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Der ehemalige Bundespräsident Johannes Rau
ist tot.
Wie sein Büro mitteilte, ist der 75-Jährige am Freitagmorgen um 8.30 Uhr gestorben. Rau war seit längerem schwer krank. Nach dem Ausscheiden aus dem Amt am 1. Juli 2004 musste er sich zwei Operationen unterziehen, von denen er sich nicht mehr richtig erholen konnte.

Jochen Dieckmann zum Tode von Johannes Rau

Hannelore Kraft zum Tode von Johannes Rau

Das WDR Fernsehen berichtet um 16.55 Uhr in einer Sondersendung über den Tod von Johannes Rau.

UPDATE: Gerade haben wir ein Kondolenzbuch für Johannes Rau auf nrwspd.de eingerichtet. Dort nehmen wir Eure Einträge auf und werden auch eine Auswahl auf der Website veröffentlichen.

UPDATE (01.02. 14:18): Ich habe die Kommentare für diesen Artikel gerade gesperrt. Alles weitere werde ich später in einem gesonderten Artikel erklären – dann können wir darüber auch gerne diskutieren.

Carsten – NRWSPD Onlineteam


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29 Kommentare

  1. Carsten Wawer 27. Januar 2006 · 13:01 Uhr

    Johannes Rau hat die erste politische Rede gehalten die ich live verfolgt habe (war damals wohl 12 oder so). Mein (und sicher unser aller) Mitgefühl gilt seiner Frau und seinen drei Kindern.

  2. thomasr-vogt.de | Weblog and more 27. Januar 2006 · 13:30 Uhr

    Johannes Rau ist tot

    Im Alter von 75 Jahren ist heute Johannes Rau, unser ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, Vorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und langjähriger Ministerpräsident Nordrhein-Westfalens, gerstorbe…

  3. Benno 27. Januar 2006 · 13:32 Uhr

    Da ist ein sehr trauriges Ende für ein langes und außerordentlich erfülltes Leben. Ich hatte eigentlich noch gehofft, dass sich Johannes (wie schon mehrfach zuvor in seinem Leben) wieder auf die Beine kommen und, zumindest gelegentlich, wieder im öffentlichen Leben auftreten würde. Und ich hätte seiner Frau und insbesondere seinen Kindern gewünscht, dass sie noch länger etwas von ihrem Ehemann bzw. ihrem Vater hätten.

    Ich habe gewaltigen Respekt vor der Lebensleistung Johannes Raus und vor allem vor den Verdiensten, die er sich um Nordrhein-Westfalen erworben hat. Abseits der politischen Aspekte ist es aber auch ein riesiger menschlicher Verlust, denn Johannes hatte eine beeindruckende Fähigkeit, Menschen für sich zu gewinnen, indem er sich für sie trotz eines vollen Terminkalenders Zeit genommen und ihnen immer ein persönliches Wort auf den Weg mitgegeben hat. Und wer erzählt jetzt die vielen Anekdoten?

    Eigentlich bleibt nur noch zu sagen: Danke, Johannes! Danke für alles, was du für uns Nordrhein-Westfalen, für uns Deutsche und nicht zuletzt — und das war dir ja immer ein besonders wichtiges Anliegen — für die Menschen, die ohne deutschen Pass bei uns leben und arbeiten, getan hast.

  4. Tobias 27. Januar 2006 · 14:18 Uhr

    Ich bin traurig, einfach verdammt traurig

  5. Oliver Zeisberger 27. Januar 2006 · 15:10 Uhr

    Die großen und kleinen Taten von Johannes Rau werden nun in vielen Nachrufen gewürdigt. Dazu fällt mir ein: Die erste Website der NRWSPD wurde in der Zeit von Johannes Rau als Landesvorsitzender veröffentlicht.

  6. Ulysses Streitzüge 27. Januar 2006 · 18:11 Uhr

    Mach’s gut, “Bruder Johannes”!

    Du hast für Menschlichkeit und Respekt in der Politik gekämpft – ohne klassenkämpferisches Gehabe – und bist deinen christlichen Werten und politisch-sozialen Ãœberzeugungen immer treu geblieben.
    Danke, Johannes Rau!

    Losung für Freitag, 27. J…

  7. Nobbi 27. Januar 2006 · 18:25 Uhr

    Leider hatte ich nie das Vergnügen, einmal Johannes Rau persönlich zu begegnen, weiß aber, dass er vor Jahren als damaliger Vorsitzender der NRWSPD maßgeblich beteiligt war, wieder Ruhe in meinen Ortsverein zu bringen, der nach heftigen Auseinandersetzungen kurz vor einer “Explosion” stand.

    Als Ministerpräsident in NRW hat er mich fast zwei Jahrzehnte begleitet, ich hatte immer ein gutes Gefühl dabei. Nicht zuletzt sein Auftreten, er als Person und Persönlichkeit der Sozialdemokratie, haben meinen Entschluss in die SPD einzutreten mit beeinflusst.

    Einen hervorragenden Ruf genoss Johannes Rau auch in der ehemaligen DDR, wie ich aus damaligen Urlaubsbesuchen noch gut weiß. Gerne hätte man ihn damals als Bundeskanzler gesehen. Umso schöner war es dann, dass er als Höhepunkt seines politischen Wirkens der Bundespräsident aller Deutschen sein durfte.

    Voller Respekt und Dankbarkeit verneige ich mich vor Johannes Rau und bin stolz, Mitglied in derselben Partei zu sein und Johannes zu ihm sagen zu dürfen. Mein Mitgefühl gilt in diesen Stunden jedoch vor allem seinen Hinterbliebenen, denen ich meine aufrichtige Anteilnahme ausspreche.

    Johannes, mach et joot!

    Dein GochNosse
    Nobbi

    SPD Goch

    Erlaubt mir noch einen Hinweis:

    Nicht als Alternative oder gar „Konkurrenz“, sondern als Ergänzung zum Kondolenzbuch der NRWSPD haben auch wir WebSozis eines online: http://rau.websozis.de

  8. Sozialdemokrat für Oskar 27. Januar 2006 · 18:36 Uhr

    @ Benno

    Du lobhudelst: ???Danke für alles, was du für uns Nordrhein-Westfalen, für u n s D e u t s c h e und nicht zuletzt — und das war dir ja immer ein besonders wichtiges Anliegen — für d i e Menschen, die o h n e d e u t s c h e n Pass bei uns leben und arbeiten, getan hast.“

    Könnt Ihr Pseudo-Sozis mal von Eurem Nationalismus-Trip runterkommen?

    Was soll denn schon wieder diese diskriminierende Gegenüberstellung von ???uns Deutschen“ aka Herrenmenschen und ???den Menschen ohne deutschen Paß“ aka Untermenschen?

    Seit 1914 nix dazugelernt, was?

    Kriegspartei SPD:
    http://www.sozialismus-von-unten.de/lr/artikel_1102.html

  9. bazinho 27. Januar 2006 · 19:04 Uhr

    Ein trauriger Tag für alle Menschen in Deutschland und insbesondere hier in NRW. Johannes Rau war ein großer Politiker, der wie kaum ein anderer für Versöhnung und Ausgleich einstand. Als Landesvater und Bundesvater war er die zentrale Figur, an der sich die Menschen in unserem an Fliehkräften nicht gerade armen Land orientieren konnten, der halt gab und immer wieder zeigte, wie der Wert der Nächstenliebe in politisches Handeln integrieren ließ.

    Nicht zuletzt war er authentisch. So trieb er die Pressestelle des Bundespräsidialamtes in den Wahnsinn, weil nicht von seinem Talent der freien Rede ließ. Mit der Folge, dass die Medienvertreter, welche es von seinem Vorgänger gewohnt waren, die Reden bereits Stunden bevor sie gesprochen wurden, in den Händen zuhalten, in ihrer hektischen und kurzatmigen Branche kaum mehr die Muse fanden, dass gesprochene Wort aufzubereiten. Nicht wenige hätten um des eigenen Ruhmes wegen, fortan vom Blatt abgelesen. Aber er blieb was er war, eines der letzten Originale.

  10. Jens 27. Januar 2006 · 19:10 Uhr

    @Benno: Mach Dir nichts draus, wenn hier vereinzelte Personen meinen, auch in so einem Moment unflätig werden zu müssen. Wer die Rede Raus nach seiner Wahl zum Bundespräsidenten gehört und verstanden hat, weiß schon was Du meinst.

  11. Benno 27. Januar 2006 · 19:28 Uhr

    @bazinho:

    Das muss aber nicht bedeuten, dass es künftig keine Originale mehr in der Politik geben wird. Es wird zwar keinen zweiten Johannes Rau geben (auch wenn sich Herr Rüttgers ja angeblich angeschickt hat, in Johannes‘ Fußstapfen zu treten — na, dann mal viel Spaß dabei…), aber eigenwillige und gerade deshalb sympathische Charaktere schon. Peer Steinbrück ist für mich z.B. auch ein Original — zwar in vielen Punkten ganz anders als Johannes Rau, aber auf seine Art auch wieder sehr sympathisch.

    Das alles ändert aber natürlich nichts daran, dass Johannes eine Lücke hinterlässt, die niemand in dieser Form ausfüllen kann. Johannes wird einzigartig bleiben.

    @Jens: Ich denke, derjenige hat die Anspielung auf die Rede auch verstanden. Er ist nur mal wieder zu schüchtern, zuzugeben, dass er Rau eigentlich ganz toll findet.

  12. Benno 27. Januar 2006 · 19:58 Uhr

    Ich muss ja mal was zum Kondolenzbuch sagen, das ihr vom Onlineteam eingerichtet habt: Ich finde es richtig rührend, was da quer durch die Bevölkerung für Beiträge zusammenkommen, darunter ja u.a. auch von Menschen, die Johannes offenbar persönlich gekannt haben. Vielleicht könnt ihr die Beiträge später ja mal irgendwie sammeln und an die Familie Rau schicken — denn in diesen Beiträgen schlägt sich noch einmal sehr eindrucksvoll nieder, welche Bedeutung Johannes gerade für die Menschen hier in NRW hatte. Das mit dem Kondolenzbuch war jedenfalls eine super Idee von euch!

  13. Roter Baron 27. Januar 2006 · 20:45 Uhr

    Johannes Rau war einer der couragiertesten und menschlichsten Politiker dieses Landes. Mit Sicherheit einer der beeindruckensten und bemerkenswertesten Menschen des öffentlichen Lebens.
    Ich glaube, er kann vielen als Vorbild dienen.

    Muß mich übrigens Benno anschließen:
    Finde das Kondolenzbuch auch eine ganz tolle Idee – und wirklich mitreißend.

  14. Tuotrams 27. Januar 2006 · 21:26 Uhr

    http://www.mein-parteibuch.de/2006/01/27/johannes-rau-ist-tot/

    „Falsch ist sicherlich die Annahme, sein Leichnam würde mit einem Flugzeug der WestLB zum Friedhof gebracht, ebenso wie das Gerücht, die WestLB würde die Kosten für die Trauerfeier übernehmen.“

    :-)

  15. Sozialdemokrat für Oskar 27. Januar 2006 · 22:43 Uhr

    @ Tuotrams

    Herr Prof. Dr. h.c. Rau genauso korrupt wie seine ehrenwerten Parteigenossen?

    Nee, nee. Was nicht wahr sein darf, kann auch nicht sein ;)

    Und wer sich derart abmühte, uns Deutschen weiszumachen, daß Nationalismus und Patriotismus nichts miteinander zu tun haben, der verdient ob solcher Gehirnverrenkungen unser aller Lob. . .

    Und daß Herr Prof. Dr. h.c. Rau auf die schrecklichen Mißstände von Gewalt im ???Straßenverkehr“ und ???Fernsehsendungen“ hinwies, und damit von den 120 ermordeten Opfern gezielter rassistischer und antisemitischer Angriffe ablenkte und sie noch einmal verhöhnte mit seinen Empfehlungen für ???Patriotismus“ und für mehr ???Arbeiten für Deutschland“:
    DAS ist Kern und Wesen der Sozialdemokratie, ja deren Essenz schlechthin.

    ???Gleichzeitig feiern sie sich parallel zu den Naziaufmärschen und antifaschistischen Kundgebungen als geläuterte DemokratInnen, die gegen ???Gewalt von links und rechts“ gleichermaßen eintreten würden: ???Haß und Gewalt“ hätten die ???jugendlichen Herzen und Köpfe vergiftet, so Bundespräsident Rau in seiner Ansprache am 9. November 2000 in Berlin. Insgesamt gebe es ???zu viel Gewalt“, z. B. im ???Straßenverkehr“ und in ???Fernsehsendungen.“ So lenkt Rau von den 120 ermordeten Opfern gezielter rassistischer und antisemitischer Angriffe ab und verhöhnt sie noch einmal mit seinen Empfehlungen für ???Patriotismus“ und für mehr ???Arbeiten für Deutschland“. Zeitgleich mit der Kundgebung ???Aufstand der Anständigen“ in Düsseldorf am 28. Oktober und der Rede von NRW-Ministerpräsident Clement begann die Abschiebung des kurdischen Sprechers des Wanderkirchenasyls in NRW, Hüsseyin Calhan, in die Hände seiner Verfolger in der Türkei. Das bringt die Heuchelei der regierenden PolitikerInnen auf den Punkt.“

    http://www.linkeliste.de/AL-FH-Koeln/Allgemeinpolitik/Anti-Nazi-Demo/anti-nazi-demo.html

  16. Jens - politikinside@blogg.de 27. Januar 2006 · 23:49 Uhr

    @Redaktion Könntet ihr bitte die geschmacklosen Einträge von SfO und Tuotrams löschen? Das muss echt nicht sein, dass hier über einen Toten so hergezogen wird danke!

  17. Sozialdemokrat für Oskar 27. Januar 2006 · 23:57 Uhr

    @ Jens

    Uns geht es um Fakten — egal, ob jemand lebt oder tot ist. Mit dem Vorwurf der ???Geschmacklosigkeit“ können Tuotrams und ich gut leben. Und damit basta.

  18. Anonymous 27. Januar 2006 · 23:58 Uhr

    Die Jusos Minden-Lübbecke zum Tod von Johannes Rau

    Mit Bestürzen haben wir heute morgen die Nachricht erhalten, dass der langjährige Ministerpräsident von NRW und ehem. Bundespräsident Johannes Rau , am heutigen Tage verstorben ist. Mit Johannes Rau verliert die NRWSPD einen Mann, der wie kein a…

  19. Sozialdemokrat für Oskar 28. Januar 2006 · 0:23 Uhr

    Im übrigen solltest Du mal bei Marcels Parteibuch vorbeigucken, in dem er resümiert:

    ???Das war noch das positivste, was mir eingefallen ist. Bruder Johannes war schließlich ein Parteifreund und sit heute gestorben, deshalb habe ich mich sehr gemäßigt. Das war gar nicht einfach, diesen Artikel ohne Begriffe wie Heuchelei, Mafia, Pate, Korruption, Wirtschaftskriminalität und Alkoholismus zu schreiben.“

    http://www.mein-parteibuch.de/2006/01/27/johannes-rau-ist-tot/

    Es liegen offenbar mehr Leichen im Keller als bisher entdeckt. . .

  20. piranh@se 28. Januar 2006 · 8:23 Uhr

    Sehr traurig. Ich habe ihn zuletzt in der Fernfahrerkneipe Benito in Dornap beim Kartenspielen gesehen. Er war einer von den Wuppertalern a.d. Wupper, die nicht zu ersetzen sind.

  21. Pottblog 28. Januar 2006 · 12:42 Uhr

    Gibt es keine Pietät mehr hierzulande?

    Gestern ist Johannes Rau verstorben. Meiner Meinung nach ein sehr großer Verlust für unser Land.
    Man muß nicht einer Meinung mit Johannes Rau (gewesen) sein, aber ich denke an dem Tag, an dem jemand stirbt, da muß man sich nicht in Blogeinträgen…

  22. Jens 28. Januar 2006 · 18:11 Uhr

    @Sozi Naja ich werde mich aber nicht auf euer Niveau runterlassen und später euren Oskar auf seinen Grabstein pinkeln d.h. hier im Netz solche niveaulosen Einträge machen!

  23. Lilli 28. Januar 2006 · 20:31 Uhr

    Oh Mann, kann man hier nicht mal über einen Verstorbenen reden, ohne dass Figuren auftauchen, die uns auflisten, welche Schweinereien er alle begangen hat (oder es ihm nachgesagt wird)? Was soll das? Er war ein Mensch, er hatte gute und schlechte Seiten und es ist ein guter und respektvoller Brauch, dass man erst mal versucht, was Gutes über Verstorbene zu sagen, oder man hält einfach so lange die Klappe.
    Über all die Dinge, die in seiner Zeit in NRW gelaufen sind oder auch nicht, kann man doch sicher später zu geeigneter Zeit in einem geeigneteren Blogeintrag diskutieren, oder?

  24. Bildungsfeind 30. Januar 2006 · 3:54 Uhr

    Ich hab neulich SFO gesehen!
    Der sieht echt krass aus!

  25. Sozialdemokrat für Oskar 30. Januar 2006 · 4:52 Uhr

    Halts Maul, Bildungsfeind.
    Wenn wir uns wiedersehen, kriegst Du ne Sonderbehandlung von mir. . .

    http://www.palmbeachpost.com/photo/content/news/photos/0321brothel/images/095.jpg

  26. Thorsten -blog.nrwspd.de 31. Januar 2006 · 20:01 Uhr

    @ Alle
    Ich habe soeben alle Einträge, die von SfO in diesem Thread geschrieben wurden gelöscht. Da geschriebene ist eine Schande. Verzeiht mir, dass es so lange gedauert hat,aber dies war nicht mein Eintrag, weshalb ich da leider bis jetzt kein Auge drauf hatte.

  27. Sozialdemokrat für Oskar 1. Februar 2006 · 2:13 Uhr

    * gelöscht von Thorsten vom Onlineteam*

  28. Sozialdemokrat für Oskar 1. Februar 2006 · 13:52 Uhr

    Lieber Thorsten,

    „Die Zensur ist die jüngere von zwei schändlichen Schwestern, die ältere heißt Inquisition.“
    Johann Nepomuk Nestroy (1801 – 1862)

  29. Carsten [NRWSPD Blog] 2. Februar 2006 · 13:40 Uhr

    Wir haben die gelöschten Kommentare wieder online gestellt (zumindestens die, auf die wir noch Zugriff hatten) – weitere Infos gibt es hier: http://blog.nrwspd.de/archives/001393.php

Alles was zwischendurch passiert. Wir schreiben’s auf.