foto by: Brian Hathcock

US-Präsident Barack Obama ist jetzt 100 Tage im Amt, erfreut sich großer Zustimmung seiner Landsleute, hat gerade mit Health and Human Services Secretary Kathleen Sebelius sein Kabinett vervollständigt, und was moderne Kommunikation und Transparenz angeht, wird das im Wahlkampf angestrengte Niveau beibehalten. Etwa lässt der 44. US-Präsident seinen eigenen Youtube-Kanal betreiben, in dem er sich wöchentlich, jeden Samstag, an seine Nation wendet. Die Internetseite whitehouse.gov ist beispielhaft für Übersicht und Transparenz, und Obama ist der erste US-Präsident, der immer via Blackberry online ist.

Könnt ihr euch das für Deutschland vorstellen? Glaubt ihr, dass eine ähnliche Bewegung wie die der Obama-Supporter hier möglich ist? Warum? Warum nicht? Welche Rolle spielen dabei Internet-Dienste wie Twitter oder E-Mail-Kampagnen?

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Ein Kommentar

  1. the Zonk 30. April 2009 · 14:11 Uhr

    Ach Merle!

    Wenn schon selbst Spiegel Online berichtet, dass (N)Obama lediglich ein Medienpräsident ist, der ausschliesslich nach PR- Vorgaben abreitet, statt Inhalte zu „produzieren“, dann solltest Du so einen Quatsch hier lassen.

    Befass´´dich mal mit den Untersuchungen zu Twitter und so… der „Hype“ ist hier so wie in USA net drin… da wir das Internet noch nicht so exzessiv nutzen die die Amis… Beispiel, eins von vielen: es ist hier zu teuer und zu langsam… schau doch einfach mal in die einschlägige kommunikationswissenschaftliche Literatur.

    Wat studierst Du denn so? Pädagogik? Befindlichkeitswissenschaften?
    Aber das weisst Du ja sicher alles..

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