Archiv: März 2010

Auf ihrer „Von Mensch zu Mensch”-Tour machte NRWSPD-Spitzenkandidatin Hannelore Kraft im Bergischen Land Station. Die Besucherplätze im  Teo-Otto-Theater in Remscheid hätten gut und gerne dreimal so viele Zuhörer fassen können, so voll war es. Hier findet Ihr den zugehörigen Bericht online bei der „Rheinischen Post“.


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Markus Herbert Weske, Landtagskandidat für Düsseldorf, ist zu Gast im Webrestaurant Kraftvoll.

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Er hat einen Blaumann an, streift sich in seiner Firma die Handschuhe über und hat ein Lächeln im Gesicht. Der Mann auf dem Flyer soll zeigen, dass er Freude an der Arbeit hat. Die NRWSPD steht nach einer Regierungsübernahme dafür ein, dass dies wieder für alle Menschen an Rhein, Ruhr und Umgebung gilt.


Heute stellen wir Euch einen der Themenflyer aus der in der letzten Woche vorgestellten Wahlkampagne vor. „Verantwortung – für ein NRW, das seine Kommunen nicht länger im Stich lässt“ rangt auf einem Entwurf der Themenflyer. Warum? Die finanzielle Situation in den nordrhein-westfälischen Städten und Gemeinden spitzt sich zu. Theater schließen, Stellen streichen, leistungsfähige Beschäftigte nicht mehr befördern – so sieht die frustrierende Realität in vielen Kommunen aus. Dazu die Fakten…


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Stephan Braun hat im Restaurant Kraftvoll einen Tisch für Volker Münchow reserviert. Er ist Landtagskandidat der SPD für den Wahlkreis Mettmann.

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Das Webrestaurant Kraftvoll hat sich eine neue Kamera geleistet und die muss natürlich sofort an einem Gast ausprobiert werden.

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foto by: FirstMichael

In der Bundesrepublik ist das Volk der Souverän. Im Grundgesetz ist verankert, dass von ihm alle Staatsgewalt ausgeht, welche unter anderem in Wahlen und Abstimmungen ihren Ausdruck findet.

Doch wie so oft entscheidet sich der Souverän am Wahlsonntag dafür, lieber mal etwas länger  im Bett liegen zu bleiben (im Zweifelsfall bis abends), weil die Party vom Vortag bis zum Morgengrauen angedauert hat, nach Holland zum Shoppen in ein Outlet-Center zu fahren oder bei Oma zuKaffee und Kuchen vorbei zu schauen. Und wenn es dann auch noch regnet, sind nicht nur die Aussichten für’s Wetter schlecht, sondern auch für die vielen Freiwilligen, die sich in den Wahllokalen die Füße in den Bauch stehen. Denn was gibt es für den Souverän besseres, als sich gemütlich mit einer Tasse Tee auf die Couch zu legen und einen Spielfilm anzugucken?


Heute Morgen, Ankunft im Büro. Alle weg. Nur wohin!?

Im Erdgeschoss, wo es die kostenlosen 2GB-USB-Sticks gibt, da hab ich die KollegInnen und Kollegen schließlich gefunden. „Wo steckst Du denn schon wieder?“, heißt es aus der Runde. Noch bevor ich den „Jo, war gerade noch…“-Satz zu Ende führen konnte, fährt mir die ansonsten doch so nette Kollegin mit einem „Junge, setz dich, der Mike spricht“ in die Seite. Mike – das ist NRWSPD-Generalsekretär Michael Groschek. Und der kommt dann auch relativ zügig durch den Raum gesaust, um dort auf einer Pressekonferenz vor den versammelten Politik-Journalisten die „erste Welle“ der Plakatkampagne vorzustellen. Der Inhalt der PK kann man mit drei Groschek-Worten kurz zusammenfassen.

„Sofa“:


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10.34 Uhr. Es ist Montag der 22. März. Und es eilt. Neun Kartons, 65 Kilogramm oder 42 750 Seiten Papier – wie man sie auch dreht und wendet: Sie mussten von Düsseldorf in den Ruhrcongress zu Bochum, und zwar schnell. Immerhin sollten die 450 Betriebsräte und Gewerkschafter auf der Konferenz der SPD Seite für Seite nachlesen können, wer das beste Programm für NRW zu bieten hat: Nämlich die SPD.


foto by: posterjack

Es ist Schluss mit dem Einlullen. Eine Zeit lang haben christdemokratische Ministerpräsidenten allein mit ein paar Lächel-Lächel-Fotos Wahlen gewonnen. Das Schema F: Der Bundestrend wird es schon richten. Das wird diesmal allerdings nicht reichen. Und so verfallen die Berater nun in Panik.


Alles was zwischendurch passiert. Wir schreiben’s auf.