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Die Welt der Internettelefonie macht einen großen Schritt nach vorn. War es bislang nötig für das Telefonieren über das Internet extra Programme wie Skype und Co. herunterzulanden, erlaubt der Web-Dienst C2Call Web-Telefonate ohne spezielle Software. Der Clou: Die Verbindung wird direkt über den Internet-Browser hergestellt. Dabei ist man noch nicht einmal auf ein spezielles Betriebssystem angewiesen. Laut Hersteller soll es sowohl unter Windows, Linux der Mac OS funktionieren. Damit wäre es das perfekte Tool für Vielreisende.

Zurzeit befindet sich C2Call in der offenen Betaphase. Technische Anforderungen sind ein beliebiger Web-Browser (z.B. Firefox, Internet Explorer, Opera oder Safari), installiertes Java (standartmäßig bei allen neueren Computern und Laptops vorinstalliert) sowie Lautsprecher und Mikrofon bzw. Headset.

C2Call verzichtet nicht nur auf eine extra Software zum Web-telefonieren, es müssen auch keine extra Ports freigegeben werden. Daher ist es auch möglich, die neue Technologie hinter Firewalls und Internet-Cafes zu nutzen.

Um das neue browserbasierte Telefon zu nutzen, muss man sich bei C2Call nur registrieren. Die Kontakte werden per E-Mail eingeladen und nach einem Klick auf den übermittelten Link werden die Gespräche aufgebaut. Ein einfacher Instand Messenger ist ebenfalls integriert.

Der Dienst ist komplett kostenfrei. Wer einen C2Call-Nutzer anrufen will, muss sich selber noch nicht einmal extra für den Dienst registrieren. In Zukunft wird der Anbieter Actai Networks Premium-Dienstleistungen anbieten. Zum Beispiel soll es zukünftig auch möglich sein, Anrufe ins Festnetz zu tätigen oder Anrufe in Mobilfunknetz weiterzuleiten.


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