Wie aus der Presse bekannt, versuchte der gescheiterte OB von Gelsenkirchen und jetizge „Lautsprecher“ der Landesregierung Oliver Wittke seinen Kumpel Matthias Klein auf einen hochdotierten Posten als Geschäftsführer bei der landeseigenen Wohnungsbauförderungsanstalt einzusetzen. Die WAZ berichtete kritisch darüber. Amigo Klein erreichte ein Gegendarstellung, die die WAZ abdrucken musste. Zwischenzeitlich hat Minister Wittke seinen Personalvorschlag zurückgezogen. Pikant bleibt aber eine EMail in der Matthias Klein die WAZ mit dem antisemitischen Nazi-Hetzblatt ‚Der Stürmer‘ vergleicht.


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2 Kommentare

  1. Demokrat 19. Dezember 2008 · 2:16 Uhr

    Ist die WAZ nicht ein solches Blatt?
    Ich habe wie beim WDR, den Eindruck, das dort das Rote gesocks, womit ich die Politiker nicht die Wähler meine, weit verbreitet sind.
    Es ist keine Demokratie, wenn man mit Medien andere Meinungen verunglimpft, es ist keine Demokratie, wenn bei Wahlreden anderers denkender mit Trillerpfeifen stört, wie es das rote Pack bei Kohl tat. Sowas ist für mich das gleiche, was die Nazis mit Politischen Gegnern anfangs machten, sie haben sie verunglimpft. Wehret den Anfängen!!!!!

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