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Hans Krings ist 66 Jahre alt und seit 1969 in der SPD. Seit 1980 ist er als Mitglied im Kreisvorstand des SPD Kreises Rhein-Erft aktiv. Seit 2008 ist er Landratskandidat für den Rhein-Erft Kreis 2009. Soweit, so gut. Aber warum ist er ein gutes Beispiel für den erfolgreichen Einsatz von Video für die Parteiarbeit vor Ort?

Hans Krings ist ein engagierter Sozialdemokrat in seinem Kreis. Und er ist multimedial unterwegs. Das bedeutet, dass Hans Krings nicht nur die klassische Form der Pressemitteilung und einer einfachen Homepage nutzt. Nein, er hat auch das Web-Video für sich als Kommunikationsmittel entdeckt und das auch außerordentlich erfolgreich.

Fast jede seiner Pressemitteilung, die alle samt immer aktuell auf seiner Homepage sind, ist eine selbstgedrehte Videobotschaft eingebunden. Er wählt für seine Botschaften nicht nur das geschriebene Wort, sondern auch das gesprochene. So ist Hans Krings auf vielen Veranstaltungen und Ortsterminen zu sehen, die sich mit aktuellen Themen im und rund um den Rhein-Erft Kreis drehen.

Die Web-Videos verzichten dabei auf großartige technische Spielereien. Es werden klare und präzise Botschaften übermittelt, ohne langen Vorspann oder störende Hintergrundmusik. Das verleiht Hans eine unbeschreibliche Authentizität. Außerdem erreicht er mit seinen Statements nicht nur die Menschen innerhalb seines Kreises oder nur die Leserschaft der Lokalpresse. Er erreicht jeden Internetbenutzer und kann als ein Beispiel für Transparenz in der ehrenamtlichen, politischen Arbeit gelten.

YouTube Preview Image

Beeindruckend zeigt Hans Krings dabei, dass eine teuere Ausrüstung nicht nötig ist. Mit einem Camcorder, wie er schon für wenige hundert Euro zu bekommen ist, lässt er von einem Assistenten seine Statements vor Ort filmen. Die Beiträge können dann über einen USB-Anschluss am Camcorder direkt auf den Computer gespielt werden, um sie dort mit einer Videoschnittsoftware zu bearbeiten. Dabei bieten sich entweder professionelle, lizenzierte aber meist sehr teure Schnittsoftware an oder man lädt sich aus dem Internet meist kostenlose oder mit einer geringen Lizenzgebühr versehende Software aus dem OpenSource-Bereich runter, die den teuren Lizenzprodukten meistens in nichts nachstehen.

Hans Krings beachtet bei seinen Videobotschaften auch darauf, dass sie nicht zu lang sind, sondern entsprechend den Beiträgen, wie wir sie aus den Fernsehnachrichten kennen, etwa eine bis anderthalb Minuten lang sind. Das trägt dazu bei, dass der Zuschauer nicht erst lange das Video laden muss und lange warten muss, bis endlich der Kern des Beitrags erreicht ist. Außerdem wird die Zeit zum Upload auf der vielen kostenlosen Videoportale wie Sevenload und YouTube erheblich verkürzt. Dadurch halten sich Aufwand und Kosten für die Erstellung, Bearbeitung und Veröffentlichung der Video-Botschaften in einem überschaubaren Rahmen. Für jede Pressemitteilung kann und wird ein entsprechendes Web-Video mit der Kernbotschaft des Themas erstellt.

Hans Krings ist deshalb für uns ein sehr gutes Beispiel wie man mit Video sozialdemokratische Politik vor Ort vermitteln kann.


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Ein Kommentar

  1. Tobias 28. April 2008 · 21:37 Uhr

    Viele Grüße vom Kameramann von Hans Krings.

Alles was zwischendurch passiert. Wir schreiben’s auf.