„Die Redaktion möchte sich auf diesem Weg bei allen Leserinnen und Lesern bedanken, die ihnen über Jahre die Treue gehalten haben oder die die taz nrw in den vergangenen Wochen durch Solidaritäts-Abonnements unterstützt haben. Es liegt allein in der Verantwortung der Geschäftsführung, dass diese Leser nun eine taz ohne NRW-Regionalteil bekommen werden – und dass das bevölkerungsreichste Bundesland nun ohne eine unabhängige und kritische Stimme leben muss.
Die Redaktion“

Die ganze Stellungnahme der Redaktion gibt es hier, den Brief des taz-Aufsichtrats an die taz-Genossenschaftsmitglieder hier.

Die letzte Seite der TAZ NRW vom 04. Juli 2007:
TAZ NRW die letzte Seite

Wer sich noch mal die letzten Titelseiten (die mit dem roten Vorhang) ansehen möchte, kann das hier machen.


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5 Kommentare

  1. nrw-Werbeblog » Blog Archive » taz nrw - Die Nachrufe 4. Juli 2007 · 10:05 Uhr

    […] taz nrw – Die Nachrufe FAZ – Neue Rheinische Zeitung – pottblog.de –  Spiegel online – dmpg.de – Kultur in Bonn – Kölner Stadtanzeiger – Wirtschaftsmagazin Ruhr – onlinejournalismus.de – daily fraggle – Tierer Medienblog – Weblog der NRW-SPD – freakiest.de – ngz-online  – newsroom – […]

  2. Pottblog 4. Juli 2007 · 13:55 Uhr

    Kommunikationsfehler der taz-Geschäftsführung in Sachen Einstellung der taz nrw…

    Nebenbei sieht man das Titelbild der letzten Ausgabe der taz nrw (mit Dank an blog.nrwspd.de für das Bild; eine große Fassung kann man hier sehen), also des NRW-Teils der taz.
    Dabei handelt es sich auch um den einzigen Inhalt der letzten taz …

  3. Student 12. Juli 2007 · 8:39 Uhr

    Traurig traurig,

    jedoch gilt es nun eine neue linke Kultur und Politik in der BRD wieder aufzubauen.
    Nur Vorsicht:
    Nachdem die SPD (Selektions Partei Deutschlands) qua Postengeierei ihrer 3 Generationen Lügenpolitiker und Hardcore-Ausgrenzung in den letzten zehn Jahren eine linke (soziale, solidarische und gerechte) Politik in Deutschland -wider den Wählerwillen- verunmöglichte.
    Für die linke gilt es nach vorne zu schauen und neues aufzubauen. Die Selektionisten der SPD sollten so langsam mal mit der Vergangenheitsbewältigung (Ausgrenzung durch Hartz IV, Ausgrenzung von Kranken und Schwachen in dieser Gesellschaft (ja, bis zum Tod !) beginnen und die Konsequenzen ziehen.
    Ein Vorschlag, statt Ulla „Todesengel“ Schmidt durch Amerika touren zu lassen um neue Ausgrenzungsmethoden für das Gesundheitswesen zu entwickeln. Einfach mal Parteiausschluss.
    Gilt auch für Frank „Folter“ Steinmeier, Franz Müntef. (Rest sieht man nicht, das was ausm Arsch von Fr. Merkel raiusguckt), Wolfgang „aus der Verantwortung gestohlen“ Clement, Gerhard „Gazprom-Demokrat“ Schroeder, Kurt „immmer unrasiert“ Beck und wie sie alle heissen. Die Pseudolinke Vorzeigetante Nahles könnt ihr auch gleich mitentsorgen. Glaubt doch eh keiner mehr.
    Gerade war ich im Krankenhaus und habe die Grausamkeit und Brutalität der Folgen von SPD Politik live erfahren. Auch auf den durch die Selektionisten zur neuen STASI umgebauten Arbeitsämtern lässt sich dies erfahren. Leute geht dahin, seht es euch an und dann kann es nur lauten:
    KEIN FUSSBREIT MEHR DEN SPD-FASCHISTEN !!!!!

  4. Peter L. 19. Juli 2007 · 0:51 Uhr

    Redaktion der TAZ NRW verabschiedet sich….

    ….die Redaktion dieses Blogs offensichtlich auch….

  5. Student 24. Juli 2007 · 7:33 Uhr

    Ich möchte mich für die Verunglimpfung einiger Politikernamen in meinem vorangegangenen Beitrag entschuldigen. Die Bezeichnungen könnten als Beleidigung einzelner verstanden werden was nicht in meiner Absicht lag. Die geäusserte inhaltliche Kritik bleibt jedoch bestehen und ich denke man muss sich mit einer Partei wie der SPD weiterhin inhaltlich auseinandersetzen auch wenn ihre bekannten Akteure regelmässig vom Einen redenen und das Andere tun. Ich werde mich in Zukunft darauf beschränken Inhaltliches -wie bspw. die Aussagen Kurt Becks´ es gäbe die Milliarden für eine linke Politik nicht (e.g. – um sie Unternehmern und Besserverdienern in den Rachen zu schleudern oder für Afghanistan Kriege aber schon !!)- zu kritisieren und zu wiederlegen.

Alles was zwischendurch passiert. Wir schreiben’s auf.