Im Koalitionsvertrag zwischen CDU und SPD heißt es:

Die Neuregelungen im Jugendschutz werden schnellstmöglich – und deutlich vor dem für März 2008 verabredeten Zeitpunkt – evaluiert, um notwendige Konsequenzen rechtzeitig ziehen zu können. Wir wollen hierzu unverzüglich in einen zielorientierten Dialog mit den Ländern eintreten.
Folgende Eckpunkte sollen vorrangig erörtert werden:
(…)
Verbot von „Killerspielen“

Monika Griefahn, die Sprecherin der Arbeitsgruppe Kultur und Medien in der SPD-Bundestagsfraktion, hat sich jetzt Gedanken dazu gemacht. Sie nannte die Formulierung „etwas fahrlässig“.

„Letzlich brauchen wir eine aktive Gestaltung von Gesellschaft, um nicht die Flucht in eine virtuelle Welt zur Alternative werden zu lassen“

Die Frau kennt sich aus. Ich habe schon befürchtet, dass da wieder irgendwelche CDU-Hansel, die noch nicht mal eine E-Mail schreiben können, dran gelassen werden. Gut, dass wir bei der SPD dafür Fachkräfte haben. ;-)

via sternshortnews


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Ein Kommentar

  1. Konservativer für Angela 25. Januar 2006 · 21:51 Uhr

    @ Thorsten: Wieder einmal ein Hinweis fürs Blog: „Unsere Meinung steht fest, bitte verwirren Sie uns nicht mit Tatsachen.“

    Dieses Motto, so der Vorsitzende des Lehrerverbands VBE in NRW, Udo Beckmann, scheint die schwarz-gelbe Landesregierung über die Beratung der Schulnovelle geschrieben zu haben.

    Siehe: http://www.sueddeutsche.de/

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