Selten wäre ein Machtwort so wertvoll wie heute: Wie die „Leipziger Volkszeitung“ heute Morgen berichtet, eskaliert der Machtkampf zwischen Angela Merkel und den Unions-Ministerpräsidenten weiter. Demnach haben die renitenten Herren aus den Ländern jetzt angekündigt, sich politisch von der Großen Koalition und ihrer Kanzlerin abzuschotten, da sich Merkel stärker auf die Sicherung ihrer eigenen Macht konzentriere als auf das Wohl der Republik.

Neu ist, dass sich jetzt auch Merkels ewige Rivalen Christian Wulff und Roland Koch nach mehrmonatigem Schweigen wieder am Säbelrasseln gegen die ungeliebte Kanzlerin beteiligen. Daneben sind mit Edmund Stoiber, Günther Oettinger und Peter Müller die üblichen Verdächtigen im Kreis der Stänkerer vertreten.

Weiterer Kritikpunkt der fünf ewigen Besserwisser: Die Kanzlerin habe es unterlassen, neue Köpfe in Partei und Fraktion zu fördern und diese anstatt dessen „mit Dienstwagen und Staatssekretär-Jobs entsorgt“, damit sie ihr nicht mehr in die Quere kämen. In diesem Zusammenhang mussten auch CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla und die Staatsministerin im Bundeskanzleramt Hildegard Müller die Schelte einstecken, dass sie mit ihren Ämtern offenkundig überfordert seien.

Im frühen 13. Jahrhundert gab es einen englischen König, der Johann Ohneland genannt wurde. Es scheint, als ob die Kanzlerin angesichts ihrer schwindenden Machtbasis auf dem besten Wege ist, sich diesen Titel ebenfalls zu verdienen. Erstaunlich ist nur, dass sie das Dauerfeuer aus den Bundesländern jetzt schon seit Wochen so ungerührt hinnimmt. Frau Merkel, re(a)gieren Sie!


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8 Kommentare

  1. Klaus-Dieter 3. Oktober 2006 · 4:02 Uhr

    Lächerlich, lächerlich. Seit dem Bestehen der Großen Koalition werfen die Sozis ihrer eigenen Bundeskanzlerin Angela Merkel Knüppel zwischen die Beine und stänkern gegen diese an. Dabei wäre Angela Merkel ohne die Stimmen der Sozis gar nicht Bundeskanzlerin geworden und wäre dies auch heute nicht mehr. Angela Merkel konnte nur mit den Stimmen der Sozis Bundeskanzlerin werden, sie ist daher vielmehr die Bundekanzlerin der Sozis als die Bundeskanzlerin eines Roland Koch, eines Christian Wulff oder eines Edmund Stoibers. Der Alt-SEDler in Friedrichshain kann sich mit Merkel vielmehr identifizieren als der niederbayerische katholische Landmann. Wozu Merkel aus Sicht eines Konservativen?

    Die Wähler wollten Merkel nicht zur Kanzlerin, denn sie haben Schwarz-Gelb in der Bundestagswahl 2005 eine Absage erteilt. Rot-Rot-Grün hat die Mehrheit in Deutschland. Ein linkes Beharrungs- und Stillstandskartell hat in Deutschland die strukturelle Mehrheit, mit allen negativen Folgen für Wohlstand und Wachstum. Erst die Sozis haben Angela Merkel zur Kanzlerin gemacht, freilich zu ihren Bedingungen: Als schwache Hampelfrau von Münteferings Gnaden, zappelnd an den Strippen der Pöppenspäler im Brandt-Haus. Daß das den schwarzen Provinzfürsten nicht gefällt, kann ich denen gar nicht verdenken. Warum sollen sie eine schwache Kanzlerin von Sozengnaden stützen, die nur sozialistische Berliner Mißwirtschaft vorantreiben soll als Bettwärmerin für den, der da kommen soll, für Wowereit? Warum soll die CDU/CSU ihren guten Namen hergeben für die Berliner Mißwirtschaft?

    Ja, Angela Merkel ist schwach. Sie kann gar nicht regieren, weil sie keine Macht hat. Sie ist schwach, weil sie das tun muß, was die Sozialisten wollen. Besser für Deutschland ist es, wenn dieser Zustand schnellstmöglichst endet, auch wenn Angela Merkel dann keine Bundeskanzlerin mehr ist.

  2. Jens 3. Oktober 2006 · 12:26 Uhr

    Ähm die Schwatten werfen ihr doch mehr Knüppel zwischen die Beine als wir Sozialdemokraten! Wir bestehen doch mehr auf die Vereinbarungen im Koalitionsvertrag als die.. Siehe Atomausstieg oder den Eckpunkten bei der Gesundheitsreform..

    Es ist alles bei den Koalitionsverhandlungen und beim Treffen, als die Eckpunkte für die Gesundheitsreform festgesetzt wurden, besprochen worden. Und die Herren die jetzt gegen Merkel stänkern haben das alles mit abgenickt! Und hier von sozialistischen Berlin zu sprechen ist doch totaler quatsch, dass was im Koalitionsvertrag steht hat doch wenig mit Sozialdemokratie zu tun, abgesehen von Kündigungsschutz etc.

  3. Benno 3. Oktober 2006 · 13:00 Uhr

    @Klaus-Dieter:

    „Angela Merkel konnte nur mit den Stimmen der Sozis Bundeskanzlerin werden, sie ist daher vielmehr die Bundekanzlerin der Sozis als die Bundeskanzlerin eines Roland Koch, eines Christian Wulff oder eines Edmund Stoibers.“

    Unsinn (wie auch alles andere, was du schreibst). Die Union hätte auch die Chance gehabt, eine Jamaika-Koalition einzugehen — wenn sie nur ausreichend Atem dafür gehabt hätte, nach der ersten Absage der Grünen am Ball zu bleiben und um Verständigung zu werben. Die Sozialdemokraten haben sich nicht aufgedrängt, mit ihr zu koalieren — wir hätten auch problemlos in die Opposition gehen können. Frau Merkel ist also nicht auf uns angewiesen.

    „Warum sollen sie eine schwache Kanzlerin von Sozengnaden stützen, die nur sozialistische Berliner Mißwirtschaft vorantreiben soll als Bettwärmerin für den, der da kommen soll, für Wowereit?“

    Wowereit wird nicht Kanzlerkandidat, schon gar nicht, nachdem er sich erneut in Berlin für Rot-Rot entschieden hat.

    „Ja, Angela Merkel ist schwach. Sie kann gar nicht regieren, weil sie keine Macht hat. Sie ist schwach, weil sie das tun muß, was die Sozialisten wollen.“

    Vergiss mal bitte nicht, dass es von der Union sehr wohl auch selbst gewünscht war, einen programmatischen Schwenk nach links vorzunehmen. Schließlich steckt ihr ja bis heute der Schreck in den Gliedern, als sie bei der Bundestagswahl für ihren wirtschaftsliberalen und sozial kalten Kurs abgestraft wurde.

    „Besser für Deutschland ist es, wenn dieser Zustand schnellstmöglichst endet, auch wenn Angela Merkel dann keine Bundeskanzlerin mehr ist.“

    Und was soll dann kommen? Glaubst du noch allen Ernstes, dass der nächste Bundeskanzler dann der große Heilsbringer ist? — Wenn es jetzt die Politik nicht schafft, die großen Zukunftsprobleme anzugehen und zu ihrer Lösung beizutragen, dann schafft sie es ohnehin nie mehr.

  4. Klaus-Dieter 3. Oktober 2006 · 20:22 Uhr

    @ Jens:
    Atomausstieg ist rot-grüne Politik. Warum sollten die Ministerpräsidenten Koch, Stoiber und Wulff, die für den Weiterbetrieb der AKW’s sind, einen Atomausstieg unterstützen? Das ergibt doch keinen Sinn. Ebenso die Gesundheitsreform: Das bürokratische Fondsmodell steht ebenso christdemokratischen Überzeugungen diametral gegenüber, weil es Wettbewerb nicht fördert, sondern verhindert. Auch hier wieder die Frage, warum die mächtigen Regionalfürsten der CDU/CSU diese Politik mittragen sollten, die ihren Grundüberzeugungen widerspricht und sozialdemokratisch ist?

    @Benno:
    „Die Union hätte auch die Chance gehabt, eine Jamaika-Koalition einzugehen — wenn sie nur ausreichend Atem dafür gehabt hätte, nach der ersten Absage der Grünen am Ball zu bleiben und um Verständigung zu werben.“

    Die Chance für eine Jamaika-Koalition bestand faktisch nicht. Noch am Wahlabend hat Joschka Fischer Vorstellungen davon in Anbetracht der gravierenden Unterschiede zwischen grünen und christdemokratischen Vostellungen ins Reich der Phantasie verwiesen. Auch langer Atem hätte nichts genützt, denn zu groß und unüberbrückbar sind die Differenzen. Die Sozialdemokraten hätten vielmehr die Möglichkeit zur Bildung einer rot-rot-grünen Linkskoalition gehabt. Die Differenzen zum ehemaligen Vorsitzenden Oskar Lafontaine wären überbrückbar gewesen. Wählerwille war eine Linkskoaliton. Mit der Großen Koalition wird dieser Wählerwille mißachtet.

    „Vergiss mal bitte nicht, dass es von der Union sehr wohl auch selbst gewünscht war, einen programmatischen Schwenk nach links vorzunehmen. Schließlich steckt ihr ja bis heute der Schreck in den Gliedern, als sie bei der Bundestagswahl für ihren wirtschaftsliberalen und sozial kalten Kurs abgestraft wurde.“

    Für ihren wirtschaftsliberalen und sozial kalten Kurs wurde doch bisher immer die SPD abgestraft. Das ist ja der Treibstoff der Linkspartei. Wenn es in Deutschland eine wirtschaftsliberale Partei gibt, dann ist das ja wohl die SPD nach Gerhard Schröder. Welche soziale Kälte strahlen denn die Hartz-Gesetze aus?

    „Und was soll dann kommen? Glaubst du noch allen Ernstes, dass der nächste Bundeskanzler dann der große Heilsbringer ist? — Wenn es jetzt die Politik nicht schafft, die großen Zukunftsprobleme anzugehen und zu ihrer Lösung beizutragen, dann schafft sie es ohnehin nie mehr.“

    Wer will denn einen Heilsbringer? Und welche großen Zukunftsprobleme gibt es? Gibt es in Deutschland große Probleme? Fakt ist doch vielmehr, daß es den Bewohnern Deutschlands insgesamt selten besser ging als heute, was vor allen Dingen für die Eliten gilt. Wo ist denn der Problemdruck der Vermögenden und der Entscheider? Die haben ihre Vermögen seit 1998 häufig vermehrfachen können, während die realen Einkommen der meisten Menschen in Deutschland stagnierten oder sogar gesunken sind.

  5. Jens 3. Oktober 2006 · 21:15 Uhr

    @Klaus-Dieter Der Gesundheitsfond ist eine verkappte Gesundheitsprämie aka Kopfpauschale und die Kopfpauschale ist auf den Mist der Schwatten gewachsen…

    Wettbewerb im Gesundheitswesen hätte es mit der Kopfpauschale in meinen Augen auch nicht gegeben, denn die Finanzierung ist nun wirklich nicht die Wurzel alles Übels, sondern die Fehlentwicklungen bei den Medikamentenpreisen und da passt schon die Pharmaindustrie, dass da von Seiten des Staates eingegriffen wird…

  6. Jens aus Essen 5. Oktober 2006 · 15:34 Uhr

    @ Klaus Dieter

    Klar geht es den Eliten in Deutschland gut, aber sie merken halt auch das es ihnen an den Kragen geht. Wenn der Arbeiter sich einen Einkauf beim Fleischer nicht mehr erlauben kann wird dieser natürlich keinen neuen Benz kaufen können und somit fängt auch bei den Großen das Zittern an.

    Wie sagte doch schon so schön ein Bekannter Industrieller:

    „Autos kaufen keine Autos“

  7. "Himbi" 14. Oktober 2006 · 18:39 Uhr

    August steig vom Pfred hernieder und regiere Sachsen wieder lass in dieses schlechten zeiten lieber diesem Milzbrandt reiten…
    Nimm ganz Deutschland mir wär´s recht…bei Angie Merkel wird mir schlecht…

  8. "Himbi" 14. Oktober 2006 · 18:41 Uhr

    @ Klaus Dieter, wie recht du hast ….
    .
    „Vorspiel“

    Das Vorspiel zu HartzIV, es hat begonnen.

    Denn mit Hartz IV wird der Stolz von jeden jetzt genommen.
    Es zieht sich jeder nackig aus, sonst ist die Stütze für Ihn aus.

    Zum Amt geht keiner gerne hin, wozu auch hat ja eh kein Sinn.

    Könnt mir denken, keiner lässt sich gern was „schenken“.
    Doch was soll man tun.

    Die Wirtschaft schreit,

    „es muss ein jeder sein bereit, arbeit auch zu tun und sich nicht auf der faulen Haut ausruhn“

    Fünf Millionen fragen nun, oh Wirtschaft wo gibt es was zu tun?

    Du schreist hier rum, macht keinen Sinn, sag uns nur wo hat sie sich versteckt, die Arbeit nach der sich jeder reckt?

    Es gibt sie nicht, sieh das doch ein und deshalb darf HartzIV nicht sein.

    © Panik-Lyrik Oktober 04

    „Reform“

    Da steht er nun, der Arbeitslose, ganz wenig Geld in seiner Hose.

    Zusammenlegen wollet Ihr, das wenig Geld, das von Hartz IV.

    Doch was macht dann der Arbeitslose, der mit dem wenig Geld in seiner Hose?

    Er wird sich häng, sehr angenehm, für Hartz und ist es auch so bequem.

    Denn der Arbeitlose, der mit dem wenig Geld in seiner Hose,

    Statistisch ist er nicht mehr da, der Hartz freut sich, oh wunderbar.

    Die Reform hat schon gegriffen, das sollt Ihr alle draussen wissen.

    Wenn, ja wenn sich nur alle so verpissen.

    Die Arbeitslosen, die mit dem wenig Geld in Ihren Hosen.

    Im nu wär es vollbracht, die deutsche Wirtschaft flott gemacht.

    Der Hartz, er schläft ganz ruhig ein, er kann zufrieden damit sein.

    Denn sein Gesetz hat es geschafft, wovon der Clement träumt, die ganze Nacht

    © Panik-Lyrik Juli 2004

    „Erkenntnis“

    Hartz IV ist erst der erste Akt, hier ist noch lange keiner Nackt…….
    wer uns belügt wird festgenommen. Sein Geld wird Ihm dann weggenommen.
    Warum war er auch so dumm und drehte jeden Groschen zweimal um. Bevor er Ihn zur Bank getragen, jetzt geht es Ihm dafür an den Kragen.
    Bevor das Geld nicht alle ist bekommt er nichts der kleine Wicht!
    „Spare steht’s dann hast du in der Not“,
    das war ganz wichtig, denn die Wirtschaft ist jetzt Tod. Roboter stehen jetzt an deinem Platz, der für dich einst geschaffen war. Das ist doch sehr bequem, der meckert nicht und es ist schön anzusehn, wie er auch wackelt ohne essen mal zu geh´n. Im Kapitalismus kann man es sehn. Auch ohne echte Menschen ist arbeit schön.
    Doch welch ein graus, was beim Roboter kommt hinten raus, ER gar nicht kauft. Wozu auch den er kommt ja aus der Halle gar nicht raus, er ja sowieso kein Auto braucht.
    Für wen sind den nun all die schönen Sachen, die Roboter für uns machen?
    Den dank HartzIV hat ja niemand Geld dafür.
    © Panik-Lyrik Oktober 2004

    „Die Lösung“

    Abends lege ich mich still hernieder, möchte sterben, immer wieder.
    Doch was für ein Graus, schon wieder wach ich morgens auf.
    Hatte mir fest vorgenommen nie auf diese Welt zurückzukommen.
    Es ist kein Leben was ich hab, so ohne Arbeit Tag für Tag.
    Nur „überleben“ möcht ich nicht.
    Was soll ich hier auf dieser Welt? Überleben, statt ein bisschen leben.
    Was soll mir denn den Mut noch geben? Es wird nur dumm herumgequatscht, an statt sich mal ein Kopf gemacht wie man es wirklich richtig macht.
    Da kommt Hartz IV das soll es richten. Dabei wär es doch sinnvoll, wenn man Hartz V gleich jetzt beschließt.
    Hartz V beschließt, das jeder sich mal gleich erschießt, der hier noch ohne Arbeit ist.
    Ja so machen wird´s, es wird beschlossen, wer keine Arbeit hat, der wird erschossen.
    Hartz V, legale Sterbehilfe, werdet sehn der Wirtschaft wird´s bald besser geh´n
    Denn
    „Ich hab ja kein leben mehr, ich überlebe nur noch…..“

    © Panik-Lyrik Oktober 2004

    S©le Verlag ein Verbundunternehmen der AW Music Entertainment Group
    Hier was zum 9.11.89
    November 89, „Damals in der DDR“

    Dann ist die Mauer doch gefallen.
    Und wir gerieten in die Krallen.
    Ein großer Sieg so dachten wir. Wir schwebten auf den Einheitswogen.
    Dann wurden wir gleich wieder voll betrogen.
    „Begrüßungsgeld“ war schon gelogen, im KdW, Karstadt..usw wurde es gleich wieder eingezogen.

    Dann kam die Wahl die letzte Chance.

    Blühend Landschaft sollte uns gegeben, doch gab es keinen Grund dazu,
    wir hatten uns ja ergeben.

    So nahm das Schicksal seinen Lauf, und Helmut “Birne“ Kohl in kauf, das er jetzt weiter lügen muss. Denn nach der Wahl war längst nicht Schluss.

    Die Konkurrenz sie war nicht stark, hat nur das Geld und wir den Sarg. Den Sarg der nur für uns gemacht, wurd schnell gezimmert Tag und Nacht.

    Den was will dieses Einheitstier, mit starken Menschen so wie wir? So wurde schnell und über Nacht die Treuhand einmal angeschafft. Dort gab’s Betriebe noch und nöcher.

    Jeder Wessis stopfte „seine“ Haushaltslöscher. Man kaufte sich im Osten ein
    und
    schlug dann alles kurz und klein.

    Denn was wir alle noch nicht wussten, der Westen war genauso Pleite nur eben auf der anderen Seite.

    Da kam den trägen gerade recht, das sich das Volk hier gerade recht.

    Man schaute zu, was wird geschehen.

    Erst als die Wende unabwendbar, da war der Westen dem Volke dankbar.

    Das Volk jedoch hat nicht begriffen von dem Augenblick an war es voll beschissen.

    © Panik-Lyrik November 04

    S©le Verlag i.G.

Alles was zwischendurch passiert. Wir schreiben’s auf.