Was neues aus der Staatskanzlei! Nach Propagandaveranstaltungen mit ausgesuchten Kinderdarstellern und Redenschreibern, die unter falschen Namen Parteifreunde niedermachen, jetzt mal eine „nette“ Mail von Manfred Palmen an einen Bürger. Bei dieser Wortwahl fragt man sich doch, ob die Landesregierung überhaupt noch Bodenhaftung hat.

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In der Rheinische Post erklärte Palmen dazu: „“Vielleicht habe ich mich im Ton vergriffen – aber mir kam es auf das Ergebnis an. Ich bin bekannt dafür, ehrlich zu sein und kein Blatt vor dem Mund zu nehmen“

Welches Ergebnis? Die Beleidigung von 71.000 Beschäftigten in Kindergärten? Oder was?


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4 Kommentare

  1. Anke 20. Oktober 2007 · 14:42 Uhr

    Wundert sich da noch jemand bei der Regierungskoalition?

    Jetzt ist nach der Verkündigung des LPVGs am Mittwoch auch der Personalratsvorsitzende der Staatskanzlei zurückgetreten.

    Hier mehr dazu:
    http://blog.juracity.de/2007-10-19/personalratsvorsitzender-der-staatskanzlei-messalla-ruecktritt.html

  2. Mathias 20. Oktober 2007 · 21:22 Uhr

    Vielleicht findet sich ja noch der ein oder andere, der diesen Brief genauso wie ich so gut findet, dass er an bekannte Kindereinrichtungen und deren Betreuer weitergeleitet wird!

    Letztlich kann ich persönlich froh sein, dass dies nicht länger meine Landesregierung ist!

  3. Chattem 23. Oktober 2007 · 2:53 Uhr

    Vielleicht hat der Herr sich nur im Ton vergriffen *lol*

    Aber andererseits ist es ein Paradebeispiel, schließlich ist er ja „bekannt dafür, ehrlich zu sein und kein Blatt vor dem Mund zu nehmen“

    MfG

  4. KlePeter 26. Oktober 2007 · 17:27 Uhr

    So ist er, der Herr Palmen. Statt politischer Auseinandersetzung stets geübt im Beleidigen und verunglimpfen seiner Diskussionspartner. Er hat sich zwar inzwischen entschuldigt, aber auf die nächste Verbalattacke braucht man bestimmt nicht lange warten.
    Es zeigt aber auch, dass die Landesregierung nervlich ziemlich angegriffen ist, denn im Moment hagelt es Kritik von allen Seiten. Die „Reformen“ wirken.

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