Jetzt ist er da. Vor wenigen Minuten hat der Bundesparteivorsitzende Kurt Beck, nach Standing Ovations der Delegierten bei seinem Einzug, seine Rede begonnen. Parteitagsstimmung kommt auf. Doch bis hierher war heute schon Einiges zu tun.

Der Tag begann, nach einer kurzen Nacht, um 7.00h mit dem automatischen Weckruf des Maritim-Hotels. Nach einem kurzen Frühstück begann dann auch schon der Strom der fast 150 Journalisten und Fotografen die nach ihren Materialien und Akkreditierungen verlangten. Die Vorberichterstattung musste schliesslich vor den ersten Reden abgeschlossen sein, das Licht für die Interviews musste gecheckt werden und die räumliche Aufteilung im Maritim-Komplex erforderte zusätzlich einige Erklärungen.

Die Delegierten und Journalisten strömten in den Konferenzsaal, Aussteller aus allen Branchen und Industrien forderten auf dem Weg ihre Aufmerksamkeit und alles schien etwas durcheinander zu gehen. Doch letztendlich konnte die Landesvorsitzende Hannelore Kraft ihre Rede pünktlich um 10.00h beginnen und anschliessend nahtlos an Kurt Beck übergeben.

Der Bundesvorsitzende spricht nun ca. eine dreiviertel Stunde über die Gesamtsituation in der großen Koalition in Berlin, über Mindestlöhne und die soziale Ungleichheit in der Gesellschaft. Die Rede wird immer von Beifall unterbrochen. Beck spricht uns Genossinnen und Genossen aus der Seele. Ein optisch starker und angriffslustiger Vorsitzender präsentiert sich auf diesem Parteitag im Herzen Nordrhein-Westfalens.

Eine gute Unterstützung für unsere Vorsitzende Hannelore Kraft, die mit Hilfe ihres Teams um Generalsekretär Mike Groschek, die in ihrer Rede ebenfalls entschieden und kampfbereit für den Kommunalwahlkampf 2009 wirkte.


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