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Hier gibt es eine kleine Übersicht über die Presselage zu Rüttgers-Gate.

Die Zitate aus den Mails fanden sich bei Focus und im Tagesspiegel.

Die Süddeutsche Zeitung vom 24.09.2009 listet die früheren Kritikpunkte an dem Planungschef Boris Berger auf. So war Berger in die Kritik geraten, weil er aus Steuergeldern eine millionenschwere Image-Kampagne für Rüttgers auf den Plan brachte. Nach SZ-Informationen nimmt er, der Abteilungsleiter in der Staatskanzlei, auch regelmäßig an Sitzungen der CDU NRW teil.

Hintergrundinformationen zu Boris Berger bringt die Rheinische Post. Rüttgers‘ „Mann fürs Grobe“ stehe in dem Ruf, keine Gefangenen zu machen, heißt es aus CDU-Kreisen. Und die RP mutmaßt nun, ob das Publikwerden der vertraulichen Mails nicht als „Aufstand der Anständigen“ innerhalb der CDU zu werten sei.

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Die große Frage bleibt: Was wusste Rüttgers? Offenbar lief die Kommunikation über die Überwachung von Hannelore Kraft bei seinem engsten Vertrauten, Boris Berger, zusammen.

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