Der Jungen Union ist in ihren Kampagnen nichts zu billig. Das hat schon Tradition. Jetzt empörten sich Bottroper Eltern über die jüngste Kampagne des CDU-Nachwuchses: Ein Flyer mit der Aufschrift “Sex am Arbeitsplatz ist geil! …leider haben 12% der jungen Bottroper keine Arbeit” wurde den jugendlichen Erstwählern per Post nach Hause geschickt.
Dieser an den Haaren herbeigezogene Bezug Arbeitslosigkeit – Sex ist so platt, die dämliche Erklärung des JU-Vorsitzenden Bastian Hirschfelder, “Sex sells”, so dummdreist, dass man über die geballte Naivität der Urheber schon wieder schmunzeln muss. Aber was soll ich da noch groß kommentieren.
Lustigerweise gab es schon mal vor zwei Jahren eine JU-Aktion mit demselben Slogan in Niedersachsen, wie dieses zeitlos schöne Video beweist.. Diese PR-Aktion ging mächtig schief.
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Wenn das die Zukunft der SPD darstellen soll, gute Nacht, Johanna. Politikverdrossenheit hat auch mit der Darstellung der ihre Partei vertretenden Personen zu tun. Und Politik muss nicht (“Sex sells”) “verkauft” werden, sondern glaubwürdig und ohne Sprechblasen ankommen. Der Wähler/Bürger ist nicht annähernd so dämlich, wie seine Volksvertreter glauben möchten.
Gruß von hier auch an “Ullalala Schmidt”.
Ähm, die JU ist die unionsnahe Jugendorganisation und nicht die der SPD :)
Aber ansonsten haste mit deinen Kommentar vollkommen recht, die Politik muss schnörkelfrei präsentiert werden, aber auch im Zeitalter der Generation @ muss man sich halt den Gegebenheiten anpassen.
Nur die Wege der JU sind da total daneben *g*
Hehe, Oliver, da haste was falsch verstanden. Es geht hier um die jungen “Konservativen” :)
Die Truppe also, die Merkel, Rüttgers und Co. unterstützt und deren Leute Gesetze von externen Anwälten schreiben lassen (Guttenberg) oder mit Ackermann Partys feiern (Merkel).
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