Aschermittwoch ist zwar schon ein paar Tage her, das Flüstern in der Blogosphäre darüber nicht. Bayerns Noch-Ministerpräsident Ede Stoiber bewegt einmal mehr die Gemüter. Warum? Weil er Leonid Breschnew für den aktuellen Präsidenten der USA hält und auch noch gut findet, dass Angela Merkel ihn kritisiert hat. Glaubt ihr nicht? Könnt ihr hier nachhören und hier nachlesen. Den Stoiber-Klassiker „10 Minuten“ aus dem letzten Jahr gibt es hier.

 via Spreeblick, Gedankenablagerungen und Heliumkiffer.


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8 Kommentare

  1. Peter L. 24. Februar 2007 · 19:30 Uhr

    In Fachkreisen nennt man einen solchen Geisteszustand „dementia praecox“.

  2. Oli 25. Februar 2007 · 12:55 Uhr

    ICh werde mit meiner Meinung über die Sozialdemokratie immer wieder aufs Neue bestätigt. Anstatt sich über „einen der erfolgreichsten Ministerpräsidenten Deutschlands“ (Zitat SPD-Beck) lustig zu machen solten sich die Sozialdemokraten mal Gedanken machen warum sie neben so vielen anderen Bundesländern auch ihr „Stammland“ NRW mittlerweile an die Union verloren haben….

  3. Sebastian 26. Februar 2007 · 13:02 Uhr

    Ach Oli,

    mach dir mal keine Sorgen, wir denken auch darüber nach wie wir uns wieder stärker in den Ländern positionieren können. Aber lass uns da erstmal die nächsten Wahlen abwarten, wenn ihr dann auch mit dem Midterm-Effekt umgehen müsst.
    Zwischendurch muss man aber auch mal Lachen dürfen. Und zur Unterhaltung taugt euer Ede alle mal.

  4. Webdesign Berlin 26. Februar 2007 · 18:23 Uhr

    Ja, das sollten sie wohl tun! Ich denke die letzten Jahre haben uns alles verständlich gemacht warum es dazu gekommen ist.

  5. Paul 27. Februar 2007 · 15:40 Uhr

    SPD Wähler sind für Jürgen Rüttgers

    UMFRAGE
    Forsa-Institut sieht SPD in personeller Krise
    Die SPD hat nach Ansicht des Meinungsforschungsinstituts Forsa ein Führungsproblem und bei wichtigen Landtagswahlen nur wenig Chancen.
    So ziehe ein Viertel der hessischen SPD-Anhänger Roland Koch (CDU) der Herausforderin Andrea Ypsilanti (SPD) im Amt des Ministerpräsidenten vor, heißt es in einer Umfrage für die Zeitschrift „Wirtschaftswoche“.

    In Nordrhein-Westfalen würden sogar 37 Prozent der SPD-Wähler Jürgen Rüttgers, in Niedersachsen mehr als die Hälfte Christian Wulff gegenüber den SPD-Kandidaten als Regierungschefs bevorzugen.

    Mann oh Mann, was ist nur mit unseren Leuten los? oder denkt ihr auch so? Der Rüttgers scheint ja nicht so unbeliebt zu sein, wie wir hier immer alle tun, oder wie sonst kommen solche Zahlen zu stande?

  6. C.Koehler 27. Februar 2007 · 23:32 Uhr

    ja, was gibts sonst noch so an lustigem zu bemerken? zum boersencrash hat die cdu den umweltschutz entdeckt.

    http://n-tv.de/771626.html

    was wuerde jutta von dithfurth dazu denken? oder petra kelly? in bonn-tannenbusch wird jetzt uebrigens eine strasse nach ihr benannt.

    Weiterhin hat Christian Klar irgendwas ueber den Kapitalismus gefaselt.

  7. Student 7. März 2007 · 19:37 Uhr

    @ckoehler

    Naja, wahr ist doch:

    – beim Thema Gleichberechtigung (da nennt man es lieber „Chancengleichheit“) macht die Union der sog. SPD seit geraumer Zeit recht gut einen vor.

    – das man sich wundert, dass es in der sog. SPD auch entsprechend lang gedauert hat (es braucht schon Brief und Siegel) bis man die Umwelt als Thema erkannt hat und begonnen hat mit der Priorisierung.

    Nun zu deinen Bemerkungen über Petra Kelly und Jutta Ditfurth:

    Ich bin gespannt wie das Urteil über eine Person wie Petra Kelly sich vor dem Hintergrund der steigenden Belastung durch Umweltkatastrophen zukünftig zunehmend -ich würde mal sagen- verklären wird.

    Frau Ditfurth kannst Du fragen. Schick ihr doch einfach mal ne mail.

    Nee, im Ernst: Da führende SPD Politiker und sowohl Wirtschafts- als auch Gewerkschaftsfunktionäre in SPD-mitgliedschaft nach wie vor dem Primat der Wirtschaft (man meint hier die schaffe Arbeitsplätze) die Umwelt unterordnet, frei nach dem Motto: „Fresst halt Geld wenn nichts mehr wächst!“, ist das was in der CDU grad passiert zwar peinlich. Aber auch nicht viel peinlicher. Zeugt zumindest vom Willen dazu zu lernen. Wenn auch spät.

  8. Paul 9. März 2007 · 11:34 Uhr

    09.03.2007 Schwarz-Gelb liegt laut Umfrage deutlich vor Rot-Grün=

    Dortmund/Düsseldorf (ddp-nrw). CDU und FDP in Nordrhein-Westfalen liegen nach einer Umfrage deutlich vor SPD und Grünen. Wenn am nächsten Sonntag Landtagswahl wäre, würden allerdings CDU und SPD im Vergleich zur Wahl 2005 viele Stimmen verlieren, zitierten die in Dortmund erscheinenden «Ruhr Nachrichten» (Freitagausgabe) aus einer aktuellen Umfrage des Bielefelder Instituts TNS Emnid.

    Danach kämen die CDU auf 38 Prozent (2005: 44,8) und die SPD auf 32 Prozent (2005: 37,1). Grüne und FDP gewännen dagegen klar: Die
    Grünen könnten mit 12 Prozent der Stimmen rechnen (2005: 6,2), die FDP würde mit 11 Prozent (2005: 6,2) ebenfalls ein zweistelliges
    Ergebnis erzielen.

    Wie die Zeitung weiter berichtet, finden 55 Prozent der Bürger die Politik der Landesregierung «im Wesentlichen richtig»; nur 35 Prozent lehnen sie ab. Auch bei der Frage, wer die Zukunftsprobleme besser lösen kann, liegt die Regierung klar vor der Opposition: 62 Prozent sehen die höhere Problemlösungskompetenz bei Schwarz-Gelb, nur 24 Prozent bei Rot-Grün.

    Meine Herren, da bekommen wir aber wieder eine Klatsche und die gute Hannelore Kraft ist doch die FALSCHE.. haben ja viele hier schon leider geahnt..

Alles was zwischendurch passiert. Wir schreiben’s auf.