In Frankreich hat es nicht gereicht für Ségolène Royal. Aber in Nordrhein-Westfalen wäre sie – nach Angaben der Parti Socialiste in NRW- mit 57 % von den hier lebenden Französinnen und Franzosen zur Präsidentin gewählt worden.


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4 Kommentare

  1. Anke 7. Mai 2007 · 18:12 Uhr

    Aber wir haben Hannelore Kraft…..:-)

    Ich wünsche ihr heute viel Glück für die MDR-Sendung „Fakt ist…“.
    Keine leichte Debatte, aber eine Neiddebatte ist das garantiert nicht. Es wird Zeit, dass der Solidarpakt II überdacht wird. Da war die Laufzeit vielleicht doch etwas lang.

  2. Student 14. Mai 2007 · 19:30 Uhr

    Wenn die SPD es schaffen sollte innerhalb der nächsten 10 Jahre ein paar umsichtige Frauen in ihren abgehobenen Führungskörper reinzubringen, diese dann auch wieder sozialdemokratische Politik machen würden, hätte die Unterschichtspartei (nicht weil sie diese verträte, sondern weil sie diese zu verantworten hat) übrigens auch bei mir wieder Chancen (Parteiausschluss für Schroeder, Clement, Müntef. und Ulla Schmidt und den neoliberalen Seeheimer Kreis natürlich vorausgesetzt).

    Das schlimme ist doch das hier wie auch in Frankreich gerade aus der sogenannten sozialdemokratischen Ecke erfolgreiche Frauen nicht gedultet werden. Das sie qua sog. sozialdemokratischer Politik sogar massiv diskriminiert werden.

    Ségolène hat es halt trotz und nicht mit der sozialdemokratischen Partei geschafft ein beachtliches Ergebnis einzufahren.
    Weil sie eine klare und vertrauenswürdige Politik in die Waagschale geworfen hat.
    Ségosphere nannte sich ihr Unterstützerkreis in dem gerade die Nicht-Partei-Mitglieder den Ton angaben.

    Wie soll das jemandem (übrigens gleich welchen Geschlechts) bei der Unternehmer/HartzIV/Basta-Partei SPD der Jasager gelingen ?

Alles was zwischendurch passiert. Wir schreiben’s auf.