Soeben ist die Sitzung der Landesschiedskommission im Parteiordnungsverfahren gegen Wolfgang Clement zu Ende gegangen.

Die Schiedskommision berät und wird in den nächsten Tagen (oder Wochen) das Urteil schriftlich bekannt geben.


Du kannst die Kommentare zu diesen Artikel durch den Kommentar-Feed verfolgen. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

6 Kommentare

  1. Weblog der NRWSPD 31. Juli 2008 · 12:26 Uhr

    […] nicht abschalten Spezialinformationen zum Parteiordnungsverfahren gegen Wolfgang Clement Parteiordnungsverfahren gegen Wolfgang Clement beendet Hintergründe zum Parteiordnungsverfahren gegen Wolfgang Clement Großer, großer […]

  2. Rainer Baack 31. Juli 2008 · 13:29 Uhr

    Guten Tag,
    ich finde es erschreckend dass „meine“ SPD jetzt Politiker aus der Partei ausschließt die einfach nur den Mut haben Ihre Meinung NICHT zu ändern.
    Clement hat auch im hessischen Wahlkampf zur Energiepolitik nur die gleichen Aussagen getroffen wie auch schon als Bundesminister unter Schröder.
    Im Gegensatz zu Wendehälsen wie Frau Ypsilanti oder Kurt Beck bleibt Clement seiner eigenen Meinung treu.
    Wenn das in der SPD jetzt mit Parteiauschluss bestraft wird werde ich diese Partei nie wieder wählen!
    MfG
    Rainer baack

  3. otmar scholl 2. August 2008 · 10:11 Uhr

    Mein Gott, ein ganzes Leben diese Partei gewählt – und jetzt so was! Das ist nicht mehr die Partei, die ich kenne.

    Da sagt jemand – der bestimmt eine Menge davon versteht – die Wahrheit und soll rausfliegen? Das darf doch alles gar nicht wahr sein.

    Nichts wie weg von diesen zwanghaften Eitelkeits- und Selbstgerechtigkeitsgeplagten.

    Otmar Scholl

  4. Manfred Schröder 2. August 2008 · 17:06 Uhr

    Gestritten wird auf Parteitagen, das ist in der SPD unbestritten und muss auch so bleiben.
    Wir sind aber nach wie vor keine Partei von Selbstdarstellern die sich einen Dreck um Parteitagsbeschlüsse und die Solidarität mit- und untereinander scheren. Ich bin zutiefst enttäuscht über die Halsstarrigkeit und Uneinsichtigkei von Wolfgang Clement. Hier geht es nicht um Meinungsfreiheit. Es ging darum, in Hessen die Koch’sche CDU-Regierung abzulösen.
    Manfred Schröder

  5. Jürgen Scharf 6. August 2008 · 11:52 Uhr

    Mich wundert, wie wenig das Kommentarforum zu dieser Frage genutzt wird. Andererseits ist es vielleicht besser so.
    Klar, Wolfgang Clement hätte nicht sagen dürfen, dass er in hessen gar nicht gewählt hätte. Das war unsolidarisch. Für mich hätte es aber eine Rüge getan. Der Parteiausschluss ist eine krasse Fehlentscheidung, die uns allen schaden wird. Und wenn ich so manche Scharfmacher höre oder im Internet in Bochum-Hamme lese, dann frage ich mich, ob dieser Svhaden nicht billigend oder sogar wissentlich in Kauf genommen wird. Das ist dann schlimer als das, was Clement vorgeworfen wird.

  6. Pruefer 6. August 2008 · 20:50 Uhr

    Der hat doch die Stirn, einen Kompromiss anzubieten. Das der nicht mehr richtig tickt dürfte nun jedem klar werden. Das ist ja so, als wenn mich jemand bestiehlt und mir dann einen Kompromiss anbietet, nach dem Motto, wenn Du mich nicht anzeigst, dann beklaue ich dich nicht mehr. Ja wie bescheuert ist der eigentlich? Solchen Leuten gehört mächtig in den Ar… getreten. Zum wach werden. Die Sache ist so: er soll den Politspion für die Industrie spielen und dafür wird der bezahlt. Jetzt gehen die Fälle schwimmen. Was macht man mit Spionen? Was mit Idioten?
    Was mit idiotischen Spionen? In die Wüste mit dem Kerl!

Alles was zwischendurch passiert. Wir schreiben’s auf.