Der Innenminister kommt dieser Tage nicht zur Ruhe. Erst macht sein Name als Titel einer neuen Suchmaschine die Runde durch die Netzwelt. Und nun sieht sich der selbsternannte Behüter des Internets vermutlich auch noch eines gemeinen Hacker-Angriffes ausgesetzt. Jedenfalls sieht seine Internetpräsenz momentan so aus:

Die Ursache des Problems sei noch unbekannt, berichtet Heise-Online, in der CDU-Geschäftsstelle sei „kein technisch Verantwortlicher, auch nicht der laut DeNIC-Eintrag für die Domain technisch Zuständige (tech-c), zu erreichen.“ Hinweisen zufolge handele es sich um eine gezielte Attacke auf den Webauftritt des CDU-Mannes, was bedeuten würde, dass der Server geknackt worden sei. Es könne sich allerdings auch um einen Konfiguratinsfehler durch einen Administrator handeln. Erst Mitte Juni gab es einen Angriff auf den Webauftritt von Angela Merkel. Dabei war durch Konfigurations- und Programmierfehler das Auslesen von Dateien außerhalb des Web-Verzeichnisses möglich.

Nun weiß auch Wolfagang Schäuble, wie man sich fühlt, wenn die eigenen Daten nicht sicher vor fremden Zugriffen sind. An seinen Plänen dürfte das aber leider auch nichts mehr ändern.


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