Die CDU konnte im September dieses Jahres eine Reihe von Spenden für sich verbuchen. Wie aus der Unterrichtung (15/6011) durch den Bundestagspräsidenten hervorgeht, waren das im Einzelnen 250.000 Euro vom Bankhaus Sal. Oppenheim in Köln, 120.000 Euro von Johanna Quandt, 120.000 Euro von Susanne Klatten und 120.000 Euro von Stefan Quandt, alle Bad Homburg. Weiter spendeten die AIDA Media Ltd., München, 63.800 Euro, Professor Hermann Schnabel, Hamburg, 200.000 Euro und die Panorama Verlags- und Werbegesellschaft, Bielefeld, 98.206,44 Euro. Eine Spende in Höhe von 70.000 Euro erhielt die FDP vom Verband der Chemischen Industrie, Frankfurt am Main.


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4 Kommentare

  1. Student 20. Oktober 2005 · 18:22 Uhr

    Vielleicht zeigt sich ja hier auch, dass entsprechende Kreise, nach dem absehbar desaströsen (auf lange Sicht noch schlimmeren) Abschneiden von Gesundheitsreform und Hartz IV , zu dem Ergebnis gekommen sind, das der Rahmen für ein bürgerliches Engagement für die Erhaltung einer (vor allem auch und gerade)sozialen Marktwirtschaft in einer CDU geführten Regierung erfolgsversprechender sind.

    Wär ja mal n´ Gedanke wert, oder ?

    Ein Ex-Genosse

  2. Ra 21. Oktober 2005 · 6:49 Uhr

    Dabei darf man nicht vergessen das die Spender fast keine Arbeitsplätze schaffen, außer vielleicht die Familie Quandt, das zeigt das die CDU keine Spender hat die wirklich was für die Arbeitslosen tut, Da dürfte man ich fragen was die Spender von einer CDU-Regierung erwarten oder erpresst haben! Denn keine Partei kann ohne ihre Spender nicht Leben und da wäre es wohl nur logisch die Wünsche der Spender zu erfüllen da sonst wichtige Geld verloren gingen die für Wahlkampf u.s.w. gebraucht werden! Wäre es dann nicht logisch das die Spender die „Macht“ über eine Partei haben und zu einem wichtigen, ja fast, alles entscheidenen Faktor geworden sind?

  3. Sozialdemokrat für Oskar 22. Oktober 2005 · 23:47 Uhr

    Die Genossen der SPD sind offenbar besonders
    anfällig für „Spenden“ jedweder Art. . .

    Auf folgender Seite finden sich dazu zehn Links:
    http://projekte.free.de/schwarze-katze/doku/korrupt.html

    Und allein schon in diesem Artikel der Netzeitung sind mehr als zwei Dutzend „Spendenaffären“ von SPD Politikern aus dem Jahre 2002 aufgelistet:
    http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=386

    Indymedia führt weitere 17 Fälle von spendengeilen roten Genossen an:
    http://media.de.indymedia.org/2004/03/76959.shtml

    Rot/Grün: Korrupt bis ins Knochenmark

    von Dschugan Rosenberg – 14.03.2004 00:56

    Hinsichtlich der Bekämpfung der Korruption in unserem Land ist die Regierung Rot/Grün Teil des Problems und nicht der Lösung. Denn Deutschland erstickt in Korruptions-Affären der „Genossen“ und „grünen Freunde“. Sie reicht bis zu den Freunden und engsten Mitarbeitern des Kanzlers und des Bundespräsidenten. Polizei und Justiz sind unfähig, gegen diese mafiösen Strukturen vorzugehen. Dies belegen die folgend dargestellten Fälle. . .

  4. Sozialdemokrat für Oskar 22. Oktober 2005 · 23:55 Uhr

    A C H T U N G !

    Morgen, 21.45 – 22.45 Uhr:
    Sabine Christiansen

    Koalition der leeren Kassen –
    wer zahlt die Zeche?

    Gäste u.a.

    Oskar Lafontaine (Fraktionsvorsitzender Linkspartei)

    Klaus Wowereit (Reg. Bürgermeister Berlin, SPD)

Alles was zwischendurch passiert. Wir schreiben’s auf.