal stellvertretend für die ganze Truppe für die tolle Berichterstattung hier ;-).

  11. Sozialdemokrat für Oskar 18. September 2005 · 13:15 Uhr

    @ Axel

    Dein Überzeugungseifer war umsonst — habe nämlich schon gewählt, und zwar die LINKSPARTEI :-)

    ***ÄtschiBätsch***

  12. jpg 18. September 2005 · 14:54 Uhr

    Wer wollte dich denn überzeugen???

    Für Überzeugung braucht man einen gewissen IQ…

    Da dein IQ knapp über dem eines Toastbrotes (wenn es nicht schimmelt) liegt kann man dich nicht überzeugen… ;)

  13. Jens - politikinside@blogg.de 18. September 2005 · 16:10 Uhr

    Naja auch wenn er ein Forentroll ist, aber man sollte ihn trotzdem nicht unterstellen dass er nen IQ eines Toastbrotes hat *g*

  14. Nobbi 21. September 2005 · 16:00 Uhr

    Richtig, Jens. Man sollte ein Toastbrot nicht so beleidigen *g*.

Alles was zwischendurch passiert. Wir schreiben’s auf.