Bei der Wahlkampfkundgebung in Münster hat SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier gezeigt, dass er an die Zukunft denkt. Im Gegensatz zu Angela Merkel, die im Adenauerschen Rheingold Express zurück in die Vergangenheit fährt, schaut er nach vorne und sagt, was in diesem Land verändert werden muss: Wir brauchen eine bessere Familienpolitik, mehr Gleichberechtigung für Frauen im Berufsleben und eine zukunftsorientierte Bildungspolitik. Außerdem macht Steinmeier klar: Es muss beim Atomausstieg bleiben! Erneuerbare Energien sind die Zukunft und in diese müssen wir investieren. Das sind seine Ziele und die der SPD. Und der Kanzlerin gibt Steinmeier eine Warnung mit auf den Weg: „Hochmut kommt vor dem Fall.“ Schwarz-Gelb hat schon einmal geglaubt, den Wahlsieg in der Tasche zu haben und sich dabei verschätzt. Steinmeier macht Hoffnung, dass es auch dieses Mal gelingen wird, Schwarz-Gelb zu verhindern.


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Ein Kommentar

  1. günther neumann 28. September 2009 · 23:28 Uhr

    GENAU so ist es . Hochmut kommt vor dem Fall. Wer vor der Wahl HartzIV als Schröder-Eleve in dieser Form vertritt, Rente mit 67 fordert und meint, er ist so stark das er die Linke ignorieren kann- da kommt der Fall schnell. Und er ist gekommen. Und der Fall wird weiter kommen, wenn die alte Garde nicht endlich erkennt, das die Zeit für neue Gedanken und Gesichter (wie es in unserer Partei der Veränderung immer war) gekommen ist. Beck zu chassen war der größte Fehler, aber wir haben noch Wowi, Nahles, Steinbrück und und…

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