Einbürgerungstest
Foto by:arne.list

Das Bundesinnenministerium hat den Fragenkatalog für den Bundeseinbürgerungstest veröffentlicht.

Er umfasst 300 Multiple-Choice-Fragen, aus denen für die einzelnen Tests jeweils 33 zusammen gestellt werden. Damit sollen Einbürgerungswillige “Kenntnisse der Rechts- und Gesellschaftsordnung und der Lebensverhältnisse in Deutschland” nachweisen.

Die Fragen wurden vom Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen der Humboldt-Universität Berlin entwickelt.

Wir haben die Fragen. Und wir haben die Antworten. Hier:

1: In Deutschland dürfen Menschen offen etwas gegen die Regierung sagen, weil

O hier Religionsfreiheit gilt.

O die Menschen Steuern zahlen.

O die Menschen das Wahlrecht haben.

O hier Meinungsfreiheit gilt.

2: In Deutschland können Eltern bis zum 14. Lebensjahr ihres Kindes entscheiden, ob es in der Schule am

O Geschichtsunterricht teilnimmt.

O Religionsunterricht teilnimmt.

O Politikunterricht teilnimmt.

O Sprachunterricht teilnimmt.

3: Deutschland ist ein Rechtsstaat: Was ist damit gemeint?

O Alle Einwohner/Einwohnerinnen und der Staat müssen sich an die Gesetze halten.

O Der Staat muss sich nicht an die Gesetze halten.

O Nur Deutsche müssen die Gesetze befolgen.

O Die Gerichte machen die Gesetze.

4: Welches Recht gehört zu den Grundrechten in Deutschland?

O Waffenbesitz

O Faustrecht

O Meinungsfreiheit

O Selbstjustiz

5: Wen müssen Sie in Deutschland auf Verlangen in Ihre Wohnung lassen?

O den Postboten/die Postbotin

O den Vermieter/die Vermieterin

O den Nachbarn/die Nachbarin

O den Arbeitgeber/die Arbeitgeberin

6: Wie heißt die deutsche Verfassung?

O Volksgesetz

O Bundesgesetz

O Deutsches Gesetz

O Grundgesetz

7: Welches Recht gehört zu den Grundrechten, die nach der deutschen Verfassung garantiert werden? Das Recht auf

O Glaubens- und Gewissensfreiheit.

O Unterhaltung.

O Arbeit.

O Wohnung.

8: Was steht nicht im Grundgesetz von Deutschland?

O Die Würde des Menschen ist unantastbar.

O Alle sollen gleich viel Geld haben.

O Jeder Mensch darf seine Meinung sagen.

O Alle sind vor dem Gesetz gleich.

9: Welches Grundrecht gilt in Deutschland nur für Ausländer/Ausländerinnen? Das Grundrecht auf

O Schutz der Familie.

O Menschenwürde.

O Asyl.

O Meinungsfreiheit.

10: Was ist mit dem deutschen Grundgesetz vereinbar?

O die Prügelstrafe

O die Folter

O die Todesstrafe

O die Geldstrafe

11: Wie wird die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland genannt?

O Grundgesetz

O Bundesverfassung

O Gesetzbuch

O Verfassungsvertrag

12: Eine Partei im deutschen Bundestag will die Pressefreiheit abschaffen. Ist das möglich?

O Ja, wenn mehr als die Hälfte der Abgeordneten im Bundestag dafür sind.

O Ja, aber dazu müssen zwei Drittel der Abgeordneten im Bundestag dafür sein.

O Nein, denn die Pressefreiheit ist ein Grundrecht. Es kann nicht abgeschafft werden.

O Nein, denn nur der Bundesrat kann die Pressefreiheit abschaffen.

13: Wer in seiner Heimat wegen seiner politischen Meinung verfolgt wird und deshalb nach Deutschland flieht, kann was beantragen?

O Begrüßungsgeld

O Asyl

O Arbeitslosengeld

O Rente

14: Meinungsfreiheit in Deutschland heißt, dass ich

O auf Flugblättern falsche Tatsachen behaupten darf.

O meine Meinung in Leserbriefen äußern kann.

O Nazi-Symbole tragen darf.

O meine Meinung sagen darf, solange ich der Regierung nicht widerspreche.

15: Was verbietet das deutsche Grundgesetz?

O Militärdienst

O Zwangsarbeit

O freie Berufswahl

O Arbeit im Ausland

16: Wann ist die Meinungsfreiheit in Deutschland eingeschränkt?

O bei der öffentlichen Verbreitung falscher Behauptungen über einzelne Personen

O bei Meinungsäußerungen über die Bundesregierung

O bei Diskussionen über Religionen

O bei Kritik am Staat

17: Die deutschen Gesetze verbieten

O Meinungsfreiheit der Einwohner und Einwohnerinnen.

O Petitionen der Bürger und Bürgerinnen.

O Versammlungsfreiheit der Einwohner und Einwohnerinnen

O Ungleichbehandlung der Bürger und Bürgerinnen durch den Staat.

18: Welches Grundrecht ist in Artikel 1 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland garantiert?

O die Unantastbarkeit der Menschenwürde

O das Recht auf Leben

O Religionsfreiheit

O Meinungsfreiheit

19: Was versteht man unter dem Recht der „Freizügigkeit“ in Deutschland?

O Man darf sich seinen Wohnort selbst aussuchen.

O Man kann seinen Beruf wechseln.

O Man darf sich für eine andere Religion entscheiden.

O Man darf sich in der Öffentlichkeit nur leicht bekleidet bewegen.

20: Eine Partei in Deutschland verfolgt das Ziel, eine Diktatur zu errichten. Sie ist dann

O tolerant.

O rechtsstaatlich orientiert.

O gesetzestreu.

O verfassungswidrig.

21: Welches ist das Wappen der Bundesrepublik Deutschland?

Wappen

O 1

O 2

O 3

O 4

22: Was für eine Staatsform hat Deutschland?

O Monarchie

O Diktatur

O Republik

O Fürstentum

23: Wenn man in Deutschland ein bestimmtes Alter erreicht und aufhört zu arbeiten, was bekommt man dann meistens?

O Rente

O Gehalt

O nichts

O Ausbildungsgeld

24: Wie viele Bundesländer hat die Bundesrepublik Deutschland?

O 14

O 15

O 16

O 17

25: Die Bundesrepublik besteht aus

O 12 Bezirken.

O 16 Bundesländern.

O einem Oststaat und einem Weststaat.

O 16 Freistaaten.

26: Deutschland ist

O eine kommunistische Republik.

O ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

O eine kapitalistische und soziale Monarchie.

O ein sozialer und sozialistischer Bundesstaat.

27: Deutschland ist

O ein sozialistischer Staat.

O ein Bundesstaat.

O eine Diktatur.

O eine Monarchie.

28: Wer wählt in Deutschland die Abgeordneten zum Bundestag?

O das Militär

O die Wirtschaft

O das wahlberechtigte Volk

O die Verwaltung

29: Welches Tier ist das Wappentier der Bundesrepublik Deutschland?

O Löwe

O Adler

O Bär

O Pferd

30: Was ist kein Merkmal unserer Demokratie?

O regelmäßige Wahlen

O Pressezensur

O Meinungsfreiheit

O verschiedene Parteien

31: Die Zusammenarbeit von Parteien zur Bildung einer Regierung nennt man in Deutschland

O Einheit.

O Koalition.

O Ministerium.

O Fraktion.

32: Was ist keine staatliche Gewalt in Deutschland?

O Gesetzgebung

O Regierung

O Presse

O Rechtsprechung

33: Welche Aussage ist richtig? In Deutschland

O sind Staat und Religionsgemeinschaften voneinander getrennt.

O bilden die Religionsgemeinschaften den Staat.

O ist der Staat abhängig von den Religionsgemeinschaften.

O bilden Staat und Religionsgemeinschaften eine Einheit.

34: Was ist Deutschland nicht?

O eine Demokratie

O ein Rechtsstaat

O eine Monarchie

O ein Sozialstaat

35: Womit finanziert der deutsche Staat die Sozialversicherung?

O Kirchensteuern

O Sozialabgaben

O Spendengeldern

O Vereinsbeiträgen

36: Welche Maßnahme schafft in Deutschland soziale Sicherheit?

O die Krankenversicherung

O die Autoversicherung

O die Gebäudeversicherung

O die Haftpflichtversicherung

37: Wie werden die Regierungschefs/ Regierungschefinnen der meisten Bundesländer in Deutschland genannt?

O erster Minister/erste Ministerin

O Premierminister/Premierministerin

O Senator/Senatorin

O Ministerpräsident/Ministerpräsidentin

38: Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer

O Staatenverbund.

O Bundesstaat.

O Staatenbund.

O Zentralstaat.

39: Was hat jedes deutsche Bundesland?

O einen eigenen Außenminister/eine

eigene Außenministerin

O eine eigene Währung

O eine eigene Armee

O eine eigene Regierung

40: Mit welchen Worten beginnt die deutsche Nationalhymne?

O Völker, hört die Signale …

O Einigkeit und Recht und Freiheit …

O Freude schöner Götterfunken …

O Deutschland einig Vaterland …

41: Warum gibt es in einer Demokratie mehr als eine Partei?

O weil dadurch die unterschiedlichen Meinungen der Bürger und Bürgerinnen vertreten werden.

O damit Bestechung in der Politik begrenzt wird.

O um politische Demonstrationen zu verhindern.

O um wirtschaftlichen Wettbewerb anzuregen.

42: Wer beschließt in Deutschland ein neues Gesetz?

O die Regierung

O das Parlament

O die Gerichte

O die Polizei

43: Wann kann in Deutschland eine Partei verboten werden?

O wenn ihr Wahlkampf zu teuer ist.

O wenn sie gegen die Verfassung kämpft.

O wenn sie Kritik gegen das Staatsoberhaupt äußert.

O wenn ihr Programm eine neue Richtung vorschlägt.

44: Wen kann man als Bürger/Bürgerin in Deutschland nicht direkt wählen?

O Abgeordnete des EU-Parlaments

O den Bundespräsidenten/die Bundespräsidentin

O Landtagsabgeordnete

O Bundestagsabgeordnete

45: Zu welcher Versicherung gehört die Pflegeversicherung?

O Sozialversicherung

O Unfallversicherung

O Hausratsversicherung

O Haftpflicht- und Feuerversicherung

46: Der deutsche Staat hat viele Aufgaben. Welche Aufgabe gehört dazu?

O Er baut Straßen und Schulen.

O Er verkauft Lebensmittel und Kleidung.

O Er versorgt alle Einwohner und Einwohnerinnen kostenlos mit Zeitungen.

O Er produziert Autos und Busse.

47: Der deutsche Staat hat viele Aufgaben. Welche Aufgabe gehört nicht dazu?

O Er bezahlt für alle Staatsangehörigen

Urlaubsreisen.

O Er zahlt Kindergeld.

O Er unterstützt Museen.

O Er fördert Sportler und Sportlerinnen.

48: Welches Organ gehört nicht zu den Verfassungsorganen Deutschlands?

O der Bundesrat

O der Bundespräsident/die

Bundespräsidentin

O die Bürgerversammlung

O die Regierung

49: Wer bestimmt in Deutschland die Schulpolitik?

O die Lehrer und Lehrerinnen

O die Bundesländer

O das Familienministerium

O die Universitäten

50: Die Wirtschaftsform in Deutschland nennt man

O freie Zentralwirtschaft

O soziale Marktwirtschaft

O gelenkte Zentralwirtschaft

O Planwirtschaft

51: Zu einem demokratischen Rechtsstaat gehört es nicht, dass

O Menschen sich kritisch über die Regierung äußern können.

O Bürger friedlich demonstrieren gehen dürfen.

O Menschen von einer Privatpolizei ohne Grund verhaftet werden.

O jemand ein Verbrechen begeht und deshalb verhaftet wird.

52: Was bedeutet „Volkssouveränität“? Alle Staatsgewalt geht vom

O Volke aus.

O Bundestag aus.

O preußischen König aus.

O Bundesverfassungsgericht.

53: Was bedeutet „Rechtsstaat“ in Deutschland?

O Der Staat hat Recht.

O Es gibt nur rechte Parteien.

O Die Bürger und Bürgerinnen entscheiden über Gesetze.

O Der Staat muss die Gesetze einhalten.

54: Was ist keine staatliche Gewalt in Deutschland?

O Legislative

O Judikative

O Exekutive

O Direktive

55: Was zeigt dieses Bild?

Reichstag

O den Bundestagssitz in Berlin

O das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe

O das Bundesratsgebäude in Berlin

O das Bundeskanzleramt in Berlin

56: Welches Amt gehört in Deutschland zur Gemeindeverwaltung?

O Pfarramt

O Ordnungsamt

O Finanzamt

O Auswärtiges Amt

57: Es gehört nicht zu den Aufgaben des deutschen Bundesrates

O an der Verwaltung des Bundes mitzuwirken.

O die Interessen der Länder zu wahren.

O den Bundeskanzler/die Bundeskanzlerin zu wählen.

O an der Gesetzgebung des Bundes mitzuwirken.

58: Wer ernennt in Deutschland die Minister/die Ministerinnen der Bundesregierung?

O der Präsident/die Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts

O der Bundespräsident/die Bundespräsidentin

O der Bundesratspräsident/die Bundesratspräsidentin

O der Bundestagspräsident/die Bundestagspräsidentin

59: Welche Parteien wurden in Deutschland 2007 zur Partei „Die Linke“?

O CDU und SSW

O PDS und WASG

O CSU und FDP

O Bündnis 90/Die Grünen und SPD

60: In Deutschland gehören der Bundestag und der Bundesrat zur

O Exekutive.

O Legislative.

O Direktive.

O Judikative.

61: Was bedeutet „Volkssouveränität“?

O Der König/die Königin herrscht über das Volk.

O Das Bundesverfassungsgericht steht über der Verfassung.

O Die Interessenverbände üben die Souveränität zusammen mit der Regierung aus.

O Die Staatsgewalt geht vom Volke aus.

62: Wenn das Parlament eines deutschen Bundeslandes gewählt wird, nennt man das

O Kommunalwahl.

O Landtagswahl.

O Europawahl.

O Bundestagswahl.

63: Was gehört in Deutschland nicht zur Exekutive?

O die Polizei

O die Gerichte

O das Finanzamt

O die Ministerien

64: Die Bundesrepublik Deutschland ist heute gegliedert in

O vier Besatzungszonen.

O einen Oststaat und einen Weststaat.

O 16 Kantone.

O Bund, Länder und Kommunen.

65: Es gehört nicht zu den Aufgaben des Deutschen Bundestages

O die Gesetze zu entwerfen.

O die Bundesregierung zu kontrollieren.

O den Bundeskanzler zu wählen.

O das Bundeskabinett zu bilden.

66: Wer schrieb den Text zur deutschen Nationalhymne?

O Friedrich von Schiller

O Clemens Brentano

O Johann Wolfgang von Goethe

O Heinrich Hoffmann von Fallersleben

67: Was ist in Deutschland vor allem eine Aufgabe der Bundesländer?

O Verteidigungspolitik

O Außenpolitik

O Wirtschaftspolitik

O Schulpolitik

68: Warum kontrolliert der Staat in Deutschland das Schulwesen?

O Weil es in Deutschland nur staatliche Schulen gibt

O Weil alle Schüler und Schülerinnen einen Schulabschluss haben müssen

O Weil es in den Bundesländern verschiedene Schulen gibt

O Weil es nach dem Grundgesetz seine Aufgabe ist

69: Die Bundesrepublik Deutschland hat einen dreistufigen Verwaltungsaufbau. Wie heißt die unterste politische Stufe?

O Stadträte

O Landräte

O Gemeinden

O Bezirksämter

70: Der deutsche Bundespräsident Gustav Heinemann gibt Helmut Schmidt 1974 die Ernennungsurkunde zum deutschen Bundeskanzler. Was gehört zu den Aufgaben des deutschen Bundespräsidenten/der deutschen Bundespräsidentin?

O Er/sie führt die Regierungsgeschäfte.

O Er/sie kontrolliert die Regierungspartei.

O Er/sie wählt die Minister/Ministerinnen aus.

O Er/sie schlägt den Kanzler/die Kanzlerin zur Wahl vor.

71: Wo arbeitet die deutsche Bundesregierung?

O in Potsdam

O in Berlin

O in Frankfurt/Main

O in Leipzig

72: Wie heißt der jetzige Bundeskanzler/ die jetzige Bundeskanzlerin von Deutschland?

O Gerhard Schröder

O Jürgen Rüttgers

O Klaus Wowereit

O Angela Merkel

73: Die beiden größten Fraktionen im Deutschen Bundestag heißen zurzeit

O CDU/CSU und SPD.

O Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen.

O FDP und SPD.

O Die Linke und FDP.

74: Wie heißt das Parlament für ganz Deutschland?

O Bundesversammlung

O Volkskammer

O Bundestag

O Bundesgerichtshof

75: Wie heißt Deutschlands heutiges Staatsoberhaupt?

O Horst Köhler

O Norbert Lammert

O Wolfgang Thierse

O Edmund Stoiber

76: Was bedeutet die Abkürzung CDU in Deutschland?

O Christliche Deutsche Union

O Club Deutscher Unternehmer

O Christlicher Deutscher Umweltschutz

O Christlich Demokratische Union

77: Was ist die Bundeswehr?

O die deutsche Polizei

O ein deutscher Hafen

O eine deutsche Bürgerinitiative

O die deutsche Armee

78: Was bedeutet die Abkürzung SPD?

O Sozialistische Partei Deutschlands

O Sozialpolitische Partei Deutschlands

O Sozialdemokratische Partei Deutschlands

O Sozialgerechte Partei Deutschlands

79: Was bedeutet die Abkürzung FDP in

Deutschland?

O Friedliche Demonstrative Partei

O Freie Deutschland Partei

O Führende Demokratische Partei

O Freie Demokratische Partei

80: Welches Gericht in Deutschland ist zuständig für die Auslegung des

Grundgesetzes?

O Oberlandesgericht

O Amtsgericht

O Bundesverfassungsgericht

O Verwaltungsgericht

81: Wer wählt den Bundeskanzler/die Bundeskanzlerin in Deutschland?

O der Bundesrat

O die Bundesversammlung

O das Volk

O der Bundestag

82: Wie nennt man den Regierungschef/die Regierungschefin der Bundesrepublik Deutschland?

O Premierminister/Premierministerin

O Bundespräsident/Bundespräsidentin

O Bundeskanzler/Bundeskanzlerin

O Ministerpräsident/Ministerpräsidentin

83: Wer wählt den deutschen Bundeskanzler/die deutsche Bundeskanzlerin?

O das Volk

O die Bundesversammlung

O der Bundestag

O die Bundesregierung

84: Welche Hauptaufgabe hat der deutsche Bundespräsident/die deutsche Bundespräsidentin? Er/sie

O regiert das Land.

O entwirft die Gesetze.

O repräsentiert das Land.

O überwacht die Einhaltung der Gesetze.

85: Wer bildet den deutschen Bundesrat?

O die Abgeordneten des Bundestages

O die Minister und Ministerinnen der Bundesregierung

O die Regierungsvertreter der Bundesländer

O die Parteimitglieder

86: Wer wählt in Deutschland den Bundespräsidenten/die Bundespräsidentin?

O die Bundesversammlung

O der Bundesrat

O das Bundesparlament

O das Bundesverfassungsgericht

87: Wer ist das Staatsoberhaupt der Bundesrepublik Deutschland?

O der Bundeskanzler/die Bundeskanzlerin

O der Bundespräsident/die Bundespräsidentin

O der Bundesratspräsident/die Bundesratspräsidentin

O der Bundestagspräsident/die Bundestagspräsidentin

88: Die parlamentarische Opposition im Deutschen Bundestag

O kontrolliert die Regierung.

O entscheidet, wer Bundesminister/ Bundesministerin wird.

O bestimmt, wer im Bundesrat sitzt.

O schlägt die Regierungschefs/Regierungschefinnen der Länder vor.

89: Wie nennt man in Deutschland die Vereinigung von Abgeordneten einer Partei im Parlament?

O Verband

O Ältestenrat

O Fraktion

O Opposition

90: Die deutschen Bundesländer wirken an der Gesetzgebung des Bundes mit durch

O den Bundesrat.

O die Bundesversammlung.

O den Bundestag.

O die Bundesregierung.

91: In Deutschland kann ein Regierungswechsel in einem Bundesland Auswirkungen auf die Bundespolitik haben. Das Regieren wird

O schwieriger, wenn sich dadurch die Mehrheit im Bundestag ändert.

O leichter, wenn dadurch neue Parteien in den Bundesrat kommen.

O schwieriger, wenn dadurch die Mehrheit im Bundesrat verändert wird.

O leichter, wenn es sich um ein reiches Bundesland handelt.

92: Was bedeutet die Abkürzung CSU in Deutschland?

O Christlich Sichere Union

O Christlich Süddeutsche Union

O Christlich Sozialer Unternehmerverband

O Christlich Soziale Union

93: Ab welchem Alter darf man in Deutschland bei der Bundestagswahl wählen?

O ab 18 Jahren

O ab 19 Jahren

O ab 20 Jahren

O ab 21 Jahren

94: Ab welchem Alter darf man in Deutschland an der Wahl zum Deutschen Bundestag teilnehmen?

O 16

O 18

O 21

O 23

95: Was gilt für die meisten Kinder in Deutschland?

O Wahlpflicht

O Schulpflicht

O Schweigepflicht

O Religionspflicht

96: Was muss jeder deutsche Staatsbürger/jede deutsche Staatsbürgerin ab dem 16. Lebensjahr besitzen?

O einen Reisepass

O einen Personalausweis

O einen Sozialversicherungsausweis

O einen Führerschein

97: Was bezahlt man in Deutschland automatisch, wenn man fest angestellt ist?

O Sozialversicherung

O Sozialhilfe

O Kindergeld

O Wohngeld

98: Welche Pflicht gilt in Deutschland nur für männliche und nicht für weibliche Staatsangehörige?

O Wehrpflicht

O Schulpflicht

O Wahlpflicht

O Steuerpflicht

99: Wer bezahlt in Deutschland die Sozialversicherungen?

O Arbeitgeber/Arbeitgeberinnen und Arbeitnehmer/Arbeitnehmerinnen

O nur Arbeitnehmer/Arbeitnehmerinnen

O alle Staatsangehörigen

O nur Arbeitgeber/Arbeitgeberinnen

100: Jeder/jede deutsche Staatsangehörige muss

O immer einen Reisepass dabeihaben.

O mit Vollendung des 16. Lebensjahres einen gültigen Personalausweis oder einen gültigen Reisepass besitzen.

O immer eine Krankenkassenkarte dabeihaben.

O mit Vollendung des 18. Lebensjahres einen Führerschein besitzen.

101: Gewerkschaften sind Interessenverbände der

O Jugendlichen.

O Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen.

O Rentner und Rentnerinnen.

O Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen.

102: Alexander muss zur Bundeswehr. Er möchte aber aus Gewissensgründen nicht lernen, wie man auf andere Menschen schießt. Was kann er tun?

O Nichts, er muss zur Armee.

O Er kann Zivildienst leisten.

O Er kann sich freikaufen. Dafür muss er 1.000 zahlen.

O Er kann eine Fortbildung machen.

103: Wer ist in Deutschland „wehrpflichtig“?

O alle Frauen und Männer, die 18 Jahre alt sind

O alle männlichen Staatsbürger, die 18 Jahre alt sind

O alle Frauen und Männer, die 21 Jahre alt sind

O alle Männer, die 16 Jahre alt sind

104: Eine Frau in Deutschland verliert ihre Arbeit. Was darf nicht der Grund für diese Entlassung sein?

O Die Frau ist lange krank und arbeitsunfähig.

O Die Frau kam oft zu spät zur Arbeit.

O Die Frau erledigt private Sachen während der Arbeitszeit.

O Die Frau bekommt ein Kind und ihr Chef weiß das.

105: Was ist eine Aufgabe von Wahlhelfern/Wahlhelferinnen in Deutschland?

O Sie helfen alten Menschen bei der Stimmabgabe in der Wahlkabine.

O Sie schreiben die Wahlbenachrichtigungen vor der Wahl.

O Sie geben Zwischenergebnisse an die Medien weiter.

O Sie zählen die Stimmen nach dem Ende der Wahl.

106: In Deutschland helfen ehrenamtliche Wahlhelfer und Wahlhelferinnen bei den Wahlen. Was ist die Aufgabe von Wahlhelfern/Wahlhelferinnen?

O Sie helfen Kindern und alten Menschen beim Wählen.

O Sie schreiben Karten und Briefe mit der Angabe des Wahllokals.

O Sie geben Zwischenergebnisse an Journalisten weiter.

O Sie zählen die Stimmen nach dem Ende der Wahl.

107: Für wie viele Jahre wird der Bundestag in Deutschland gewählt?

O 2 Jahre

O 4 Jahre

O 6 Jahre

O 8 Jahre

108: Bei einer Bundestagswahl in Deutschland darf jeder wählen, der

O in der Bundesrepublik Deutschland wohnt und wählen möchte.

O Bürger / Bürgerin der Bundesrepublik Deutschland ist und mindestens 18 Jahre alt ist.

O seit mindestens 3 Jahren in der Bundesrepublik Deutschland lebt.

O Bürger / Bürgerin der Bundesrepublik Deutschland ist und mindestens 21 Jahre alt ist.

109: Wie oft gibt es normalerweise Bundestagswahlen in Deutschland?

O alle drei Jahre

O alle vier Jahre

O alle fünf Jahre

O alle sechs Jahre

110: Für wie viele Jahre wird der Bundestag in Deutschland gewählt?

O 2 Jahre

O 3 Jahre

O 4 Jahre

O 5 Jahre

111: In Deutschland darf man wählen. Was bedeutet das?

O Alle deutschen Staatsangehörigen dürfen wählen, wenn sie das Mindestalter erreicht haben.

O Nur verheiratete Personen dürfen wählen.

O Nur Personen mit einem festen Arbeitsplatz dürfen wählen.

O Alle Einwohner und Einwohnerinnen in Deutschland müssen wählen.

112: Die Wahlen in Deutschland sind

O speziell

O geheim

O berufsbezogen

O geschlechtsabhängig

113: Wahlen in Deutschland gewinnt die Partei, die

O die meisten Stimmen bekommt.

O die meisten Männer mehrheitlich gewählt haben.

O die meisten Stimmen bei den Arbeitern / Arbeiterinnen bekommen hat.

O die meisten Erststimmen für ihren Kanzlerkandidaten / ihre Kanzlerkandidatin erhalten hat.

114: An demokratischen Wahlen in Deutschland teilnehmen ist

O eine Pflicht.

O ein Recht.

O ein Zwang.

O eine Last.

115: Was bedeutet „aktives Wahlrecht“ in Deutschland?

O Man kann gewählt werden.

O Man muss gewählt werden.

O Mann kann wählen.

O Man muss zur Auszählung der Stimmen gehen.

116: Wenn Sie bei einer Bundestagswahl in Deutschland wählen dürfen, heißt das

O aktive Wahlkampagne.

O aktives Wahlverfahren.

O aktiver Wahlkampf.

O aktives Wahlrecht.

117: Wie viel Prozent der Zweitstimmen müssen Parteien mindestens bekommen, um in den Deutschen Bundestag gewählt zu werden?

O 3 %

O 4 %

O 5 %

O 6 %

118: Was regelt das Wahlrecht in Deutschland?

O Wer wählen darf, muss wählen.

O Alle, die wollen, können wählen.

O Wer nicht wählt, verliert das Recht zu wählen.

O Wer wählen darf, kann wählen.

119: Wahlen in Deutschland sind frei. Was bedeutet das?

O Alle verurteilten Straftäter / Straftäterinnen dürfen nicht wählen.

O Wenn ich wählen gehen möchte, muss mein Arbeitgeber / meine Arbeitgeberin mir freigeben.

O Jede Person kann ohne Zwang entscheiden, ob sie wählen möchte und wen sie wählen möchte.

O Ich kann frei entscheiden, wo ich wählen gehen möchte.

120: Das Wahlsystem in Deutschland ist ein

O Zensuswahlrecht

O Dreiklassenwahlrecht

O Mehrheits- und Verhältniswahlrecht

O allgemeines Männerwahlrecht

121: Eine Partei möchte in den Deutschen Bundestag. Sie muss aber eine Mindestanzahl an Wählerstimmen haben. Das heißt

O 5%-Hürde

O Zulassungsgrenze

O Basiswert

O Richtlinie

122: Welchem Grundsatz unterliegen Wahlen in Deutschland? Wahlen in Deutschland sind

O frei, gleich, geheim

O offen, sicher, frei

O geschlossen, gleich, sicher

O sicher, offen, freiwillig

123: Was ist in Deutschland die „5%-Hürde“?

O Abstimmungsregelung im Bundestag für kleinere Parteien

O Anwesenheitskontrolle im Bundestag für Abstimmungen

O Mindestanzahl an Wählerstimmen, um ins Parlament zu kommen

O Anwesenheitskontrolle im Bundesrat für Abstimmungen

124: Die Bundestagswahl in Deutschland ist die Wahl

O des Bundeskanzlers / der Bundeskanzlerin

O der Parlamente der Länder

O des Parlaments für Deutschland

O des Bundespräsidenten / der Bundespräsidentin

125: In einer Demokratie ist eine Funktion von regelmäßigen Wahlen,

O die Bürger und Bürgerinnen zu zwingen, ihre Stimme abzugeben.

O nach dem Willen der Wählermehrheit, den Wechsel der Regierung zu ermöglichen.

O im Land bestehende Gesetze beizubehalten.

O den Armen mehr Macht zu geben.

126: Was bekommen wahlberechtigte Bürger und Bürgerinnen in Deutschland vor einer Wahl?

O eine Wahlbenachrichtigung von der Gemeinde

O eine Wahlerlaubnis vom Bundespräsidenten / von der Bundespräsidentin

O eine Benachrichtigung von der Bundesversammlung

O eine Benachrichtigung vom Pfarramt

127: Warum gibt es die 5%-Hürde im Wahlgesetz der Bundesrepublik Deutschland? Es gibt sie, weil

O die Programme von vielen kleinen Parteien viele Gemeinsamkeiten haben.

O die Bürger und Bürgerinnen bei vielen kleinen Parteien die Orientierung verlieren können.

O viele kleine Parteien die Regierungsbildung erschweren.

O die kleinen Parteien nicht so viel Geld haben, um die Politiker und Politikerinnen zu bezahlen.

128: Parlamentsmitglieder, die von den Bürgern und Bürgerinnen gewählt werden, nennt man

O Abgeordnete

O Kanzler / Kanzlerin

O Botschafter / Botschafterin

O Ministerpräsident / Ministerpräsidentin

129: Vom Volk gewählt wird in Deutschland

O der Bundeskanzler / die Bundeskanzlerin.

O der Ministerpräsident / die Ministerpräsidentin eines Bundeslandes.

O der Bundestag.

O der Bundespräsident / die Bundespräsidentin.

130: Welcher Stimmzettel wäre bei einer Bundestagswahl gültig?

Stimmzettel

O 1

O 2

O 3

O 4

131: In Deutschland ist ein Bürgermeister / eine Bürgermeisterin

O der Leiter / die Leiterin einer Schule.

O der Chef / die Chefin einer Bank.

O das Oberhaupt einer Gemeinde.

O der / die Vorsitzende einer Partei.

132: Viele Menschen in Deutschland arbeiten in ihrer Freizeit ehrenamtlich. Was bedeutet das?

O Sie arbeiten als Soldaten / Soldatinnen.

O Sie arbeiten freiwillig und unbezahlt in Vereinen und Verbänden.

O Sie arbeiten in der Bundesregierung.

O Sie arbeiten in einem Krankenhaus und verdienen dabei Geld.

133: Was ist bei Bundestags- und Landtagswahlen in Deutschland erlaubt?

O Der Ehemann wählt für seine Frau mit.

O Man kann durch Briefwahl seine Stimme abgeben.

O Man kann am Wahltag telefonisch seine Stimme abgeben.

O Kinder ab dem Alter von 14 Jahren dürfen wählen.

134: Man will die Buslinie abschaffen, mit der Sie immer zur Arbeit fahren. Was können Sie machen, um die Buslinie zu erhalten?

O Ich beteilige mich an einer Bürgerinitiative für die Erhaltung der Buslinie oder gründe selber eine Initiative.

O Ich werde Mitglied in einem Sportverein und trainiere Radfahren.

O Ich wende mich an das Finanzamt, weil ich als Steuerzahler / Steuerzahlerin ein

Recht auf die Buslinie habe.

O Ich schreibe einen Brief an das Forstamt der Gemeinde.

135: Wen vertreten die Gewerkschaften in Deutschland?

O große Unternehmen

O kleine Unternehmen

O Selbstständige

O Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen

136: Sie gehen in Deutschland zum Arbeitsgericht bei

O falscher Nebenkostenabrechnung.

O ungerechtfertigter Kündigung durch Ihren Chef / Ihre Chefin.

O Problemen mit den Nachbarn / Nachbarinnen.

O Schwierigkeiten nach einem Verkehrsunfall.

137: Welches Gericht ist in Deutschland bei Konflikten in der Arbeitswelt zuständig?

O das Familiengericht

O das Strafgericht

O das Arbeitsgericht

O das Amtsgericht

138: Was kann ich in Deutschland machen, wenn mir mein Arbeitgeber / meine Arbeitgeberin zu Unrecht gekündigt hat?

O weiter arbeiten und freundlich zum Chef / zur Chefin sein

O ein Mahnverfahren gegen den Arbeitgeber / die Arbeitgeberin führen

O Kündigungsschutzklage erheben

O den Arbeitgeber / die Arbeitgeberin bei der Polizei anzeigen

139: Wann kommt es in Deutschland zu einem Prozess vor Gericht? Wenn jemand

O zu einer anderen Religion übertritt

O eine Straftat begangen hat und angeklagt wird

O eine andere Meinung als die der Regierung vertritt

O sein Auto falsch geparkt hat und es abgeschleppt wird

140: Was macht ein Schöffe / eine Schöffin in Deutschland? Er / Sie

O setzt mit einem Richter / eine Richterin das Strafmaß fest.

O gibt Bürgern / Bürgerinnen rechtlichen Rat.

O stellt Urkunden aus.

O verteidigt den Angeklagten / die Angeklagte.

141: Wer berät in Deutschland Personen bei Rechtsfragen und vertritt sie vor Gericht?

O ein Rechtsanwalt / eine Rechtsanwältin

O ein Richter / eine Richterin

O ein Schöffe / eine Schöffin

O ein Staatsanwalt / eine Staatsanwältin

142: Was ist die Hauptaufgabe eines Richters / einer Richterin in Deutschland? Ein Richter / eine Richterin

O vertritt Bürger und Bürgerinnen vor einem Gericht.

O arbeitet an einem Gericht und spricht Urteile.

O ändert Gesetze.

O betreut Jugendliche vor Gericht.

143: Ein Richter / eine Richterin in Deutschland gehört zur

O Judikative.

O Exekutive.

O Operative.

O Legislative.

144: Ein Richter / eine Richterin gehört in Deutschland zur

O vollziehenden Gewalt.

O rechtsprechenden Gewalt.

O planenden Gewalt.

O gesetzgebenden Gewalt.

145: In Deutschland wird die Staatsgewalt geteilt. Für welche Staatsgewalt arbeitet ein Richter / eine Richterin? Für die

O Judikative

O Exekutive

O Presse

O Legislative

146: Wie nennt man in Deutschland ein Verfahren vor einem Gericht?

O Programm

O Prozedur

O Protokoll

O Prozess

147: Was ist die Arbeit eines Richters / einer Richterin in Deutschland?

O Deutschland regieren

O Recht sprechen

O Pläne erstellen

O Gesetze erlassen

148: Was ist die Aufgabe der Polizei in Deutschland?

O das Land zu verteidigen

O die Bürgerinnen und Bürger abzuhören

O die Gesetze zu beschließen

O die Einhaltung von Gesetzen zu

überwachen

149: Wer kann Gerichtsschöffe / Gerichtsschöffin in Deutschland werden?

O Alle in Deutschland geborenen Einwohner / Einwohnerinnen über 18 Jahre

O Alle deutschen Staatsangehörigen älter als 24 und jünger als 70 Jahre

O Alle Personen, die seit mindestens 5 Jahren in Deutschland leben

O Nur Personen mit einem abgeschlossenen Jurastudium

150: Ein Gerichtsschöffe / eine Gerichtsschöffin in Deutschland ist

O der Stellvertreter / die Stellvertreterin des Stadtoberhaupts.

O ein ehrenamtlicher Richter / eine ehrenamtliche Richterin.

O ein Mitglied eines Gemeinderats.

O eine Person, die Jura studiert hat.

151: Der Zweite Weltkrieg dauerte von

O 1914 bis 1918

O 1933 bis 1945

O 1939 bis 1945

O 1939 bis 1949

152: Wann waren die Nationalsozialisten mit Adolf Hitler in Deutschland an der Macht?

O 1918 bis 1923

O 1932 bis 1950

O 1933 bis 1945

O 1945 bis 1989

153: Was war am 8. Mai 1945?

O Tod Adolf Hitlers

O Beginn des Berliner Mauerbaus

O Wahl von Konrad Adenauer zum Bundeskanzler

O Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa

154: Wann war der Zweite Weltkrieg zu Ende?

O 1933

O 1945

O 1949

O 1961

155: Wann waren die Nationalsozialisten in Deutschland an der Macht?

O 1888 bis 1918

O 1921 bis 1934

O 1933 bis 1945

O 1949 bis 1963

156: In welchem Jahr wurde Hitler Reichskanzler?

O 1923

O 1927

O 1933

O 1936

157: Die Nationalsozialisten mit Adolf Hitler errichteten 1933 in Deutschland

O eine Diktatur.

O einen demokratischen Staat.

O eine Monarchie.

O ein Fürstentum.

158: Das „Dritte Reich“ war eine

O Diktatur.

O Demokratie.

O Monarchie.

O Räterepublik.

159: Was gab es in Deutschland nicht während der Zeit des Nationalsozialismus?

O freie Wahlen

O Pressezensur

O willkürliche Verhaftungen

O Verfolgung der Juden

160: Welcher Krieg dauerte von 1939 bis 1945?

O der Erste Weltkrieg

O der Zweite Weltkrieg

O der Vietnamkrieg

O der Golfkrieg

161: Was kennzeichnete den NS-Staat? Eine Politik

O des staatlichen Rassismus.

O der Meinungsfreiheit.

O der allgemeinen Religionsfreiheit.

O der Entwicklung der Demokratie.

162: Claus Graf Schenk von Stauffenberg wurde bekannt durch

O eine Goldmedaille bei den Olympischen Spielen 1936.

O den Bau des Reichstagsgebäudes.

O den Aufbau der Wehrmacht.

O das Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944.

163: In welchem Jahr zerstörten die Nationalsozialisten Synagogen und jüdische Geschäfte in Deutschland?

O 1925

O 1930

O 1938

O 1945

164: Was passierte am 9. November 1938 in Deutschland?

O Mit dem Angriff auf Polen beginnt der Zweite Weltkrieg.

O Die Nationalsozialisten verlieren eine Wahl und lösen den Reichstag auf.

O Jüdische Geschäfte und Synagogen werden durch Nationalsozialisten und ihre Anhänger zerstört.

O Hitler wird Reichspräsident und lässt alle Parteien verbieten.

165: Wie hieß der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland?

O Konrad Adenauer

O Kurt Georg Kiesinger

O Helmut Schmidt

O Willy Brandt

166: Wie hieß bis zum Jahre 2002 die Währung in der Bundesrepublik

Deutschland?

O Deutsche Mark

O Reichsmark

O Deutsches Geld

O Reichsgeld

167: Welche Länder wurden nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland als „Alliierte Besatzungsmächte“ bezeichnet?

O Sowjetunion, Großbritannien, Polen, Schweden

O Frankreich, Sowjetunion, Italien, Japan

O USA, Sowjetunion, Spanien, Portugal

O USA, Sowjetunion, Großbritannien, Frankreich

168: Welches Land war keine „Alliierte Besatzungsmacht“ in Deutschland?

O USA

O Sowjetunion

O Frankreich

O Japan

169: Wann wurde die Bundesrepublik Deutschland gegründet?

O 1939

O 1945

O 1949

O 1951

170: Seit wann gibt es das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland? Seit

O 1919

O 1933

O 1949

O 1989

171: Soziale Marktwirtschaft bedeutet, die Wirtschaft

O steuert sich allein nach Angebot und Nachfrage.

O wird vom Staat geplant und gesteuert, Angebot und Nachfrage werden nicht berücksichtigt.

O richtet sich nach der Nachfrage im Ausland.

O richtet sich nach Angebot und Nachfrage, aber der Staat sorgt für einen sozialen Ausgleich.

172: In welcher Besatzungszone wurde die DDR gegründet? In der

O amerikanischen Besatzungszone.

O französischen Besatzungszone.

O britischen Besatzungszone.

O sowjetischen Besatzungszone.

173: Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Gründungsmitglied

O des Nordatlantikpakts (Nato).

O der Vereinten Nationen (VN).

O der Europäischen Union (EU).

O des Warschauer Pakts.

174: Wann wurde die DDR gegründet?

O 1947

O 1949

O 1953

O 1956

175: Wie viele Besatzungszonen gab es in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg?

O 3

O 4

O 5

O 6

176: Wie waren die Besatzungszonen Deutschlands nach 1945 verteilt?

Besatzungszonen

O 1=Großbritannien, 2=Sowjetunion, 3=Frankreich, 4=USA

O 1=Sowjetunion, 2=Großbritannien, 3=USA, 4=Frankreich

O 1=Großbritannien, 2=Sowjetunion, 3=USA, 4=Frankreich

O 1=Großbritannien, 2=USA, 3=Sowjetunion, 4=Frankreich

177: Welche deutsche Stadt wurde nach dem Zweiten Weltkrieg in vier Sektoren aufgeteilt?

O München

O Berlin

O Dresden

O Frankfurt (Oder)

178: Vom Juni 1948 bis zum Mai 1949 wurden die Bürger und Bürgerinnen von West-Berlin durch eine Luftbrücke versorgt. Welcher Umstand war dafür verantwortlich?

O Für Frankreich war eine Versorgung der West-Berliner Bevölkerung mit dem Flugzeug kostengünstiger.

O Die amerikanischen Soldaten/ Soldatinnen hatten beim Landtransport Angst vor Überfällen.

O Für Großbritannien war die Versorgung über die Luftbrücke schneller.

O Die Sowjetunion unterbrach den gesamten Verkehr auf dem Landwege.

179: Wie endete der Zweite Weltkrieg in Europa offiziell?

O mit dem Tod Adolf Hitlers

O durch die bedingungslose Kapitulation Deutschlands

O mit dem Rückzug der Deutschen aus den besetzten Gebieten

O durch eine Revolution in Deutschland

180: Der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik war

O Ludwig Erhard.

O Willy Brandt.

O Konrad Adenauer.

O Gerhard Schröder.

181: Was wollte Willy Brandt mit seinem Kniefall 1970 im ehemaligen jüdischen Ghetto in Warschau ausdrücken?

O Er hat sich den ehemaligen Alliierten unterworfen.

O Er bat Polen und die polnischen Juden um Vergebung.

O Er zeigte seine Demut vor dem Warschauer Pakt.

O Er sprach ein Gebet am Grab des Unbekannten Soldaten.

182: Welche Parteien wurden 1946 zwangsweise zur SED vereint, der Einheitspartei der späteren DDR?

O KPD und SPD

O SPD und CDU

O CDU und FDP

O KPD und CSU

183: Wann war in der Bundesrepublik Deutschland das „Wirtschaftswunder“?

O 40er-Jahre

O 50er-Jahre

O 70er-Jahre

O 80er-Jahre

184: Was nannten die Menschen in Deutschland sehr lange „Die Stunde null“?

O Damit war die Zeit nach der Wende im Jahr 1989 bezeichnet.

O Damit wurde der Beginn des Zweiten Weltkrieges bezeichnet.

O Darunter verstand man das Ende des Zweiten Weltkriegs und den Beginn des Wiederaufbaus.

O Damit ist die Stunde gemeint, in der die Uhr von der Sommerzeit auf die Winterzeit umgestellt wird.

185: Wofür stand der Ausdruck „Eiserner Vorhang“? Für die Abschottung

O des Warschauer Pakts gegen den Westen.

O Norddeutschlands gegen Süddeutschland.

O Nazi-Deutschlands gegen die Alliierten.

O Europas gegen die USA.

186: Im Jahr 1953 gab es in der DDR einen Aufstand, an den lange Zeit in der Bundesrepublik Deutschland ein Feiertag erinnerte. Wann war das?

O 1. Mai

O 17. Juni

O 20. Juli

O 9. November

187: Wie hieß die letzte deutsche Währung vor der Einführung des Euro?

O Reichsmark

O Rentenmark

O Deutsche Mark

O Deutsches Pfund

188: In welchem Jahr wurde die Mauer in Berlin gebaut?

O 1953

O 1956

O 1959

O 1961

189: Wann baute die DDR die Mauer in Berlin?

O 1919

O 1933

O 1961

O 1990

190: Was bedeutet die Abkürzung DDR?

O Dritter Deutscher Rundfunk

O Die Deutsche Republik

O Dritte Deutsche Republik

O Deutsche Demokratische Republik

191: Wann wurde die Mauer in Berlin für alle geöffnet?

O 1987

O 1989

O 1992

O 1995

192: Welches heutige deutsche Bundesland gehörte früher zum Gebiet der DDR?

O Brandenburg

O Bayern

O Saarland

O Hessen

193: Von 1961 bis 1989 war Berlin

O ohne Bürgermeister.

O ein eigener Staat.

O durch eine Mauer geteilt.

O nur mit dem Flugzeug erreichbar.

194: Am 3. Oktober feiert man in Deutschland den Tag der deutschen

O Einheit.

O Nation.

O Bundesländer.

O Städte.

195: Welches heutige deutsche Bundesland gehörte früher zum Gebiet der DDR?

O Hessen

O Sachsen-Anhalt

O Nordrhein-Westfalen

O Saarland

196: Warum nennt man die Zeit im Herbst 1989 in der DDR „die Wende“? In dieser Zeit veränderte sich die DDR politisch

O von einer Diktatur zur Demokratie.

O von einer liberalen Marktwirtschaft zum Sozialismus.

O von einer Monarchie zur Sozialdemokratie.

O von einem religiösen Staat zu einem kommunistischen Staat.

197: Welches heutige deutsche Bundesland gehörte früher zum Gebiet der DDR?

O Thüringen

O Hessen

O Bayern

O Bremen

198: Welches heutige deutsche Bundesland gehörte früher zum Gebiet der DDR?

O Bayern

O Niedersachsen

O Sachsen

O Baden-Württemberg

199: Mit der Abkürzung „Stasi“ meinte man in der DDR

O das Parlament.

O das Ministerium für Staatssicherheit.

O eine regierende Partei.

O das Ministerium für Volksbildung.

200: Welches heutige deutsche Bundesland gehörte früher zum Gebiet der DDR?

O Hessen

O Schleswig-Holstein

O Mecklenburg-Vorpommern

O Saarland

201: Welche der folgenden Auflistungen enthält nur Bundesländer, die zum Gebiet der früheren DDR gehörten?

O Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Schleswig-Holstein, Brandenburg

O Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen

O Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Thüringen, Sachsen

O Sachsen, Thüringen, Hessen, Niedersachsen, Brandenburg

202: Zu wem gehörte die DDR im „Kalten Krieg?

O zu den Westmächten

O zum Warschauer Pakt

O zur Nato

O zu den blockfreien Staaten

203: Wie hieß das Wirtschaftssystem der DDR?

O Marktwirtschaft

O Planwirtschaft

O Angebot und Nachfrage

O Kapitalismus

204: Wie wurden die Bundesrepublik Deutschland und die DDR zu einem Staat?

O Die Bundesrepublik Deutschland hat die DDR besetzt.

O Die heutigen fünf östlichen Bundesländer sind der Bundesrepublik Deutschland beigetreten.

O Die westlichen Bundesländer sind der DDR beigetreten.

O Die DDR hat die Bundesrepublik Deutschland besetzt.

205: Mit dem Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland gehören die neuen Bundesländer nun auch

O zur europäischen Union.

O zum Warschauer Pakt.

O zur Opec.

O zur Europäischen

Verteidigungsgemeinschaft.

206: Was bedeutet im Jahr 1989 in Deutschland das Wort „Montagsdemonstration“?

O In der Bundesrepublik waren Demonstrationen nur am Montag erlaubt.

O Montags waren Demonstrationen gegen das DDR-Regime.

O Am ersten Montag im Monat trafen sich in der Bundesrepublik Deutschland Demonstranten.

O Montags demonstrierte man in der DDR gegen den Westen.

207: In welchem Militärbündnis war die DDR Mitglied?

O in der NATO

O im Rheinbund

O im Warschauer Pakt

O im Europabündnis

208: Was war die „Stasi“?

O der Geheimdienst im „Dritten Reich“

O eine berühmte deutsche Gedenkstätte

O der Geheimdienst der DDR

O ein deutscher Sportverein während des Zweiten Weltkrieges

209: Welches war das Wappen der Deutschen Demokratischen Republik?

Wappen

O 1

O 2

O 3

O 4

210: Was ereignete sich am 17. Juni 1953 in der DDR?

O der feierliche Beitritt zum Warschauer Pakt

O landesweite Streiks und ein Volksaufstand

O der 1. SED-Parteitag

O der erste Besuch Fidel Castros

211: Welcher Politiker steht für die „Ostverträge“?

O Helmut Kohl

O Willy Brandt

O Michail Gorbatschow

O Ludwig Erhard

212: Wie heißt Deutschland mit vollem Namen?

O Bundesstaat Deutschland

O Bundesländer Deutschland

O Bundesrepublik Deutschland

O Bundesbezirk Deutschland

213: Wie viele Einwohner hat Deutschland?

O 70 Millionen

O 78 Millionen

O 82 Millionen

O 90 Millionen

214: Welche Farben hat die deutsche Flagge?

O schwarz-rot-gold

O rot-weiß-schwarz

O schwarz-rot-grün

O schwarz-gelb-rot

215: Wer wird als „Kanzler der deutschen Einheit“ bezeichnet?

O Gerhard Schröder

O Helmut Kohl

O Konrad Adenauer

O Helmut Schmidt

216: Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?

O Bonn

O Berlin

O München

O Frankfurt (Oder)

217: Im welchem Jahr fand die erste gesamtdeutsche Bundestagswahl statt?

O 1988

O 1989

O 1990

O 1991

218: Wie viele Bundesländer kamen bei der Wiedervereinigung 1990 zur Bundesrepublik Deutschland hinzu?

O 4

O 5

O 6

O 7

219: Deutschland hat die Grenzen von heute seit

O 1933.

O 1949.

O 1971.

O 1990.

220: Der 27. Januar ist in Deutschland ein offizieller Gedenktag. An was erinnert dieser Tag?

O an das Ende des Zweiten Weltkrieges

O an die Verabschiedung des Grundgesetzes

O an die Wiedervereinigung Deutschlands

O an die Opfer des Nationalsozialismus

221: Welches Land ist ein Nachbarland von Deutschland?

O Frankreich

O Spanien

O Griechenland

O Türkei

222: Welches Land ist ein Nachbarland von Deutschland?

O Ungarn

O Portugal

O Spanien

O Schweiz

223: Welches Land ist ein Nachbarland von Deutschland?

O Rumänien

O Bulgarien

O Polen

O Griechenland

224: Was bedeutet die Abkürzung EU?

O Europäische Unternehmen

O Europäische Union

O Einheitliche Union

O Euro Union

225: In welchem anderen Land gibt es eine große deutschsprachige Bevölkerung

O Tschechien

O Norwegen

O Spanien

O Österreich

226: Was zeigt das Bild?

EU

 

O die Flagge der Europäischen Union

O die Flagge der Bundesrepublik

Deutschland

O die Flagge von Berlin

O die Flagge von Bayern

227: Welches Land ist ein Nachbarland von Deutschland?

O Finnland

O Dänemark

O Norwegen

O Schweden

228: Welches Land ist ein Nachbarland von Deutschland?

O Bulgarien

O Rumänien

O Slowenien

O Österreich

229: Welches Land ist ein Nachbarland von Deutschland?

O Spanien

O Bulgarien

O Norwegen

O Luxemburg

230: Das Europäische Parlament wird regelmäßig gewählt, nämlich alle

O 5 Jahre.

O 6 Jahre.

O 7 Jahre.

O 8 Jahre.

231: Was bedeutet der Begriff „europäische Integration“?

O Damit sind amerikanische Einwanderer in Europa gemeint.

O Der Begriff meint den Einwanderungsstopp nach Europa.

O Damit sind europäische Auswanderer in den USA gemeint.

O Der Begriff meint den Zusammenschluss europäischer Staaten zur EU.

232: Welches Land hat eine Grenze zu Deutschland?

O Jugoslawien

O Italien

O Ungarn

O Belgien

233: Welches Land ist ein Nachbarland von Deutschland?

O Tschechien

O Bulgarien

O Griechenland

O Portugal

234: Wo ist der Sitz des Europäischen Parlaments?

O London

O Paris

O Berlin

O Straßburg

235: Der französische Staatspräsident François Mitterand und der deutsche Bundeskanzler Helmut Kohl gedenken in Verdun gemeinsam der Toten beider Weltkriege. Welches Ziel der Europäischen Union wird bei diesem Treffen deutlich?

O Freundschaft zwischen England und Deutschland

O Reisefreiheit in alle Länder der EU

O Frieden und Sicherheit in den Ländern der EU

O einheitliche Feiertage in den Ländern der EU

236: Wie viele Mitgliedstaaten hat die EU heute?

O 21

O 23

O 25

O 27

237: 2007 wurde das 50-jährige Jubiläum der Römischen Verträge gefeiert. Was war der Inhalt der Verträge?

O Beitritt Deutschlands zur NATO

O Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG)

O Verpflichtung Deutschlands zu Reparationsleistungen

O Festlegung der Oder-Neisse-Linie als Ostgrenze

238: An welchen Orten arbeitet das Europäische Parlament?

O Paris, London und Den Haag

O Straßburg, Luxemburg und Brüssel

O Rom, Bern und Wien

O Bonn, Zürich und Mailand

239: Durch welche Verträge schloss sich die Bundesrepublik Deutschland mit anderen Staaten zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft zusammen?

O durch die Hamburger Verträge

O durch die Römischen Verträge

O durch die Pariser Verträge

O durch die Londoner Verträge

240: Seit wann bezahlt man in Deutschland mit dem Euro in bar?

O 1995

O 1998

O 2002

O 2005

241: Wer kann in Deutschland einen Antrag auf Ehescheidung stellen?

O nur der Mann

O die Eltern der Frau

O Frau oder Mann

O nur die Frau

242: Was ist ein deutsches Gesetz?

O Man darf auf der Straße nicht rauchen.

O Frauen müssen Röcke tragen.

O Man darf Kinder nicht schlagen.

O Frauen dürfen keinen Alkohol trinken.

243: Was ist an deutschen Schulen

verboten?

O Tanzen

O Rauchen

O Spielen

O Essen

244: Welchen Schulabschluss braucht man normalerweise, um an einer Universität in Deutschland ein Studium zu beginnen?

O das Abitur

O ein Diplom

O die Prokura

O eine Gesellenprüfung

245: Wer darf in Deutschland nicht als Paar zusammenleben?

O Hans (20 Jahre alt) und Marie (19 Jahre)

O Tom (20 Jahre) und Klaus (45 Jahre)

O Sofie (35 Jahre) und Lisa (40 Jahre)

O Anne (13 Jahre) und Tim (25 Jahre)

246: Ab welchem Alter ist man in Deutschland volljährig?

O 16

O 18

O 19

O 21

247: Wer darf in Deutschland einen Antrag auf Eheschließung stellen?

O nur der Mann

O nur die Eltern

O Frau oder Mann

O nur die Frau

248: Die Erziehung der Kinder ist in Deutschland vor allem Aufgabe

O des Staates.

O der Eltern.

O der Großeltern.

O der Schulen.

249: Wer ist in Deutschland hauptsächlich verantwortlich für die Kindererziehung?

O der Staat

O die Eltern

O die Verwandten

O die Schule

250: Was gehört zum „Elternrecht“ in Deutschland?

O Eltern verheiraten ihre Kinder.

O Eltern erziehen ihre Kinder bis zum 18. Lebensjahr.

O Eltern bestimmen den Beruf ihrer Kinder.

O Eltern haben mehr Rechte als andere Bürger/Bürgerinnen.

251: Wenn man in Deutschland ein Kind schlägt,

O geht das niemanden etwas an.

O geht das nur die Familie etwas an.

O kann man dafür nicht bestraft werden.

O kann man dafür bestraft werden.

252: In Deutschland

O darf man zur gleichen Zeit nur mit einem Partner/einer Partnerin verheiratet sein.

O kann man mehrere Ehepartner/ Ehepartnerinnen gleichzeitig haben.

O darf man nicht wieder heiraten, wenn man einmal verheiratet war.

O darf eine Frau nicht wieder heiraten, wenn ihr Mann gestorben ist.

253: Wo müssen Sie sich anmelden, wenn Sie in Deutschland umziehen?

O beim Einwohnermeldeamt

O beim Standesamt

O beim Ordnungsamt

O beim Gewerbeamt

254: In Deutschland dürfen Ehepaare sich scheiden lassen. Meistens müssen sie dazu das „Trennungsjahr“ einhalten. Was bedeutet das?

O Der Scheidungsprozess dauert ein Jahr.

O Mann und Frau sind ein Jahr verheiratet, dann ist die Scheidung möglich.

O Das Besuchsrecht für die Kinder gilt ein Jahr.

O Mann und Frau führen mindestens ein Jahr getrennt ihr eigenes Leben. Danach ist die Scheidung möglich.

255: Bei Erziehungsproblemen können Eltern in Deutschland Hilfe erhalten vom

O Ordnungsamt

O Schulamt

O Jugendamt

O Gesundheitsamt

256: Ein Ehepaar möchte in Deutschland ein Restaurant eröffnen. Was braucht es dazu unbedingt?

O eine Erlaubnis der Polizei

O eine Genehmigung einer Partei

O eine Genehmigung des Einwohnermeldeamtes

O einen Gewerbeschein von der zuständigen Behörde

257: Eine erwachsene Frau möchte in Deutschland das Abitur nachholen. Das kann sie an

O einer Hochschule

O einem Abendgymnasium

O einer Hauptschule

O einer Privatuniversität

258: Was darf das Jugendamt in Deutschland?

O Es entscheidet, welche Schule das Kind besucht.

O Es kann ein Kind, das geschlagen wird oder hungern muss, aus der Familie nehmen.

O Es bezahlt das Kindergeld an die Eltern.

O Es kontrolliert, ob das Kind einen Kindergarten besucht.

259: Das Berufsinformationszentrum BIZ bei der Bundesagentur für Arbeit in Deutschland hilft bei der

O Rentenberechnung.

O Lehrstellensuche.

O Steuererklärung.

O Krankenversicherung.

260: In Deutschland hat ein Kind in der Schule

O Recht auf unbegrenzte Freizeit.

O Wahlfreiheit für alle Fächer.

O Anspruch auf Schulgeld.

O Anwesenheitspflicht.

261: Ein Mann möchte mit 30 Jahren in Deutschland sein Abitur nachholen. Wo kann er das tun? An

O einer Hochschule.

O einem Abendgymnasium.

O einer Hauptschule.

O einer Privatuniversität.

262: Was bedeutet in Deutschland das Gleichbehandlungsgesetz?

O Niemand darf z. B. wegen einer Behinderung benachteiligt werden.

O Man darf andere Personen benachteiligen, wenn ausreichende

persönliche Gründe hierfür vorliegen.

O Niemand darf gegen Personen klagen, wenn sie benachteiligt wurden.

O Es ist für alle Gesetz, benachteiligten Gruppen jährlich Geld zu spenden.

263: In Deutschland sind Jugendliche ab 14 Jahren strafmündig. Das bedeutet: Jugendliche, die älter sind als 14 Jahre und gegen Strafgesetze verstoßen

O werden bestraft.

O werden wie Erwachsene behandelt.

O teilen die Strafe mit ihren Eltern.

O werden nicht bestraft.

264: Zu welchem Fest tragen Menschen in Deutschland bunte Kostüme und Masken?

O an Rosenmontag

O am Maifeiertag

O beim Oktoberfest

O an Pfingsten

265: Wohin muss man in Deutschland zuerst gehen, wenn man heiraten möchte?

O zum Einwohnermeldeamt

O zum Ordnungsamt

O zur Agentur für Arbeit

O zum Standesamt

266: Was ist seit 2007 in vielen deutschen Restaurants gesetzlich verboten?

O Telefonieren

O Rauchen

O Alkohol trinken

O lautes Reden

267: Eine junge Frau in Deutschland, 22 Jahre alt, lebt mit ihrem Freund zusammen. Die Eltern der Frau finden das nicht gut, weil ihnen der Freund nicht gefällt. Was können die Eltern tun?

O Sie müssen die Entscheidung der volljährigen Tochter respektieren.

O Sie haben das Recht, die Tochter in die elterliche Wohnung zurückzuholen.

O Sie können zur Polizei gehen und die Tochter anzeigen.

O Sie suchen einen anderen Mann für die Tochter.

268: Ab welchem Alter darf man in Deutschland mit einem Führerschein allein Auto fahren?

O ab 15

O ab 18

O ab 21

O ab 24

269: Alexander ist 4 Jahre alt. Seine Eltern gehen arbeiten. Wo kann Alexander betreut werden?

O in der Grundschule

O im Kindergarten

O im Gymnasium

O in der Hauptschule

270: Die Volkshochschule in Deutschland ist eine Einrichtung

O für den Religionsunterricht.

O nur für Jugendliche.

O zur Weiterbildung.

O nur für Rentner und Rentnerinnen.

271: Was ist in Deutschland ein Brauch zu Weihnachten?

O bunte Eier verstecken

O einen Tannenbaum schmücken

O sich mit Masken und Kostümen verkleiden

O Kürbisse vor die Tür stellen

272: Welche Lebensform ist in Deutschland nicht erlaubt?

O Mann und Frau sind geschieden und leben mit neuen Partnern zusammen.

O Zwei Frauen leben zusammen.

O Ein allein erziehender Vater lebt mit seinen zwei Kindern zusammen.

O Ein Mann ist mit zwei Frauen zur selben Zeit verheiratet.

273: Bei Erziehungsproblemen gehen Sie in Deutschland

O zum Arzt/zur Ärztin

O zum Gesundheitsamt

O zum Einwohnermeldeamt

O zum Jugendamt

274: Sie haben in Deutschland absichtlich einen Brief geöffnet, der an eine andere Person adressiert ist. Was haben Sie nicht beachtet?

O das Schweigerecht

O das Briefgeheimnis

O die Schweigepflicht

O die Meinungsfreiheit

275: Was braucht man in Deutschland für eine Ehescheidung?

O die Einwilligung der Eltern

O ein Attest eines Arztes/einer Ärztin

O die Einwilligung der Kinder

O die Unterstützung eines Anwalts/einer Anwältin

276: Was sollten Sie tun, wenn Sie von Ihrem Ansprechpartner/Ihrer Ansprechpartnerin in einer deutschen Behörde schlecht behandelt werden?

O Ich kann nichts tun.

O Ich muss mir diese Behandlung gefallen lassen.

O Ich drohe der Person.

O Ich kann mich beim Behördenleiter/bei der Behördenleiterin beschweren.

277: Eine Frau, die ein zweijähriges Kind hat, bewirbt sich in Deutschland um eine Stelle. Was ist ein Beispiel für Diskriminierung? Sie bekommt die Stelle nur deshalb nicht, weil sie

O kein Englisch spricht.

O zu hohe Gehaltsvorstellungen hat.

O keine Erfahrungen in diesem Beruf hat.

O Mutter ist.

278: Ein Mann im Rollstuhl hat sich auf eine Stelle als Buchhalter beworben. Was ist ein Beispiel für Diskriminierung? Er bekommt die Stelle nur deshalb nicht, weil er

O im Rollstuhl sitzt.

O keine Erfahrung hat.

O zu hohe Gehaltsvorstellungen hat.

O kein Englisch spricht.

279: In den meisten Mietshäusern in Deutschland gibt es eine „Hausordnung“. Was steht in einer solchen „Hausordnung“? Sie nennt

O Regeln für die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel.

O alle Mieterinnen und Mieter im Haus.

O Regeln, an die sich alle Bewohner und Bewohnerinnen halten müssen.

O die Adresse des nächsten Ordnungsamtes.

280: Wenn Sie sich in Deutschland gegen einen falschen Steuerbescheid wehren wollen, müssen Sie

O nichts machen.

O den Bescheid wegwerfen.

O Einspruch einlegen.

O warten, bis ein anderer Bescheid kommt.

281: Zwei Freunde wollen in ein öffentliches Schwimmbad in Deutschland. Beide haben eine dunkle Hautfarbe und werden deshalb nicht hinein gelassen. Welches Recht wird in dieser Situation verletzt? Das Recht auf

O Meinungsfreiheit.

O Gleichbehandlung.

O Versammlungsfreiheit.

O Freizügigkeit.

282: Sie möchten Ihrem Kind einen Hund schenken. Wozu sind Sie gesetzlich verpflichtet? Sie müssen den Hund

O gegen Tollwut impfen lassen.

O bei einem Tierschutzverein anmelden.

O beim Ordnungsamt anmelden und Steuern zahlen.

O bei einer Hundeschule ausbilden lassen.

283: Was tun Sie, wenn eine falsche Rechnung von einer deutschen Behörde bekommen?

O Ich lasse die Rechnung liegen.

O Ich lege Widerspruch bei der Behörde ein.

O Ich schicke die Rechnung an die Behörde zurück.

O Ich gehe mit der Rechnung zum Finanzamt.

284: Autofahren muss man in Deutschland

O in der Familie lernen.

O sich selbst beibringen.

O in der Fahrschule lernen.

O von Freunden/Freundinnen lernen.

285: Was gehört zu Deutschland nicht zu den Nebenkosten einer Wohnung?

O Miete

O Wasser

O Müll

O Grundsteuer

286: Welche Organisation in einer Firma hilft den Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen bei Problemen mit dem Arbeitgeber/der Arbeitgeberin?

O der Betriebsrat

O der Betriebsprüfer/die Betriebsprüferin

O die Betriebsgruppe

O das Betriebsmanagement

287: Sie möchten bei einer Firma in Deutschland ihr Arbeitsverhältnis beenden. Was müssen sie beachten?

O die Gehaltszahlung

O die Arbeitszeit

O die Kündigungsfrist

O die Versicherungspflicht

288: Bei welchem Amt muss man in Deutschland seinen Hund anmelden?

O beim Finanzamt

O beim Einwohnermeldeamt

O beim Ordnungsamt

O beim Gesundheitsamt

289: Ein Mann mit dunkler Haut bewirbt sich um eine Stelle als Kellner in einem Restaurant in Deutschland. Was ist ein Beispiel für Diskriminierung? Er bekommt die Stelle nur deshalb nicht, weil

O seine Deutschkenntnisse zu gering sind.

O er zu hohe Gehaltsvorstellungen hat.

O er eine dunkle Haut hat.

O er keine Erfahrungen im Beruf hat.

290: Sie haben in Deutschland einen Fernseher gekauft. Zu Hause packen Sie den Fernseher aus, doch er funktioniert nicht. Der Fernseher ist kaputt. Was können Sie machen?

O eine Anzeige schreiben

O den Fernseher reklamieren

O das Gerät ungefragt austauschen

O die Garantie verlängern

291: Eine Frau und ein Mann haben unterschiedliche Religionen. Sie möchten heiraten. Was bedeutet das rechtlich für die beiden in Deutschland?

O Sie dürfen nicht heiraten.

O Sie dürfen in Deutschland auf dem Standesamt heiraten.

O Sie müssen nach der Religion des Mannes heiraten.

O Sie dürfen heiraten, aber nicht zusammenleben.

292: Welcher Religion gehören die meisten Menschen in Deutschland an?

O dem Islam

O dem Hinduismus

O dem Christentum

O dem Judentum

293: Was ist in Deutschland ein Brauch an Ostern?

O Kürbisse vor die Tür stellen

O einen Tannenbaum schmücken

O Eier bemalen

O Raketen in die Luft schießen

294: „Pfingsten“ ist ein

O christlicher Feiertag.

O deutscher Gedenktag.

O internationaler Trauertag.

O bayerischer Brauch.

295: Welcher Religion hat die europäische und deutsche Kultur geprägt?

O der Hinduismus

O das Christentum

O der Buddhismus

O der Islam

295: In Deutschland nennt man die letzten vier Wochen vor Weihnachten

O den Buß- und Bettag.

O das Erntedankfest.

O die Adventszeit

O Allerheiligen.

297: Aus welchem Land sind die meisten Migranten/Migrantinnen nach Deutschland gekommen?

O Italien

O Polen

O Marokko

O Türkei

298: In der DDR lebten vor allem Migranten aus

O Vietnam, Polen, Mosambik.

O Frankreich, Rumänien, Somalia.

O Chile, Ungarn, Simbabwe.

O Nordkorea, Mexiko, Ägypten

299: Ausländische Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, die in den 50er- und 60er-Jahren von der Bundesrepublik Deutschland angeworben wurden, nannte man

O Schwarzarbeiter/Schwarzarbeiterinnen.

O Gastarbeiter/Gastarbeiterinnen.

O Zeitarbeiter/Zeitarbeiterinnen.

O Schichtarbeiter/Schichtarbeiterinnen.

300: Aus welchem Land kamen die ersten Gastarbeiter/Gastarbeiterinnen nach Deutschland?

O Italien

O Spanien

O Portugal

O Türkei

 

Die Lösungen:

1d, 2b, 3a, 4c, 5b, 6d, 7a, 8b, 9c, 10d, 11a, 12c, 13b, 14b, 15b, 16a,17d, 18a, 19a, 20d, 21a, 22c, 23a, 24c, 25b,26b, 27b, 28c, 29b, 30b, 31b, 32c, 33a, 34c,35b, 36a, 37d, 38b, 39d, 40b, 41a, 42b, 43b,44b, 45a, 46a, 47a, 48c, 49b, 50b, 51c, 52a, 53d, 54d, 55a, 56b, 57c, 58b, 59b, 60b, 61d, 62b, 63b, 64d, 65d, 66d, 67d, 68d, 69c, 70d, 71b, 72d, 73a, 74c, 75a, 76d, 77d, 78c, 79d, 80c, 81d, 82c, 83c, 84c, 85c, 86a, 87b, 88a, 89c, 90a, 91c, 92d, 93a, 94b, 95b, 96b, 97a, 98a, 99a, 100b, 101b, 102b, 103b, 104d, 105d, 106d, 107b, 108b, 109b, 110c, 111a, 112b, 113a, 114b, 115c, 116d, 117c, 118d, 119c, 120c, 121a, 122a, 123c, 124c, 125b, 126a, 127c, 128a, 129c, 130a, 131c, 132b, 133b, 134a, 135d, 136b, 137c, 138c, 139b, 140a, 141a, 142b, 143a, 144b, 145a, 146d, 147b, 148d, 149b, 150b, 151c, 152c, 153d, 154b, 155c, 156c, 157a, 158a, 159a, 160b, 161a, 162d, 163c, 164c, 165a, 166a, 167d, 168d, 169c, 170c, 171d, 172d, 173c, 174b, 175b, 176c, 177b, 178d, 179b, 180c, 181b, 182a, 183b, 184c, 185a, 186b, 187c, 188d, 189c, 190d, 191b, 192a, 193c, 194a, 195b, 196a, 197a, 198c, 199b, 200c, 201b, 202b, 203b, 204b, 205a, 206b, 207c, 208c, 209d, 210b, 211b, 212c, 213c, 214a, 215b, 216b, 217c, 218b, 219d, 220d, 221a, 222d, 223c, 224b, 225d, 226a, 227b, 228d, 229d, 230a, 231d, 232d, 233a, 234d, 235c, 236d, 237b, 238b, 239b, 240c, 241c, 242c, 243b, 244a, 245d, 246b, 247c, 248b, 249b, 250b, 251d, 252a, 253a, 254d, 255c, 256d, 257b, 258b, 259b, 260d, 261b, 262a, 263a, 264a, 265d, 266b, 267a, 268b, 269b, 270c, 271b, 272d, 273d, 274b, 275d, 276d, 277d, 278a, 279c, 280c, 281b, 282c, 283b, 284c, 285a, 286a, 287c, 288c, 289c, 290b, 291b, 292c, 293c, 294a, 295b, 296c, 297d, 298a, 299b, 300a


Du kannst die Kommentare zu diesen Artikel durch den Kommentar-Feed verfolgen. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

16 Kommentare

  1. bist du deutsch genug? « pillenknick 13. Juli 2008 · 1:21 Uhr

    […] einbürgerungstest, innenministerium, schäuble, test ein herzliches dankeschön an den blog der nrwspd, so kam ich zu der kenntnis, dass die fragen zum einbürgerungstest auf den seiten des […]

  2. Michels 15. Juli 2008 · 5:07 Uhr

    die Lösung Nr. 72 ist ja falsch.
    Das hab ich gerade gefunden. Ob die anderen richtig sind, weiß ich ja auch nicht ganz ganau.

    Ach… enttäuscht…

  3. Christopher Roll 16. Juli 2008 · 15:19 Uhr

    Leider habt ihr wahrscheinlich – wie viele andere auch – die Lösungen von der taz-Homepage. Dort ist eben auch die Frage 72 falsch. Zudem habe ich festgestellt (oder irre ich mich?!?), dass die Antwort auf Frage 65 ebenfalls nicht korrekt ist (zumindest wenn man sie mit Frage 81 vergleicht.)

  4. Merle 18. Juli 2008 · 10:19 Uhr

    Schönen Dank für die Hinweise! Bei Frage 72 ist natürlich Antwort d korrekt (da sei Gott vor!!!). Frage 81 ist so richtig, bei Frage 65 entsprechend Antwort d.

  5. Walter Lehmann-Carpzov 23. August 2008 · 18:10 Uhr

    Aufgabe 57: Die richtige Antwort ist c), denn der Kanzler wird nur vom Bundestag gewählt!
    Aufgabe 285: Die richtige Antwort ist a), denn die Miete selbst gehört nicht zu den Mietnebenkosten. Dazu zählen (wie es das Wort schon sagt) nur die Kosten, die neben der Miete noch zu zahlen sind. Die Grundsteuer kann vom Vermieter durchaus in die Nebenkosten eingerechnet werden!

  6. D Graeff 2. September 2008 · 13:07 Uhr

    Bei der Frage 275 muß es Ehescheidung heißen, nicht Eheschließung

  7. Lena 9. September 2008 · 17:38 Uhr

    Schönen Dank für die erneuten Hinweise!

    Alles übernommen und geändert worden:
    Es heißt bei Frage 275 jetzt Scheidung und nicht Schließung und bei Nr. 276 gibt es kein “nicht” mehr.

    Auch die Antworten bei den Fragen 57 und 285 sind korrigiert!

  8. Sven 12. September 2008 · 12:37 Uhr

    In der PDF Datei mit den Fragen und Antworten sind die Lösungen der Fragen 72 und 285 aber noch nicht korrigiert.

  9. Thomas 29. September 2008 · 15:46 Uhr

    Wo kann man sich alle “richtigen” Fragen und Antworten herunterladen?

    Dankeschööön!

  10. skander 4. Oktober 2008 · 13:37 Uhr

    ich hette auch gerne alle “richtigen” Fragen und Antworten herunterladen eben falls fur “Einburgerungstest_MecklenburgVorpommern” und naturlich wenn das geht die richtigue antworten!!
    danke sehr !!

  11. Michael Pfeiffer 25. April 2009 · 14:42 Uhr

    Auch die Lösung zu Frage 12 ist falsch.

    Hiernach soll die Pressefreiheit ein Grundrecht sein und deshalb nicht parlamentarisch abgeschafft werden können. Diese Lösung beruht auf einer falschen Leseweise des Art. 79 Abs. 3 GG. Dieser erklärt Änderungen des Grundgesetzes u.a. für unzulässig, wenn die in den Artikeln 1 und 20 niedergelegten Grundsätze berührt werden. Oft wird das “und” zwischen Art. 1 und 20 als “bis” gelesen, was die Artikel 1 bis 20 GG einer Änderung entziehen würde. Tatsächlich erstreckt sich die Ewigkeitsgarantie nur auf Art. 1 “und” 20 GG. Zwar gibt es berechtigte Stimmen, die gerade Meinungs- und Pressefreiheit als “fundamentale Demokratienormen” einer Änderung ausnehmen. Die pauschalierte Begründung, dass eine Änderung oder Abschaffung unmöglich ist, da die Pressefreiheit ein Grundrecht darstellt, ist aber nicht haltbar und schlicht falsch.

    Quelle: Prof. Dr. Thomas Hoeren, Richter am OLG Düsseldorf in: http://blog.beck.de/node//15865

  12. naser rudari 3. September 2009 · 0:20 Uhr

    ich finde der lösung sollte bei jeder frage sein so kan man nicht jeder frage gleich wiessen ob es richtig ist oder nicht so mus man ganz nach unten gehen und bis man das hat dan weiter nach oben sorry bitte findensie eine lösung

  13. Alexander 3. September 2009 · 20:23 Uhr

    Für alle Interessierten gibt es sowohl einen Test mit 33 zufällig zusammengestellten Fragen als auch eine Liste aller Fragen inkl. Antworten: http://www.einbuergerungstest.bondar.de/

  14. bist du deutsch genug? « Hendryk Schäfer 6. Februar 2011 · 14:12 Uhr

    […] herzliches dankeschön an den blog der nrwspd, so kam ich zu der kenntnis, dass die fragen zum einbürgerungstest auf den seiten des […]

Alles was zwischendurch passiert. Wir schreiben’s auf.